Chronik für Register Steglitz-Zehlendorf

  • 23. August 2020
    An einem Baum im Grunelwald, nahe des Hüttenwegs wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 15. August 2020
    Nach einer Auseinandersetzung in einer Kneipe im Renatenweg soll sich ein Gast volksverhetzend geäußert und danach den Hitlergruß gezeigt haben. Der Täter wurde auch gegenüber anderen Gästen handgreiflich.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 7. August 2020
    In einem Geschäft in der Albrechtstraße wurden drei Jugendliche people of colour von einer Mitarbeiterin aus rassistischer Motivation bedrängt. Die Jugendlichen waren dabei sich an dem Wasserspender je ein Glas Wasser zu nehmen als die Mitarbeiterin begann sie zu bedrängen und u.a. mit den Worten anging, dass "Deutschland kein Sozialstaat sei". Die rassistische Motivation ist wahrscheinlich, da diese Aussage falsch ist und stark verwandt mit dem rassistischen Vorurteil, dass alle nicht-biodeutsch aussehenden Menschen "Ausländer" sowie "Sozialschmarotzer" seien.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 7. August 2020
    An der Kreuzzung Brentano/Rückertstraße in Steglitz soll ein 19-jähriger nachts rassistisch beleidigt und bedroht worden sein.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 6. August 2020
    An der Bushaltestelle Wolzgenstraße wurde auf einen der Sitze ein Hakenkreuz sowie die Buchstaben "NSDAP", die für "Nationalsozialistische Partei Deutschlands" stehen, entdeckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 3. August 2020
    Auf einem der Sitze der Haltestelle "Zehlendorf Eiche" wurden ein Hakenkreuz sowie die Parole "Ausländer raus" mit einem Edding geschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 24. Juli 2020
    An einem Stromkasten in der Baslerstraße Ecke Finckensteinallee wurde ein anti-muslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 4. Juli 2020
    In der Königin-Luise-Straße Ecke Zeunepromenade wurden an einer Littfasssäule NS-verharmlosende Parolen geschrieben.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 4. Juli 2020
    In der Ahornstraße wurde ein Aufkleber des "III.Wegs" mit der Aufschrift "Familie, Heimat, Tradition" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherchr Südwest
  • 2. Juli 2020
    Vor einer Geflüchtetenunterkunft in Nikolassee wurde ein Aufkleber mit der Auschrift "Kein Asyl" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 1. Juli 2020
    Mehrerer Aufkleber der extrem Rechten "Einprozent"-Kampagne wurden in der Benschallee Ecke Königsweg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 24. Juni 2020
    In der Finckensteinallee wurde ein Graffiti mit dem Slogan "FCK NZS" (Fuck Nazis) mit "FCK AFA" (Fuck Antifa) übersprüht sowie an einem weiteren Stromkasten ein Aufkleber mit der Aufschrift "Gegen linke Intoleranz. Jetzt erst recht(s)" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 14. Juni 2020
    Bei einer syrischen Famile wurde Hundekot vor die Tür gelegt. Zum Schutz der Betroffenen wird der Ort und Tag nicht genannt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 13. Juni 2020
    Im S-Bahnhof Lichterfelde West wurden rassistische Edding-Schmierereien entdeckt und entfernt. Sie lauteten "Moslem go home", "Türken in die Türkei", "Asylflut stoppen" und " Islam raus".
    Quelle: hassvernichtet
  • 28. Mai 2020
    Ein 31-jähriger Mann spielte gegen 13.30 Uhr mit seinen Kindern im Park an der Podbielskiallee Ecke Koserstraße. Dabei soll er mit einer unbekannt gebliebenen Frau wegen ihres Hundes in Streit geraten sein. Im Zuge dessen soll die Unbekannte, die in Begleitung einer anderen Frau war, den 31-Jährigen vor seinen Kinder rassistisch beleidigt haben. Anschließend sollen die beiden sich mit einem Mercedes entfernt haben.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 23. Mai 2020
    Zwischen 13 und 17 Uhr wurde beim Abparken eines PKW in der Bröndbystraße ein ca. 50x50cm großes Hakenkreuz in das Auto geritzt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 16. Mai 2020
    Um den S-Bahnhof Botanischer Garten wurden diverse Aufkleber der sogenannten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 10. Mai 2020
    In der Hackerstraße und der Umgebung wurden mehrere Aufkleber mit der

    Aufschrift "Schluss mit dem Grippe Faschismus !!! Die Gates-Nutten

    Drosten, Wieler, Spahn und Merkel in den Knast!" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 9. Mai 2020
    Am Teltowkanal in der Nähe des S-Bahnhofs Südende wurden diverse

    Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 7. Mai 2020
    Vor der "Staatsreparatur" fand eine Veranstaltung unter freiem Himmel zum Thema "Medizinische Aspekte zur Covid 19 Einschränkungen" statt. Auf der Veranstaltung wurden Verschwörungsideologische Inhalte vorgetragen. Diese Veranstaltung wurde von dem Abgeordneteten Andreas Wild (fraktionslos im Abgeordnetenhaus für die AfD) organisiert, der in der Vergangenheit bereits durch extrem rechte Äußerungen und Provokationen (wie dem Tragen eines Symbols der Nazis im Untergrund/" Blaue Kornblume") aufsehen erregt hat.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 30. April 2020
    Im Stadtpark Stadtpark Steglitz wurden zwei nebeneinander liegende Parkbänke mit dem Schriftzug "Nazizone" und ein Hakenkreuz mit einem Edding geschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 26. April 2020
    In der Steglitzer Düppelstraße werden Aufkleber der "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt mit der Aufschrift: "Sichere Grenzen statt Asylwahn!".
    Quelle:
  • 25. April 2020
    Am U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurden zwei neue Edding-Schriftzüge „Antifa – rote SA" und „Grüne CO ² Lüge" an der Innenwand der Rolltreppe zur S 1 sowie ein Aufkleber von der AfD entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 24. April 2020
    Eine Frau in Lichterfelde bekam von einer Bekannten eine E-Mail, in der die Corona-Epidemie und die staatlichen Maßnahmen zu ihrer Eindämmung verschwörungsideologisch und NS-relativierend gedeutet werden. In der Mail wird außerdem mit zahlreichen Links auf verschwörungsideologische Querfront-Webseiten verwiesen.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 13. April 2020
    In einem Parkstück zwischen der Birkbuschstraße und der Klingsorstrasse wurden zwei Hakenkreuze auf eine Parkbank geschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 12. April 2020
    Um den Bereich Schloßstr. wurden Flyer mit rassistischen Inhalt von der "NPD" bzw. deren Jugendorganisation "JN" in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 12. April 2020
    In der Steglitzer Düppelstraße werden Aufkleber einer extrem rechten Zeitung entdeckt und entfernt auf denen das Ende des 2. Weltkriegs in Deutschland als Unterjochung der Deutschen unter die Alliierten Besatzungsmächte dargestellt wird. In einer Zeichnung wird suggeriert, dass Deutschland aller materieller und immaterieller Güter und seiner

    Territorien beraubt, sowie Kriegsgefangene als "Arbeitssklaven" gehalten wurden.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 7. April 2020
    Die extrem rechte NPD hat erneut Flyer mit rassistischen Inhalt verteilt. Es wurden wurden Briefkästen in der Osdorfer Str. gesteckt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 6. April 2020
    An der Bushaltestelle Krahmerstr./Stockweg werden mehrere Aufkleber mit

    der Aufschrift "Make Germany great again" und welche, die sich gegen

    geflüchtete Menschen richten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 6. April 2020
    Am Teltowkanal, in der Nähe der Charité (Campus Benjamin

    Franklin), ist das Wort "Juden" mit Edding an ein Geländer geschmiert

    worden.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 2. April 2020
    Die NPD hat Flyer mit extrem rechten und rassistischen Inhalt in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung, Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 27. März 2020
    An einem Mülleimer auf dem Gehweg an der Domäne Dahlem wurde ein mit

    Edding gemaltes Hakenkreuz und die Parole "AFD Zone" entdeckt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 22. März 2020
    Um die Fichtenberg Oberschule in der Rothenburgstr. wurden diverse IB-Aufkleber geklebt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 18. März 2020
    In der Staatsreparatur fand erneut ein „Blauer Dialog“ statt. Referent war Peter Feist. Der Veranstalter des Blauen Dialogs ist in der Vergangenheit schon häufiger durch rassistische Aussagen und Nähe zu extrem rechten Akteur*innen aufgefallen.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 14. März 2020
    Eine 29 jährige Frau wurde in Begleitung ihrer neunjährigen Tochter in einem Bus von einem Mann rassistisch beleidigt. Beide waren in dem Bus der Linie 118 gegen 18.25 am Teltower Damm eingestiegen.Als sie in der Nähe der Clauertstraße den Bus verließen, soll der Unbekannte ihr gefolgt sein und habe dann ein Messer aus einer Jackentasche geholt, aufgeklappt und ihr gezeigt. Anschließend soll der Mann in unbekannte Richtung weggegangen sein. Der polizeiliche Staatschutz des LKA ermittelt.
    Quelle: Polizeimeldung, Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 11. März 2020
    In den Räumen der Burschenschaft "Gothia" hat der sogenannte "Staatspolitische Salon" stattgefunden.

    Organisiert wurde die Veranstaltung vom neurechten "Institut für Staatspolitik" (IFS).
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 6. März 2020
    In dem von Andreas Wild herausgegebenen Magazin "Trend" werden antisemitische und rassistische Inhalte verbreitet. So wird Geroge Soros als "Drahtzieher der europäischen Migrationskrise" beschrieben. Die Bezeichnung "Drahtzieher" ist eineantisemitische Verschwörungstheroie wonach Gerge Soros nach Plan die sogenennte "Flüchtlingskrise" im Jahr 2015 organisiert habe. Im Magazin werden Geflüchtete zum Überträger des Coronavirus gemacht und zu einer "neuartigen Art von Migrationswaffe" erklärt.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 4. März 2020
    In der "Staatsreparatur" fand ein "Blauer Dialog" mit der Referentin Birgit Malsack-Winkemann zum Thema "Haushalt 2020 – Wo fließt unser Geld hin?" statt. Diese Veranstaltung wird von dem Abgeordneteten Andreas Wild (fraktionslos im Abgeordnetenhaus für die AfD) organisiert, der in der Vergangenheit bereits durch extrem rechte Äußerungen und Provokationen (wie dem Tragen eines Symbols der Nazis im Untergrund/" Blaue Kornblume") aufsehen erregt hat.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 2. März 2020
    Am Dreillinden-Gymnasium im Ortsteil Wannsee wurden mehrere Hakenkreuze auf dem Schulgelände gesprüht. Zudem wurden rassistische, sexistische und antisemitische Parolen in blauer und gelber Farbe gesprüht. Besonders betroffen war der Gebäudeteil an dem Willkommensklassen untergebracht sind. Dort wurden antirassistische Plakate welche an den Anschlag von Hanau erinnern ebenfalls durchgesprüht.
    Quelle: Tagesspiegel
  • 29. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurde ein selbst gemachter Sticker mit dem Schriftzug: „RAP REFGS ARE NOT WELCOME“ dokumentiert.
    Quelle: hassvernichtet
  • 27. Februar 2020
    An der Bushaltestelle des S-Bhf Wannsee im Kronprinzessinnenweg wurde selbst gemachtes Plakat auf dicker Pappe mit christlich-fundamentalistischem Text angebracht. Die Inhalte richten sich u.a. gegen „Unzucht“ und „unreines Blut“. Das christlich-fundamentalistische Spektrum hält den christlichen Glauben für die einzig legitime Religion und lehnt andere Religionen und Weltanschauungen ab. Der hier verwendete Begriff der "Unzucht" soll Lebensweisen diffamieren welche nicht der eigenen Sexualmoral entsprechen. Die Abwertung als "unreines Blut" ist rassistisch, da die völkische Ideologie eines weißen christlichen Abendlandes propagiert wird.
    Quelle: hassvernichtet
  • 25. Februar 2020
    Am Rathaus Zehlendorf wurden extrem rechte Aufkleber mit den Parolen „Merkel muss weg“ und „Merkels Schlägertrupp“ entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 24. Februar 2020
    In der Malterserstraße wurden Schmiereien entdeckt, welche sich positiv auf den rechtsterroristischen Anschlag von Hanau beziehen und zugleich gegen den politischen Gegner richten. Mit einem weißen Marker wurden die Schriftzüge "Ha Ha Hanau, Tötet die Linken, Antifanten Schlachten" sowie "Wir ficken Antifa" an die Bushaltestelle Emmichstr. geschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung, Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 24. Februar 2020
    An einer Glasscheibe der Bus-Haltestelle Krahmerstr./Stockweg in Fahrtrichtung Rathaus Steglitz wurden neonazistische Aufkleber mit der Aufschrift "Braun ist bunt genug" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 23. Februar 2020
    Im Ruth-Andreas-Friedrich-Park wurden auf einer Gedenktafel und einer Statue im Park Hakenkreuze entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 21. Februar 2020
    In der "Staatsreparatur" fand ein "Blauer Dialog" mit der Referentin Birgit Malsack-Winkemann zum Thema "Haushalt 2020 – Wo fließt unser Geld hin?" statt. Diese Veranstaltung wird von dem Abgeordneteten Andreas Wild (fraktionslos im Abgeordnetenhaus für die AfD) organisiert, der in der Vergangenheit bereits durch extrem rechte Äußerungen und Provokationen (wie dem Tragen eines Symbols der Nazis im Untergrund/" Blaue Kornblume") aufsehen erregt hat.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 21. Februar 2020
    Im Ruth Andreas-Friedrich Park wurde der Gedenkstein von Friedrich Paulsen mit SS-Runen" in grüner Farbe beschmiert.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 19. Februar 2020
    Im Rathaus Zehlendorf wurden SS-Runen mit einem schwarzen Edding an die Wand einer Herrentoilette geschmiert. Die sogenannte "Siegruhne" ist ein völkisches Symbol welches im Nationasozialismus zum Emblem der SS (Schutzstaffel) wurde. Zuständige Mitarbeiter des Rathauses haben die NS-verherrlichende Schmiererei entfernt.
    Quelle: Linksfraktion Steglitz-Zehlendorf
  • 18. Februar 2020
    In der Schmidt-Ott-Straße wurden an die Fenster eines Kleinbusses "SS-Runen" mit roter Farbe gesprüht.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 16. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurde ein neues Graffiti mit dem Schriftzug „Rote SA“ entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 16. Februar 2020
    Im Ruth-Andreas-Friedrich-Park am Fichtenberg wurde ein Hakenkreuz auf einem Gedenkstein entdeckt und entfernt. Das Hakenkreuz wurde auf den Gedenkstein für Ruth-Andreas Friedrich gesprüht. Die Gedenktafel erinnert an die Widerstandsgruppe "Onkel Emil" gegen den Nationalsozialismus. Das Hakenkreuz wurde mit grünen Lack gesprüht.
    Quelle: Bürger*innenmeldung, Polizeimeldung
  • 11. Februar 2020
    In der "Staatsreparatur" fand ein "Blauer Dialog" zum Thema "Grüne Klimaverbrechen aus Unkenntnis" statt. Diese Veranstaltung wird von dem Abgeordneteten Andreas Wild (fraktionslos im Abgeordnetenhaus für die AfD) organisiert, der in der Vergangenheit bereits durch extrem rechte Äußerungen und Provokationen (wie dem Tragen eines Symbols der Nazis im Untergrund/" Blaue Kornblume") aufsehen erregt hat.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 5. Februar 2020
    An der Kreuzung Düppelstraße/ Kieler Straße in Steglitz wurde ein mit

    schwarzem Edding gemaltes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 5. Februar 2020
    In der Düppelstraße wurde ein mit weißer Spühdose angebrachtes Hakenkreuz mit jeweils 4 weißen Punkten in den offenen Ecken entdeckt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 3. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurden neue schwarze Edding-Graffitis „Antifa rote SA“ und „Grüne Lügenbande – CO ² Lüge“ an den Absperrwänden einer Baustelle entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet, Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 31. Januar 2020
    An der Königsallee/Martin-Buber Str. wird ein Aufkleber eines rechten Versandhandels gefunden, auf dem Solidarität mit einem inhaftierten rechtsextremen Gewälttäter aus England zum Ausdruck gebracht wird.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 31. Januar 2020
    An der Königsallee/Martin-Buber Str. wird ein Aufkleber eines rechten Versandhandels gefunden, auf dem Solidarität mit einem inhaftierten rechtsextremen Gewälttäter aus England gefordert wird.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 25. Januar 2020
    Im U-Bahnhof wurden drei selbstgemachte Sticker mit „U-Bahn-Schubser Raus“„Messerstecher Raus“ „FCK RAPE REFUGS“ entdeckt und entfernt.

    Die Inhalte der Aufkleber bedienen rassistische Stereotype. Migrant*innen und Geflüchteten wird kriminelles Verhalten zugeschrieben.
    Quelle: hassvernichtet
  • 24. Januar 2020
    Die Facebook-Seite der AfD Steglitz-Zehlendorf wurde genutzt um rassistische Stereotype gegen Geflüchtete zu verwenden. So wurde die Planung einer Flüchtlingsunterkunft als "Flüchtlingsghetto" bezeichnet. Die Bezeichnung "Ghetto" wird in diesem Zusammenhang abwertend verwendet um einen vermeintlichen Zusammenhang zwischen Geflüchteten und Kriminalität herzustellen.
    Quelle: Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 18. Januar 2020
    Im U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurden erneut rechte Parolen entdeckt und entfernt. Sie lauteten „Antifa rote SA verrecke grüne Lügner“ sowie zwei Mal „Zeckenplage" und „Antifa – rote SA".
    Quelle: hassvernichtet, Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 14. Januar 2020
    Am S-Bahnhof Rathaus Steglitz wurden eine Wohnungslose und eine weitere Frau bedrängt, da sie ihr Geld gegeben hatte. Ein Mann zeigte ihnen gegenüber aggressives Verhalten und suchte immer wieder die Konfrontation. Er warf der wohnungslosen Frau dabei Vorurteile gegenüber Wohnungslosen an den Kopf und entfernte sich erst endgültig als seine Bahn kam.
    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • 14. Januar 2020
    Im U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurden die Schriftzüge „Lügenbande die Grünen“ „Saludo Zecke, rote SA verrecke”“Rote SA” “Schläger= rote SA” entdeckt und entfernt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 10. Januar 2020
    Ein Unbekannter hat eine Transperson in Nikolassee attackiert und geschlagen. Am Königsweg Ecke Straße Am Waldhaus sprach der Mann gegen 16.45 Uhr die Transperson an und fragte, ob Sie männlich sei. Als die betroffene Person dies bejahte, schlug der Unbekannte unvermittelt mit der Faust in das Gesicht und entfernte sich in Richtung Benschallee. Bei dem Angriff erlitt die betroffene Person eine leichte Gesichtsverletzung, die zunächst nicht behandelt werden musste. Der Staatzschutz ermittelt
    Quelle: Polizeimeldung/Registerstelle Steglitz-Zehlendorf
  • 9. Januar 2020
    Es wurde ein Edding- Schriftzug mit "Saldo Zecke verrecke" entdeckt.
    Quelle: hassvernichtet
  • 6. Januar 2020
    Im Rathaus Zehlendorf wurde ein Poster des Berliner Register mit "Linksfaschisten" beschmiert.

    Das Poster befand sich an der Bürotür der Linksfraktion Steglitz-Zehlendorf.
    Quelle: Linksfraktion Steglitz-Zehlendorf
  • 4. Januar 2020
    Im U-Bahnhof Rathaus Steglitz wurden die Edding-Schriftzüge „Antifa rote SA verrecke“ „Linke Vertuscher“ „Deutschlandhasser verrecke“ entdeckt und entfernt.

    Diese Gleichsetzung von "Antifa" und "SA" wird verwendet um den Nationalsozialismus zu relativieren.
    Quelle: hassvernichtet
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