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Antisemitische Propaganda am Brandenburger Tor

Ein Mann steht mit Schildern beschriftet mit antisemitischen Slogans am Brandenburger Tor und sagt: "Alle Medien gehören den Juden."

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-31 00:00:00

Antiisraelischer Antisemitismus auf Veranstaltung im Wedding

Im Café Be’kech im Wedding findet eine Veranstaltung für die ehemalige palästinensische Terroristin Rasmea Odeh statt. Die Gruppe Samidoun Palestinian Prisoner Network hatte die Veranstaltung auf Facebook angekündigt. Weitere Initiativen, unter anderem die antiisraelische BDS-Bewegung und "Berlin Against Pinkwashing" unterstützten den Auftritt. Dabei wird eine Videobotschaft von Odeh übertragen, obwohl gegen sie ein Auftrittsverbot in Deutschland verhängt worden ist und auch dies ihr polizeilich untersagt ist: "Rasmea Odeh spricht.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS), taz vom 28.03.2019
Datum: 
2019-03-27 00:00:00

Antisemitisches Plakat am S-Bahnhof Friedrichstraße

Am S-Bahnhof Friedrichstraße zeigte ein Mann ein antisemitisches Plakat mit der Aufschrift: „Die Saudi-arabische Königsfamilie sind Zionisten mit jüdischen Wurzeln.“

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-18 00:00:00

Rechtsextreme Provokation beim Bundeswahlausschuss

Während der Anhörung beim Bundeswahlausschuss trugen die Vertreter der extrem rechten Kleinstpartei "Die Rechte" T-Shirts, mit denen sie ihre Solidarität mit der inhaftierten Schoah-Leugnerin Ursula Haverbeck ausdrückten.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-15 00:00:00

Antisemitische Propaganda in der U-Bahn in Moabit

Ein Mann saß mit aufgeklapptem Laptop in der U-Bahn U9 in Moabit in Richtung Amrumer Straße. Auf seiner Laptop-Außenseite stand: "Deutschland braucht keine Feinde mehr. Wir haben schon eine USA - ZIONIST Bundesregierung"

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-13 00:00:00

Antisemitische Propaganda in Mitte

Auf einem Bahnsteig in Mitte steht ein Mann mit Schildern mit den Aufschriften: "USA Zionisten wollen in der Türkei putschen, wie sie es schon in Ägypten gemacht haben.", "Die Zionisten verbergen sich in dem Geheimdienst, darum führen sie den Terror in die Welt.", "Nazi bedeutet Nationalistisch Zionistisch" und sinngemäß "Saudi Arabien sind Zionisten und bringen den Terror".

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-13 00:00:00

Antsemitismus auf Kundgebung vor Gericht in Moabit

Am Rande eines Verhandlungstages am Amtsgericht Tiergarten in Moabit im Zusammenhang mit einer antisemitischen Störung einer Veranstaltung mit einer Schoah-Überlebenden im Juni 2017 wird auf Plakaten, in Parolen und in Liedern Israel delegitimiert.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-11 00:00:00

Antisemitischer Brief an jüdische Institution in Mitte

Eine jüdische Institution im Ortsteil Mitte erhielt einen antisemitischen Brief.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-04 00:00:00

Antsemitismus auf Kundgebung vor Gericht in Moabit

Bei einer Kundgebung vor dem Amtsgericht Tiergarten in Moabit wird in Parolen das Existenzrecht Israels in Frage gestellt. Auf Plakaten ist zu lesen: "Germany when will you stop white-washing your holocaust guilt" und "One genocide do not justiy another". Mit letzterem Slogan wird die Schoah relativiert.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-03-04 00:00:00

LGBTIQ*-Feindliche Parole am U-Bahnhof Jannowitzbrücke

Am U-Bahnhof Jannowitzbrücke wurde der LGBTIQ*-feindliche Schriftzug "Schwule sterben aus" entdeckt.

Quelle: 
Registerstelle Mitte
Datum: 
2019-10-30 00:00:00

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