Chronik für Register Lichtenberg-Hohenschönhausen

  • 18. März 2019
    In der Schulze-Boysen-Straße und Taßdorfer Straße wurden rassistische Aufkleber eine rechten Versands und Aufkleber der „Identitären“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2019
    An einem Mülleimer an der Tramhaltestelle „Prerower Platz“ stadteinwärts wurde ein mit Edding gemaltes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 11. März 2019
    An einer Informationsfläche des Lichtenberger Museums an der Möllendorffstraße Ecke Frankfurter Allee wurde der Eddingschriftzug „Sieg Heil“ hinterlassen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. März 2019
    Gegen 17:00 Uhr äußerte sich ein Mann im Ring-Center lautstark rassistisch gegenüber Migrant_innen. Als eine Passant_in sich dies verbat, wurde sie selber diskriminierend beleidigt und bedroht. Umstehende Menschen mischten sich nicht ein.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 28. Februar 2019
    Die NPD sprach in mehreren Facebook-Beiträgen im Februar in rassistischer Weise unter anderem von „millionenfachem Asylmissbrauch“. In weiteren Artikeln wurde eine geschichtsrevisionistische Neonazi-Demonstration in Dresden beworben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Februar 2019
    Zwei Frauen mit Kleinkind wurden am Nachmittag in der Vincent-van-Gogh-Straße von einem Mann rassistisch beleidigt und der Kinderwagen bespuckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Februar 2019
    Ein AfD-Verordneter bezeichnet während der BVV-Sitzung in einem Redebeitrag die „Bündnis90/Grünen“ als „Päderasten-Partei“. Er wird dafür vom BVV-Vorsteher gerügt.
    Quelle: VdK Berlin
  • 20. Februar 2019
    Im Bahnhof Lichtenberg wurden Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden, die den Staat Israel in antisemitischer Weise dämonisierten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Februar 2019
    Auf dem S-Bhf. Betriebshof Rummelsburg wurde ein auf dem Boden gesprühtes Hakenkreuz gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Februar 2019
    Im Umfeld des U-Bhf. Friedrichsfelde wurden Neonaziaufkleber für den Hitlerstellvertreter Rudolf Hess und Aufkleber gegen die Antifa gefunden.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 15. Februar 2019
    Ein 14-jähriges Mädchen wurde von einem 32-jährigen Mann in der Eitelstraße rassistisch beleidigt und in die Rippen geschlagen. Sie musste im Krankenhaus behandelt werden.
    Quelle: Polizei Berlin, B.Z.
  • 15. Februar 2019
    Die NPD führte am S-Bhf. Rummelsburg eine „Schutzzonen“-Streife durch. Dabei zogen mindestens drei Neonazis mit roten Westen über den Bahnhof.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. Februar 2019
    In der Gürtelstraße wurden Aufkleber der extrem rechten Initiative „EinProzent“ mit der Aufschrift „Deutschland: Kein Platz für Invasoren“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Februar 2019
    Im Kiez um die Kaskelstraße wurden etliche Aufkleber des Neonazi-Versands „Druck18“ geklebt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Februar 2019
    Zwei junge Frauen wurden gegen 16:45 Uhr in einer Straßenbahn von zwei Männern homophob beleidigt. Sie stiegen an der Haltestelle Landsberger Allee in die Straßenbahn ein und wurden kurz danach bedrohlich beleidigt. Mehrere Fahrgäste mischten sich schützend ein und drängten die beiden Täter an der Haltestelle Judith-Auer-Straße aus der Bahn.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 12. Februar 2019
    In der Vorhalle des Bahnhof Lichtenberg beleidigte ein Mann einen Passanten lautstark rassistisch. Der Security-Mitarbeiter des lokalen Supermarkts verwies daraufhin den Pöbler des Gebäudes.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Februar 2019
    An der Postfiliale in der Weitlingstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Initiative „EinProzent“ gefunden, der Flüchtlinge dazu aufforderte, in ihre Länder zurückzukehren. Da der Aufkleber zwischen den Logos der Postbank angebracht war, wirkte er auf Passant_innen wie eine offizielle Aufforderung.
    Quelle: Tagesspiegel
  • 5. Februar 2019
    Im Umfeld der Schulze-Boysen-Straße wurden mehrere Aufkleber der „Identitären“ mit der Aufschrift „Schluss mit Multi-Kulti“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. Februar 2019
    An der Ecke Landsberger Allee Siegfriedstraße wurden Aufkleber der „Identitären“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. Februar 2019
    Eine Lichtenbergerin wurde für mehrere rassistische Facebook-Beiträge zu einer Geldstrafe verurteilt. Sie hatte Flüchtlinge mit Tieren verglichen und zu deren Vertreibung bzw. Tötung aufgerufen. Es war ihre zweite Verurteilung dieser Art.
    Quelle: Morgenpost
  • 2. Februar 2019
    Kurz nach Mitternacht beleidigte ein 27-Jähriger zunächst zwei junge Männer am S-Bhf. Lichtenberg rassistisch. Dann schlugen er und sein 54-jähriger Vater auf die 22- und 24-jährigen Afghanen ein. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung U-Bahnhof.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 31. Januar 2019
    Die Facebook-Seite der NPD wurde im Januar dazu genutzt, um für die rassistische „Schutzzonen“-Kampagne zu werben und sich von der AfD abzugrenzen, weil die ihre Hardliner ausschließe. In dem Beitrag wurde sich positiv auf den NS-Begriff „Volksgemeinschaft“ bezogen und in als Gegensatz zur „wurzellosen Multikulti-Gesellschaft“ gesetzt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2019
    Mehrere NPD-Funktionäre führen in Lichtenberg eine „Schutzzonen“-Streife durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 24. Januar 2019
    In der Diskussion um eine Broschüre der „Amadeu Antonio Stiftung“ äußerte ein AfD-Verordneter, dass die Broschüre von Menschen erstellt wurde, „die in böser Absicht handeln“. Mit Blick auf die Stiftung sagte er: „Da steckt ein ganzes Netzwerk von Tätern dahinter!“. Der Redebeitrag reiht sich ein, in die Versuche der AfD, die zivilgesellschaftliche Arbeit der Stiftung zu deligitimieren.
    Quelle: VdK Berlin
  • 21. Januar 2019
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Asylflut stoppen“ (NPD, 3. Weg) und ein antimuslimischer Aufkleber mit der Aufschrift „Wir müssen leider draußen bleiben“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 14. Januar 2019
    Im Bahnhof Lichtenberg wurden mehrere rassistische Aufkleber („Rapefugees“, „Wir müssen leider draußen bleiben“) gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Januar 2019
    Eine Frau wurde in der Tram M17 von drei Jugendlichen rassistisch beleidigt. Sie versuchten außerdem, die Betroffene anzuspucken.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Januar 2019
    Gegen 22:15 beleidigte ein Mann während eines Streits mit seinem Nachbarn in der Baikalstraße diesen antisemitisch. Auch als die Polizei eintraf äußerte er sich weiter antisemitisch.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 8. Januar 2019
    Im Umfeld des U-Bhf. Tierpark wurden Aufkleber der extrem rechten Band "Kategorie C" gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Januar 2019
    Mehrere Neonazis der Berliner NPD führten eine weitere „Schutzzone“-Aktion am S-Bhf. Lichtenberg durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Januar 2019
    Mehrere Neonazis der Berliner NPD führten eine weitere „Schutzzone“-Aktion am S-Bhf. Friedrichsfelde durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Januar 2019
    In der Weitlingstraße Höhe Sophienstraße unterhielten sich drei ältere Menschen. Ein Mann äußerte sich rassistisch über Migrant_innen und bemerkte, dass diese, wenn sie Straftaten begehen sofort erschossen werden sollten. Ein Passant, der das als rassistisch bezeichnete wurde als „Dreckschwein“ bezeichnet. Der Mann bezeichnete sich stolz als Rassist.
    Quelle: Berliner Register
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