Friedrichshain-Kreuzberg

Register Friedrichshain-Kreuzberg

Rechtsextreme Gruppe verteilt Spenden an obdachlose Landsleute am Ostbahnhof

Seit 2017 verteilt regelmäßig um 15 Uhr eine neurechte, nationalistische Gruppe aus dem Havelland (aus dem Umfeld der rechtsextremen Thuergida) am Ostbahnhof Spenden an Obdachlose ("Unterstützung unserer Landsleute"). Mit dieser Aktion will die Gruppe sich sozial und hilfsbereit geben.
Sie ist in extrem rechten Netzwerken auch selbst aktiv, postet und teilt auf ihrer Facebook-Seite rassistische Artikel, zeigt ihre Nähe zur Identitären Bewegung und zum sog. "Vokslehrer" und unterstützt antisemitische und rassistische Verschwörungstheorien (z. B. Chemtrails).

Quelle: 
Facebook
Datum: 
2019-07-27 00:00:00

Rechtsextreme Gruppe verteilt Spenden an obdachlose Landsleute am Ostbahnhof

Seit 2017 verteilt regelmäßig um 15 Uhr eine neurechte, nationalistische Gruppe aus dem Havelland (aus dem Umfeld der rechtsextremen Thuergida) am Ostbahnhof Spenden an Obdachlose ("Unterstützung unserer Landsleute"). Mit dieser Aktion will die Gruppe sich sozial und hilfsbereit geben.
Sie ist in extrem rechten Netzwerken auch selbst aktiv, postet und teilt auf ihrer Facebook-Seite rassistische Artikel, zeigt ihre Nähe zur Identitären Bewegung und zum sog. "Vokslehrer" und unterstützt antisemitische und rassistische Verschwörungstheorien (z. B. Chemtrails).

Quelle: 
Facebook
Datum: 
2019-07-20 00:00:00

Rassistischer Aufkleber auf Bolzplatz

Auf dem Bolzplatz zwischen den Häusern Manteuffelstraße 92-95 auf der Latte vom hinteren Fußballtor wird am Abend ein rassitischer, kolonialverherrlichender Aufkleber entdeckt. Spruch "Mohrenköpfe sind in Deutschland leider verboten", mit rassistisch-kolonialistischer Darstellung eines Gesichts eines Schwarzen auf Schwarz-Rot-Goldenem Hintergrund, Der Aufkleber ist bei einem Anbieter für rechte Propaganda erhältlich.

Quelle: 
Bürger_Innen-Meldung
Datum: 
2019-07-18 00:00:00

Hakenkreuz an Fahrstuhl

In einem Wohnhaus in der Sebastianstraße wurden mehrere Hakenkreuzschmierereien entdeckt. Eine Mieterin hat eine Info in vier Sprachen angebracht "Not in my name" und die Hausverwaltung informiert. Die Hakenkreuze sind immer noch da, wurden aber durchgestrichen.

Quelle: 
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus
Datum: 
2019-04-15 00:00:00

Logo der Identiären Bewegung auf Haustür gesprüht

Auf die Haustür eines linken Wohnhauses in der Kreutzigerstr. wird mit ca. 1 m Durchmesser das Zeichen der Identitären Bewegung gespüht. Die Hausbewohner*innen haben es umgehend entfernt.

Quelle: 
Register Friedrichshain-Kreuzberg
Datum: 
2019-07-14 00:00:00

Homofeindliches Graffiti am S-Bhf. Warschauer Straße

Das schon an vielen anderen Orten angebrauchte Graffiti "Schwule sterben aus" wird entlang der S-Bahnstrecke Höhe S-Warschauer Str. stadtauswärts 1x vor und 1x nach der Brücke entdeckt.

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2019-07-16 00:00:00

Homofeindliches Graffiti am S- und U-Bhf. Warschauer Straße

An einem Bauzaun unterhalb der Fußgängerbrücke zwischen S- und U-Bahnhof Warschauer Straße wird gegen 16:25 Uhr ein ca 2 x 2 m großes Graffiti entdeckt. Vom S-Bahnsteig der stadtauswärtsfahrenden Züge (rechte Seite) ist es für alle Fahrgäste leicht sichtbar. Es handelt sich wieder um das Graffiti "Schwule sterben aus", welches bereits an vielen anderen Orten angebracht wurde.

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2019-07-16 00:00:00

Homofeindliches Graffiti an S-Bahn Zug

Gegen 7 Uhr wird an der S Warschauer Straße beobachtet, daß auf einem Zug der Linie S 75 in Richtung Ostbahnhof auf mindestens drei Türen ein homofeindliches Graffiti in ca. 40 x 40 cm großen Buchstaben angebracht ist. Wie schon an vielen anderen Orten im Bezirk und in Berlin handelt es sich um den menschenverachtenden Spruch "Schwule sterben aus".

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2019-07-09 00:00:00

Auswertung 1. Halbjahr 2019 Friedrichshain-Kreuzberg

Foto Broschüre Halbjahr 2019Im 1. Halbjahr 2019 wurden dem Register 100 Vorfälle gemeldet. 15 Angriffe wurden verzeichnet und Propaganda liegt mit 46 Vorfällen wieder vorne. In den ersten sechs Monaten waren die Motivationen 30 x rassistisch, 20 x antisemitisch und 16 x LGBTIQ*-Feindlich.

Rassistische Propaganda am Mariannenplatz

Am Mariannenplatz wird ein Aufkleber einer rechten Internetplattform entdeckt, mit einem Bild von Karl Liebknecht und dem Slogan: „Auch Karl Liebknecht hätte AfD gewählt.“

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2019-07-11 00:00:00

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