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Antisemitische Beleidigung vor dem Hauptbahnhof

Der Betroffene, der aufgrund religiöser Kleidung als Jude erkennbar ist, brachte einen Freund zum Hauptbahnhof. Auf dem Weg dorthin passierten die beiden eine Gruppe von alkoholisierten, russisch-sprechenden Männern. Diese beschimpften unvermittelt die beiden Betroffenen mit den Worten: "Du jüdische Hure". Da die Betroffenen selbst russisch sprechen, konnten sie die Beleidigung verstehen. Sie ignorierten die Gruppe und gingen einfach weiter.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-04-21 00:00:00

Antisemitische Beschädigung eines Stolpersteins in Mitte

Der Stolperstein für Joseph Mannheim in der Schillingstraße im Ortsteil Mitte wurde stark beschädigt vorgefunden. Jemand hatte versucht, das Metall vom darunterliegenden Pflasterstein abzuziehen.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-04-16 00:00:00

Antisemitische Propaganda vor dem Bundestag

Ein Mann steht mit antisemitischen Schildern vor dem Bundestag.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-04-15 00:00:00

Antisemitische Propaganda am Alexanderplatz

Ein Mann steht mit antisemitischen Schildern am Alexanderplatz.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-04-06 00:00:00

Antisemitische Propaganda am S-Bahnhof Friedrichstraße

Ein Mann zeigte NS-relativierende und antisemitische Plakate am S-Bahnhof Friedrichstraße. Auf ihnen werden der Begriff "Nazi" von "Nationalistisch Zionistisch" abgeleitet und Zionist_innen als Faschist_innen bezeichnet. Der Mann zeigt seine antisemitischen Plakate regelmäßig an verschiedenen Orten in Berlin, insbesondere bei Demonstrationen.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-04-02 00:00:00

Antisemitische Propaganda am Brandenburger Tor

Ein Mann steht mit Schildern beschriftet mit antisemitischen Slogans am Brandenburger Tor und sagt: "Alle Medien gehören den Juden."

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-31 00:00:00

Antiisraelischer Antisemitismus auf Veranstaltung im Wedding

Im Café Be’kech im Wedding findet eine Veranstaltung für die ehemalige palästinensische Terroristin Rasmea Odeh statt. Die Gruppe Samidoun Palestinian Prisoner Network hatte die Veranstaltung auf Facebook angekündigt. Weitere Initiativen, unter anderem die antiisraelische BDS-Bewegung und "Berlin Against Pinkwashing" unterstützten den Auftritt. Dabei wird eine Videobotschaft von Odeh übertragen, obwohl gegen sie ein Auftrittsverbot in Deutschland verhängt worden ist und auch dies ihr polizeilich untersagt ist: "Rasmea Odeh spricht.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS), taz vom 28.03.2019
Datum: 
2019-03-27 00:00:00

Antisemitisches Plakat am S-Bahnhof Friedrichstraße

Am S-Bahnhof Friedrichstraße zeigte ein Mann ein antisemitisches Plakat mit der Aufschrift: „Die Saudi-arabische Königsfamilie sind Zionisten mit jüdischen Wurzeln.“

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-18 00:00:00

Rechtsextreme Provokation beim Bundeswahlausschuss

Während der Anhörung beim Bundeswahlausschuss trugen die Vertreter der extrem rechten Kleinstpartei "Die Rechte" T-Shirts, mit denen sie ihre Solidarität mit der inhaftierten Schoah-Leugnerin Ursula Haverbeck ausdrückten.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-15 00:00:00

Antisemitische Propaganda in der U-Bahn in Moabit

Ein Mann saß mit aufgeklapptem Laptop in der U-Bahn U9 in Moabit in Richtung Amrumer Straße. Auf seiner Laptop-Außenseite stand: "Deutschland braucht keine Feinde mehr. Wir haben schon eine USA - ZIONIST Bundesregierung"

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-13 00:00:00

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