Lichtenberg-Hohenschönhausen

3. Dezember: Toiletten des Kältebahnhofs angezündet

In der Nacht zum 3. Dezember wurden am Bahnhof Lichtenberg die Toiletten, die für die dort schlafenden Obdachlosen gedacht waren, angezündet. Nur wenige Meter entfernt schliefen mehrere Menschen, die unverletzt blieben. Der Bahnhof Lichtenberg ist einer von zwei Kältebahnhöfen für Obdachlose in der Stadt.

30. November 2018: NPD und "Der III. Weg" steigern Aktivitäten

Im November haben die beiden aktivsten neonazistischen Organisationen in Lichtenberg - die NPD und "Der III. Weg" - ihre Aktivitäten gesteigert. Sie beschränkten sich dabei auf Aktivitäten, von denen sie sich ein (Skandal)Presseecho oder eine positive Resonanz aus der Bevölkerung erhofften.

"Heldenkgedenken" von Neonazis in Lichtenberg

Mehrere Neonazis der Partei „Der III. Weg“ veranstalteten ein „Heldengedenken“ für die Soldaten der Wehrmacht auf einer Kriegsgräberstätte in Lichtenberg.

Quelle: 
Antifa Hohenschönhausen
Datum: 
2018-11-20 00:00:00

Neonazis verteilen Spenden in Lichtenberg Mitte

Die Neonazi-Partei „Der III. Weg“ veranstaltete eine Aktion der „Deutschen Winterhilfe“, bei der sie unter anderem am S-Bhf. Lichtenberg Spenden ausschließlich an deutsche Obdachlose verteilte.

Quelle: 
Antifa Hohenschönhausen
Datum: 
2018-11-24 00:00:00

Aufkleber gegen politische Gegner in Neu-Hohenschönhausen

In der Falkenberger Chaussee wurden Aufkleber mit der Aufschrift „Fuck Antifa“ entdeckt. Sie stammen aus dem Versand eines Thüringer Neonazifunktionärs.

Quelle: 
Antifa Hohenschönhausen
Datum: 
2018-10-30 00:00:00

"Schutzzonen"-Aktion am Prerower Platz

Mehrere Neonazis der Berliner NPD führten eine weitere „Schutzzone“-Aktion am Prerower Platz durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2018-11-27 00:00:00

"Schutzzonen"-Aktion in Lichtenberg Mitte

Mehrere Neonazis der Berliner NPD führten eine weitere „Schutzzone“-Aktion auf den Bahnhöfen Lichtenberg und Friedrichsfelde Ost durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2018-11-27 00:00:00

Neonazi-Flugblätter in Neu-Hohenschönhausen

Sieben Neonazis der Partei „Der III. Weg“ verteilten nach eigenen Angaben mehrere tausend Flugblätter in Hohenschönhausener Briefkästen rund um die Falkenberger Chaussee. Die Flugblätter beschäftigten sich in rassistischer Weise mit Zuwanderung.

Quelle: 
Antifa Hohenschönhausen
Datum: 
2018-11-25 00:00:00

Rassistische Wortbeiträge der AfD in der BVV

In einem Antrag in der BVV versuchte die AfD „Rassismus gegen Deutsche“ verurteilen zu lassen. In der mündlichen Begründung verwandte der AfD-Verordnete rassistische Stereotype, malte eine hypothetische Situation, in der eine Spiegel-Autorin von Migrant_innen vergewaltigt würde, und stellte das als eine nicht „völlig untypische Straftat“ dar. In einem Redebeitrag eines weiteren AfD-Verordneten wurde behauptet, „bestimmten Migrantenfamilien“ gäbe es eine „Paralleljustiz“ aus „Mord und Totschlag“. Diese würde von Regierenden als „gelungene Integration“ bezeichnet.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2018-11-15 00:00:00

Flüchtlingsfeindliche Beiträge der AfD

Die AfD Lichtenberg agitierte auf ihrer Facebookseite gegen den Migrationspakt. In Beiträgen und Videos wurden dazu Behauptungen aufgestellt, wie unter anderem dass er das „aus für die nationale Souveränität“ und die „Masseneinwanderung zigtausender Afrikaner und Orientalen“ bedeute und Hilfsorganisationen als „Schleuser“ bezeichnet. In einer Pressemitteilung verband der Lichtenberger Abgeordnete Woldeit den Migrationspakt mit der Einschleusung von „unzähligen IS-Gefährdern“ und Flüchtlinge allgemein mit „Terror und Gewalt“.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2018-11-29 00:00:00

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