Chronik für Register Pankow

  • 2. Dezember 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurden erneut Aufkleber der neonazistischen Partei NPD in der Rennbahnstraße und Gustav-Adolf-Straße entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Geld für Oma statt für Sinti und Roma" (NPD) oder "Deutsche Polizei stärken" (NPD).
    Quelle: NEA
  • 29. November 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Rennbahnstraße und Gustav-Adolf-Straße Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Kein Asylbetrüger ist legal" (NPD).
    Quelle: NEA
  • 26. November 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden vereinzelt Aufkleber der rechten Partei "Die Republikaner - REP" entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den antimuslimisch-rassistischen Slogan "Die Kirche im Dorf [lassen] - Moschee in Istanbul".
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 24. November 2019
    Im Bezirk Pankow führte die NPD Pankow eine interne Veranstaltung durch. Es nahmen auch Personen teil, die nicht Mitglieder der neonazistischen Partei sind. Seit 2015 führt die NPD Pankow interne Veranstaltungen im Pankower Norden durch. Diese dienen der ideologischen Schulung und Verfestigung zu einem geschlossenen extrem rechtes, neonazistisches Weltbild.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 20. November 2019
    Im Ortsteil Karow sind wieder vereinzelt rechte Aufkleber entdeckt und entfernt wurden. Diese waren u.a. von der neonazistischen Partei NPD und trugen den Slogan "Deutschland den Deutschen" (NPD).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. November 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Schönfließer Straße in einem Beratungsprojekt, während eines Beratungsgespräches, Äußerungen getätigt, die antiziganistische Stereotype bediente. Der Trägerverein distanzierte sich schnell von den Äußerungen der Miarbeitenden und suchte das Gespräch.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. November 2019
    Im Ortsteil Pankow wurde gegen 9:00 Uhr in der Berliner Straße ein Mann (76 Jahre) von einem Jugendlichen (16 Jahre) zuerst antisemitisch beleidigt und anschließend mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Täter war in einer vierköpfigen Gruppe unterwegs. Der Betroffene verlor durch die Schläge das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Die Polizei fasste den Täter und übergab ihn seinem Vater. Die Polizei ermittelte.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 19.11.2019
  • 16. November 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch fand eine Party von Jugendlichen in der Nähe des ehemaligen THW-Geländes statt. Dort wurde u.a. die neonazistische Parole "Sieg Heil" geschrieen.
    Quelle: Pankow Live vom 18.11.2019
  • 16. November 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde die Gedenktafel zu dem SA-Konzentrationslager am Wasserturm beschädigt.
    Quelle: RIAS
  • 15. November 2019
    Im Bezirk Pankow führte die Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD, die JN, ein berlinweites Netzwerktreffen durch. Seit 2015 führt die NPD Pankow interne Veranstaltungen im Pankower Norden durch. Diese dienen der ideologischen Schulung und Verfestigung zu einem geschlossenen extrem rechtes, neonazistisches Weltbild.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. November 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch werden Flyer der rechten Partei REP - Die Republikaner in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: albatros gGmbH
  • 8. November 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde ein geflüchteteter Jugendlicher gegen 18:30 Uhr an seinem Einstieg in den Bus beim S-Bahnhof Buch gehindert, geschubst und rassistisch beleidigt. Eine ältere Frau, die scheinbar alkoholisiert war, schubste den Jugendlichen beim Einstieg in den Bus nach draußen und beleidigte ihn rassistisch. Als sich der Jugendliche dennoch an der Frau vorbeidrängeln wollte, kamen zwei Männer hinzu, beleidigten den Jugendlichen ebenfalls und versuchten ihn zu schlagen. Gleichzeitig schmiss die ältere Frau eine Flasche nach dem Jugendlichen, die ihn am Bein traf. Der Busfahrer griff ein und schmiss die Angreifenden aus dem Bus, sodass der Jugendliche mitfahren konnte.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 6. November 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Aufkleber der neonazistischen Parteien "III.Weg" und NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 1. November 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Christburgerstraße Ecke Prenzlauer Allee an einer Hauswand ein Hakenkreuz entdeckt und übermalt.
    Quelle: NEA
  • 29. Oktober 2019
    Im Ortsteil Pankow wurde im Stadtteilzenztrum Pankow ein kleines Hakenkreuz entdeckt. Dieses wurde im Treppengeländer aus Holz eingeritzt und wurde entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 28. Oktober 2019
    Im Ortsteil Karow wurde ein Mann erst antisemitische beleidigt und anschließend geschlagen. Kurz vor 15 Uhr war der 70-Jährige auf der Busonistraße am Ballonplatz spazieren, als er dabei von einem anderen unbekannten Mann antisemitisch beleidigt wurde. Als sich der Beleidigte verbal zur Wehr setzte, griff ihn der Beleidiger an, schlug auf ihn ein und verletzte ihn an Kopf und Kinn. Bei dem Versuch sich gegen die Schläge zu wehren, verlor der Verletzte sein Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Erst eine vorübereilende Passantin veranlasste den Angreifer dazu, von dem 70-Jährigen abzulassen und zu flüchten. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 29.10.2019
  • 26. Oktober 2019
    Im Ortsteil Weißensee wird auf den Sitzschaalen in der Bushaltestelle Rennbahnstraße / Gustav-Adolf-Straße antimuslimisch-rassistische Schmierereien entdeckt und überklebt. Diese trugen u.a. den Slogan "No Islam".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 26. Oktober 2019
    Im Ortsteil Niederschönhausen wird kurz vor 21:00 Uhr ein 42-jähriger Mann in der Dietzgenstraße aus rassistischer und LGBTIQ-feindlicher Motivation von einem gleichaltrigen Mann beleidigt und geschlagen.
    Quelle: ReachOut
  • 23. Oktober 2019
    Im Ortsteil Pankow wird eine Mann, People of Colour, und eine Frau von einem anderen Mann bedroht und rassistisch beleidigt. Nachdem das Paar gegen 21 Uhr aus einem Bus ausgestiegen ist, folgte ihn ein Mann, der ebenfalls im Bus saß und das Paar bereits im Bus beobachtete. Der täter folgte dem Paar bis vor die Wohnungstür. Als die Frau ihn ansprach, sagte er mehrere Male "Rassenschande".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Oktober 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg werden vereinzelt Aufkleber mit einem anti-schwarzen rassistischen Motiv entdeckt und entfernt. Diese befanden sich u.a. in der Mollstraße Ecke Otto-Braun-Straße und hatten u.a. den Slogan "Wir wollen keinen N*-Wort Kuss" (Politaufkleber).
    Quelle: NEA
  • 22. Oktober 2019
    Im Ortsteil Pankow wurde ein Plakat auf dem Flohmarkt in der Breite Straße entdeckt, wo sich ein*e Standbetreiber*in darüber beschwerte, dass das N*-Wort nicht benutzt werden dürfe.
    Quelle: EAG
  • 22. Oktober 2019
    Im Ortsteil Pankow wurde auf dem Flohmarkt in der Breite Straße eine Büste des Genralfeldmarschalls Erwin Rommel (Wehrmacht Ersten und Zweiten Weltkrieg) entdeckt. Die Büste stellte ihn in Wehrmachtsuniform, mit Eisernen Kreuz und Hakenkreuz dar. Die Darstellung in Form dieser Büste stellte eine Verherrlichung des Nationalsozialismus dar.
    Quelle: EAG
  • 22. Oktober 2019
    Ein fraktionsloser Verordneter der Alternative für Deutschland (AfD) stellte einen Antrag (KA-0681/VIII) in Bezug auf das Sommer Pankow. In dem Antrag wird das rechte Narrativ von Gleichsetzung von Kriminalität und Menschen mit Migrationshintergrund bedient.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. Oktober 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurde an einem Aushang für die Reiningung des Parkes am Weißensee eine Schmiererei entdeckt. Der Slogan lautete "So sieht der Park aus, wenn rot-rot-grün regiert. Ihr linken Schweine. SED-Pack. rote Faschisten".
    Quelle: NEA
  • 15. Oktober 2019
    Im Prenzlauer Berg wurde ein Mann auf offener Straße unvermittelt antisemitische beledigt und bedroht. Als der Betroffene, der aufgrund seiner Kippa als jüdisch erkennbar war, am 15. Oktober durch Prenzlauer Berg lief, wurde er von einer älteren Person unvermittelt antisemitisch beschimpft. Die Person blieb direkt vor dem Betroffenen stehen und bezeichnete ihn als „Scheiß Jude“. Als dieser auf die antisemitische Beschimpfung nicht reagierte, wiederholte die Person mehrmals ihre Aussage. Der Betroffene setzte seinen Weg fort. Daraufhin rief die Person einem vorbeifahrenden Radfahrer zu, dieser solle den Betroffenen mit nach Auschwitz nehmen. Der Radfahrer reagierte auf den Zuruf nicht.
    Quelle: RIAS
  • 8. Oktober 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurde gegen 18:00 Uhr an der Bushaltestelle Gustav-Adolf-Straße/ Langhans-Straße (Richtung Buschallee) eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt. Diese wurde kreativ zu einem Fenster umgestaltet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 3. Oktober 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurden rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Zerschlagt das System [...] und werdet aktiv" (alter Aufkleber der Autonomen Nationalisten/ NW Berlin). Darüber hinaus wurden vereinzelt Aufkleber von der rechten Internetseite politaufkleber.de entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 1. Oktober 2019
    Im Prenzlauer Berg wurde an der Bushaltestelle Rietzestraße (Linie 156) ein NPD Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 28. September 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch führte der der Kreisverband neonazistische Partei NPD Pankow eine Kundgebung am Ende einer Einkaufspassage in Berlin-Buch durch. Es nahmen ca. vier Neonazis teil. Es wurden u.a. Materialien verteilt in denen rassistisch gegen Zuwander*innen gehetzt wurde.
    Quelle: Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. September 2019
    Im Ortsteil Karow wurden vereinzelt Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt. Diese trugen u.a. die Slogan "Geld für Oma statt für Sinti und Roma" (NPD), "Stärke durch Einheit" (JN) oder "Werde Aktiv!" (JN).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. September 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Indira-Ghandi-Straße Ecke Berliner Allee ausgedruckte, selbstgemachte Flyer entdeckt. Diese wurden u.a. an Papierkörben geklebt. Auf den Flyern wurde in einzelnen Zeilen ein Abriss über den völkisch-nationalistischen Zusammenhalt der "Deutschen" gesprochen und verschiedene Zeitepochen (30 Jähriger Krieg, Reformation, "National-SOZIALISMUS" [im Original], "55 Jahre Eiserner Vorhang") angerissen und betont, dass in all diese Zeit, die "deutsche Multi-Kultur", der "Berliner und Bayern, Sachsen und Saarländer" nicht das "deutsche" Volk ausgelöscht haben. Es wird gefragt, ob "wir" es zu lassen "von den Internationalen Sozialisten zu geschlechtslosen Gender*innen erzogen" zu werden. Es wurde zu dern Demonstration am 03.10.2019 um 14 Uhr auf den Washingtonplatz mobilisiert. Die Demonstration wurde von den völkisch-nationalistischen, rassistischen Akteur "Wir für Deutschland" angemeldet.
    Quelle: NEA
  • 22. September 2019
    Im Ortsteil Pankow zeigte ein Mann (42 Jahre) in der Mühlen- Ecke Florastraße gegen 4:20 mehrfach den Hitler-Gruß und tätigte rassistische Äußerungen. Zuvor hatte sich der Mann in einem Taxi übergeben, woraufhin der Taxifahrer die Fahrt an der Kreuzung beendete. Nachdem der Taxifahrer ihn um etwas Geld für die Reinigung bat, wurde dieser von den Mann mit seinem Gehstock geschlagen. Nachdem die Polizei eintraf, tätigte der Mann die rassistischen Äußerungen und zeigte mehrfach den Hitler-Gruß. Die Polizei ermittelte.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 22.09.2019
  • 21. September 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurde Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese hatten rassistische und völkisch-nationalistische Inhalte.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 20. September 2019
    Im Ortsteil Heinersdorf wurden vereinzelt Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Die Flyer haben einen antimuslimisch-rassistisches Grundmotiv.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. September 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden an Gedenkstelen von Nationalsozialismus ermordeten Widerstandskämpfer*innen in der Danziger vier Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. Die Hakenkreuze wurden von couragierten Menschen übermalt.
    Quelle: Twitter
  • 14. September 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden vereinzelt Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Die Flyer haben einen antimuslimisch-rassistisches Grundmotiv.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. September 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurde am Pasedagplatz an einem Postkasten eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. September 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wird im Bötzowviertel am Stierbrunnen eine große Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt. Bevor es zu der Entwfernung durch des Bezirksamtes kam, haben Anwohner*innen die Schmiererei mit einem Laken überdeckt. Das Lacken hatte den Slogan "Verpisst Euch Nazis".
    Quelle: Twitter, Tagesspiegel vom 12.09.2019
  • 6. September 2019
    Ein Abgeordneter des Abgeordnetenhaus (AGH) von Berlin der Fraktion Alternative für Deutschland (AfD) hat in einer Anfrage (Drucksache 18/20901) die Jugendfreizeiteinrichtung JUP e.V. als "linksextrem" und "gewaltaffine" diffamiert. "Linksextremismus" wird von verschiedenen rechten Sprektren, von Neu Rechten bis zum neonazistischen Milieu, als Kampfbegriff und als Kennzeichnung des Politischen Gegner benutzt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismsu, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. September 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurden an der Bushaltestelle Rennbahnstraße/ Gustav-Adolf-Straße drei Hakenkreuz-Schmierereien auf den Sitzschalen der Bushaltestelle entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 1. September 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch führten erneut Neonazis der neonazistischen Partei NPD eine "Putzaktion" im Schloßpark durch.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 30. August 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurde eine Frau (19 Jahre) von zwei unbekannten Männern rassistisch beleidigt und bedroht. Zwei Männer kamen gegen 18:30 Uhr in eine Bäckerei und erkundigten sich nach den Öffnungszeiten und dem Brotsortiment des Geschäftes in der Charlottenburger Straße. Anschließend beleidigten diese die Verkäuferin rassistisch und drohten ihr, sie nach Geschäftsschluss zu schlagen. Die alarmierte Polizei konnte nach ihrem Eintreffen im Nahbereich keine Pöbler auffinden. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 31.08.2019
  • 30. August 2019
    Im Ortsteil Pankow kam es auf dem S-Bahnhof Pankow gegen 12:00 Uhr zu einer rassistischen Pöbelei. Eine Frau ging mit ihrem Kind auf dem S-Bahnhof entlang woraufhin eine Person sie mit den Worten "Verpiss dich N*-Wort" bepöbelt wurde.
    Quelle: NEA
  • 29. August 2019
    Im Ortsteil Niederschönhausen kam es zu einer Beschimpfung des Politischen Gegners. Gegen 13:30 Uhr beschimpften vier Männer, die Skinheads waren, u.a. T-Shirts von der Band Böse Onkelz trugen und zwei von ihnen hatten Hakenkreuz-Tatoos am Hals bzw. Nacken, eine Frau, die mit einem T-Shirt mit dem Slogan "FCK NZS" (deutsch: Fuck Nazis) erkennbar war, mit den Worten "Verpiss dich aus Deutschland, du Antifa Fotze".
    Quelle: NEA
  • 28. August 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch führten Neonazis der neonazistischen Partei NPD eine "Putzaktion" im Schloßpark durch.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 26. August 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wird ein 13-jähriger Schüler wird öfters von Mitschüler*innen einer Schule in der Hanns-Eisler-Straße aus rassistischer Motivation beleidigt. Gegen 13.30 Uhr wird der 13-Jährige vor der Schule von mehreren Schüler*innen erwartet, er wird festgehalten und ein Schüler tritt und schlägt ihn.
    Quelle: ReachOut
  • 23. August 2019
    Im Ortsteil Französisch Buchholz versuchten betrunke Menschen in eine Geflüchtetenunterkunft einzudringen. Aufgrund des sofortigen Handelns der Security konnte schlimmeres verhindert werden.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. August 2019
    Im Ortsteil Französisch Buchholz werden an der Tramstation Hakenkreuz- und NS-Zonen Schmierereien entdeckt. In der Nähe wurden ebenfalls Aufkleber mit Bezug auf den NS-Kriegsverbrecher Rudolf Hess (NW Berlin) sowie antimuslimisch-rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. August 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wird ein 44-jähriger Mann gegen 23:10 Uhr in der Danziger Straße von einem 69-jährigen Nachbarn rassistisch beleidigt, geschlagen und getreten.
    Quelle: ReachOut
  • 17. August 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg in einem Wohnhaus, in dem sich eine Wohngemeinschaft für junge Geflüchtete befindet, versuchen drei Nachbarn (zwei Männer und eine Frau) die Tür der WG einzutreten und rufen dabei rassistische Beleidigungen und Bedrohungen. Durch das Einschreiten anderer Nachbar*innen wird verhindert, dass die Personen in die Wohnung eindringen können. Die herbeigerufene Polizei nimmt eine Anzeige wegen Sachbeschädigung auf.
    Quelle: Berliner Register
  • 14. August 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Thomas-Mann-Straße an einem Häuschen eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. August 2019
    Im Ortsteil Pankow werden in der Blankenburger Straße mehrere rassistische Aufkleber eines rechten Online Versandes (Politaufkleber.de) entdeckt und entfernt.
    Quelle: EAG
  • 13. August 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Grellstraße an ein Bürgerbüro eines Mitgliedes des Abgeordnetenhauses mehrere NPD Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. August 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden im Kollwitz-Kiez vereinzelt Flyer der NPD-Jugendorganisation JN in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 10. August 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch kommt es gegen 16:55 zu einer rassistischen Beledigung in der Franz-Schmidt-Straße vor dem Bucher Bürgerhaus. Eine Frau, die mit ihrem Kind unterwegs war, wird von einer anderen Frau (ca. 50 Jahre), die vom Bürgeramt Buch kam, mit den Satz "Eine Schlampe bis du mit so einem N*[-Wort]kind. Schlampe!" bepöbelt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. Juli 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der neonazistischen Kampagne "Schutzzone" entdeckt. Die Kampagne wurde der neonazistischen NPD ins Leben gerufen und wirbt für "Schutzzonen" für "Deutsche".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 30. Juli 2019
    In Berlin-Buch gingen ca. vier Neonazis in Warnwesten mit dem Symbol der neonazistischen "Schutzzonen"-Kampagne durch ein paar Straßen im Ortsteil.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 26. Juli 2019
    Im Ortsteil Weißensee beleidigte ein alkoholisierter Mann (57 Jahre) in der Tram Linie 12 gegen 18:05 Uhr weibliche Fahrgäste homophob. Anschließend griff er einer Frau am Unterarm und schubste sie gegen die Tür der Straßenbahn. Davor hatte der Mann in der Tram mehrfach den "Hitlergruß" gezeigt. Die Polizei wurde gerufen und nahm den Mann mit. Es wurden Ermittlungen eingeleitet.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 27.07.2019
  • 21. Juli 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch kam es zu einer rassistischen, geflüchtetenfeindlichen Beleidigung. Eine Bewohnerin der Geflüchtetenunterkunft AWO-Refugium Buch verließ gegen 07:55 Uhr die Unterkunft. Kurz darauf wurde sie von einer unbekannten Frau angeschrien und beleidigt. Die betroffene Person ging darauf hin zurück zu der Unterkunft, wurde vom Wachdienst jedoch ermuntert, den Weg fortzusetzen. Die Mitarbeitenden des Wachdienstes informierten die Polizei und suchten das Gespräch mit der unbekannten Frau. Diese beleidigte die Mitarbeitenden, macht Tonbandaufnahmen von den Gespräch und zeigte sich wenig kooperativ. Die unbekannte Frau entfernte sich nach einiger Zeit und ging in ihre Wohnung. Die später eintreffende Polizei nahm den Vorfall sehr ernst.
    Quelle: MBR Berlin
  • 19. Juli 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch kam es am Abend zu rassistischen Beleidigungen. Drei betrunkene Männer beleidigten einen anderen Mann rassistisch und schrien "Hier ist unser Land!". Anschließend zeigte einer der betrunkenen Männer den "Hitlergruß".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. Juli 2019
    Im Ortsteil Pankow wurden gegen 17:00 Uhr Personen, die sich in der Florastraße vor dem unabhängigen Jugendzentrum JUP aufhielten, von Personen aus einem vorbei fahrenden Auto mit den Worten "Scheiß Zecken - verpisst Euch!" beschimpft.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. Juli 2019
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Wollankstraße zwei Menschen transfeindlich beleidigt. Ein Auto fuhr an den beiden Personen vorbei und es wurden aus dem Auto heraus transfeindliche Sprüche getätigt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 15. Juli 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden "Schwarze Kreuze" entdeckt. "Schwarze Kreuze" stellen für Neonazis ein Symbol für die angeblich ermodeten "Deutschen" durch "Ausländer" dar. Hierbei wird sich auf erfundene und statistisch nicht belegbare Zahlen berufen. Die Aktion wurde von einem Neonazi-Rapper ins Leben gerufen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 15. Juli 2019
    Im Ortsteil Karow wurden "Schwarze Kreuze" entdeckt. "Schwarze Kreuze" stellen für Neonazis ein Symbol für die angeblich ermodeten "Deutschen" durch "Ausländer" dar. Hierbei wird sich auf erfundene und statistisch nicht belegbare Zahlen berufen. Die Aktion wurde von einem Neonazi-Rapper ins Leben gerufen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 15. Juli 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Schwedter Straße und in der Kastanienallee rechte Fake-Parteienaufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. Juli 2019
    Im Ortsteil Blankenfelde wurden gegen 18:30 Uhr an einer Betonmauer im Rosenthaler Weg rassistsiche Schmierereien entdeckt. Diese trugen den Slogan "White Unite" und "N*-Wort". Die Polizei wurde informiert und nahm die Ermittlungen auf.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 12.07.2019
  • 11. Juli 2019
    Im Ortsteil Pankow wurden gegen 19:00 Uhr Personen, die sich in der Florastraße vor dem unabhängigen Jugendzentrum JUP aufhielten, von Personen aus einem vorbei fahrenden Auto mit den Worten "Verpisst Euch aus Pankow - ihr Scheiß Zecken!" beschimpft.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtesextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. Juli 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Schwedter Straße bei einem Spielplatz in der Nähe eines Kletterturmes, vier Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 5. Juli 2019
    Im Zug der S-Bahn Linie S2 Richtung Bernau wurde eine antimuslimisch-rassistische Schmiererei am Fenster entdeckt. Diese trug den Slogan "Moslem not welcome!".
    Quelle: NEA
  • 2. Juli 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch verteilte die neonazistische Partei NPD Flyer. Sie tarnte ihre Veranstaltung als Aufräum-Aktion im öffentlichen Raum.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 1. Juli 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurden geflüchtete Jugendliche in einem Supermarkt von einer Frau rassistisch beleidigt. Die Jugendlichen reagierten daraufhin angenervt zurück und erhielten von der Fraue böse Blicke.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 1. Juli 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Trarbacher Straße vereinzelt Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitiäre Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 27. Juni 2019
    Im Prenzlauer Berg wurden in der Gegend vom Teutoburger Platz rechte Fake-Parteienaufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 26. Juni 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch führte die neonazistische Partei NPD eine Kundgebung in der Nähe der Einkaufspassage durch. Es nahmen ca. vier Neonazis teil.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 21. Juni 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden auf der Prenzlauer Allee einzelne rechte Fake-Parteienaufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. Juni 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde auf dem Teutoburger Platz ein rotes Hakenkreuz auf einem Müllcontainer entdeckt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. Juni 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde gegen 0:50 Uhr in der Greifswalder Straße ein Mann (20 Jahre), der eine Kippa trug, von einem anderen Mann erst antisemitische beleidigt und anschließend wurde versucht ihn zu bespucken. Der Betroffene konnte jedoch ausweichen.
    Quelle: Tagesspiegel vom 17.06.2019
  • 13. Juni 2019
    Im Ortsteil Karow wurde einem schwarzen Mann, der in der Bushaltestelle Blankenburger Chausse Ecke Straße 42 saß, vor die Füße gespuckt. Der Betroffene saß im Wartehäuschen als ein Auto an ihn vorbei fuhr und anhielt. Der Fahrer sieht den Betroffenen, zeigt ihn den Stinkefinger und spuckt ihn vor die Füße.
    Quelle: Berliner Register
  • 31. Mai 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurden erneut Gräber auf dem Jüdischen Friedhof umgestoßen und beschädigt. Die Friedhofsverwaltung erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 31.05.2019
  • 29. Mai 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurden auf dem Jüdischen Friedhof Grabsteine umgeschmissen. Ein Mitarbeiter des Friedhofes erstattete Anzeige, nachdem er die Beschädigungen auf dem Ehrenfeld festgestellt hatte. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 29.05.2019
  • 26. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen gefunden. Diese trugen im Titelbild den Spitzenkandidaten sowie den Slogan "Abschiebung statt Integration". Es wurde ebenfalls auf die neonazistische Kampagne "Schutzzone" hingewiesen und beworben.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. Mai 2019
    Im Ortsteil Karow führte die neonazistische Partei NPD einen Infostand auf der Piazza durch.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. Mai 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg brüllte ein Mann (51 Jahre) gegen 19:00 Uhr in einer S-Bahn mehrfach "Sieg Heil!". Mehrere Menschen beobachtete die Person dabei und wählten den Notruf. Am S-Bahnhof Landsberger Allee stiegen die Zeugen mit der Person aus und warteten auf das Eintreffen der Polizei, die die Person festnahm.
    Quelle: Pressemitteilung der Bundespolizeidirektion Berlin vom 27.05.2019
  • 24. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde der Briefkasten von Mitgliedern einer demokratischen Partei mit Bauschaum gefüllt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 24. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch haben Neonazis die Demonstration zum Gedenken an Dieter Eich gestört. Es befanden sich ca. zehn Neonazis am Rande der Demonstration und störten durch Rufe oder Musik. Sie versuchten immer wieder am Rande zu provozieren. Dieter Eich wurde 2000 von vier Neonazis in Berlin-Buch ermordet. Seit einigen Jahren versucht eine antifaschistische Demonstration an den Mord zu gedenken.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 24. Mai 2019
    Im Ortsteil Pankow wird eine Frau vor einem Einzelhandelskaufhaus antimuslimisch-rassistisch bedroht und beleidigt. Die Btroffe will in den Einzelhandelsmarkt gehen und wird von einem Jugendlichen bedroht, der sich dort mit seinen Freunden aufhält. Er fährt direkt mit seinem Fahrrad auf die Betroffene zu, weicht nicht aus und hebt beim Fahren das vordere Rad an. Dabei sieht er der Betroffenen die ganze Zeit in die Augen. Kurz bevor er sie anfährt, weicht er aus. Sie sagt ihm, er sei ein Idiot, er macht sich über sie lustig. Als sie in das Geschäft geht, hört sie draußen die Jugendlichen etwas mit "Ausländerin" und "Kopftuch" sagen.
    Quelle: Inssan e.V.
  • 24. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde an einem Altkleider-Container der Slogan "NAZI KIEZ" geschmiert.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 24. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Plakate mit dem Slogan "NS AREA" (deutsch: nationalsozialistisches Giebet) entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Mai 2019
    Im Ortsteil Blankenburg wurde die Zeitung "Deutsche Stimme" von der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch versuchte die Jugendorganisation der neonazistischen NPD mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Sie machte hierbei auf ihre neonazistische Schulhof-CD aufmerksam, die sie im Rahmen ihrer aktuellen Kampagna schuelersprecher.info digital verteilt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 21. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden in der Nähe des Panke-Platzes und in der Einkaufspassage mehrere Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. das Partei Logo mit dem Slogan "Werdet Aktiv" oder waren von deren Jugendorganisation "JN" und trugen die Slogan "Fang an zu rebellieren". Aber auch Aufkleber mit den Slogan "AFA BXN" (= Antifa Boxen) wurden entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 20. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der neonazistischen Partei "III. Weg" in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. Mai 2019
    Im Ortsteil Karow führte die neonazistische Partei NPD einen Infostand auf der Piazza durch.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch führte die neonazistische Partei NPD einen Infostand in der Nähe der Einkaufspassage durch.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. Mai 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurden Zeitungen der neonazistischen Partei "NPD" mit dem Titel "Deutsche Stimme" in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch führte die neonazistische Partei NPD einen Infostand durch. Dieser stand in der Nähe von der Einkaufspassage.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 16. Mai 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in einer Schule von einem Schüler ein homofeindlicher Spruch getätigt. Dieser sagte zu einem anderen Schüler "Jetzt hör mal auf du Schwuchtel!".
    Quelle: Register Berlin-Mitte
  • 14. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. Mai 2019
    Im Ortsteil Pankow wurde an einer Schule im Eschengraben das rassistische Kürzel WAR (= White Arian Resistance; deutsch: Weißer Arischer Widerstand) und 18 (Zahlenkürzel für die Buchstaben A und H; Adolf Hitler) geschmiert. Das Bezirksamt wurde darüber informiert.
    Quelle: Die Linke. Pankow
  • 11. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch stellten sich drei Neonazis der neonazistischen Partei NPD vor die Unterkunft am Lindenberger Weg. Dabei hielten sie ein Transparent kurz hoch und machten ein Foto. Auf dem Transparent stand der Slogan "Migration tötet"".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 11. Mai 2019
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Florastraße in einer Bushaltestelle die Sitzschalen mit kleinen Hakenkreuzen beschmiert. Darüber hinaus gab es den Slogan "Kanacken raus" sowie Aufkleber der neonazistischen Partei NPD und Aufkleber mit dem Slogan "Good night left side - Organisiert die Anti-Antifa" (Widerstand.info).
    Quelle: NEA
  • 10. Mai 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde an einem Fahrradladen in der August-Lindemann-Str. wurde ein homophobes Graffito "Schwule sterben aus" in der Größe ca. 2 x 2 m geschmiert.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 10. Mai 2019
    Im Ortsteil Weißensee in der Nähe der Parkstraße Ecke Große Seestraße tauchen immer wieder vereinzelt antimuslimisch-rassistische Flyer der Jungen Alternative Berlin auf. Diese trugen u.a. den Slogan "Köln ist überall. Islamisierung? Wir halten dagegen."
    Quelle: NEA
  • 9. Mai 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde auf dem Fußgängerweg in der Nähe eines Spielplatzes eine neonazistische Schmiererei mit dem Slogan "NS ZONE" (deutsch: nationalsozialistisches Gebiet) entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. Mai 2019
    Im Prenzlauer Berg wurden in der Gegend vom Teutoburger Platz rechte Fake-Parteienaufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. Mai 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Schwedter Straße bei einem Spielplatz in der Nähe eines KletterturmesHakenkreuz-Schmierereien entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 8. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch griff kurz vor Ende der Gedenkkundgebung zur Befreiung vom Faschismus am sowjetischen Ehrenmal ein Mann (ca. Mitte 30) einen Teilnehmer ins Gesicht. Der Angreifende kam kurz vor Ende auf die Kundgebung zu und griff den Betroffenen direkt ins Gesicht. Der Teilnehmer wehrte sich. Die Polizei griff erst ein als die weitere Teilnehmende den Angreifenden abdrängten.
    Quelle: EAG
  • 8. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch werden vereinzelt Plakate mit dem Slogan "NS AREA" (deutsch: nationalsozialistisches Gebiet) entdeckt. Auf dem Plakat befand sich zusätzlich das Parteilogo der neonazistischen Partei NPD.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde am Vormittag eine Gedenkkundgebung zur Befreiung von Berlin vom Nationalisozialismus von Neonazis fotografiert.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden vereinzelt kleine, selbstgemachte Plakate der neonazistischen Partei NPD entdeckt. Diese trugen den Slogan "Gegen den Befreiungsmythos" oder "Kein Tag der Befreiung" und dann das Logo der JN.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 7. Mai 2019
    Im Ortsteil Pankow wurden u.a. in der Breite Straße Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Aus Anne wird Frank, das ist doch krank" oder "Kriminalität bekämpfen". Außerdem wurden rechte Aufkleber mit den Slogan "Du hast minderwertigkeitskomplexe!!? Komm doch zur Antifa".
    Quelle: EAG
  • 7. Mai 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde das sowjetische Ehrenmal zur Befreiung von Berlin vom Nationalsozialismus mit schwarzer Farbe beschmiert.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 6. Mai 2019
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Mendelstraße, Bleichroderstraße und Achtermannstraße Flyer der neonazistischen Partei III. Weg in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: DIE LINKE. Pankow
  • 6. Mai 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in Schönhauser Allee in der Nähe des U-Bahnhofes Senefelder Platz eine homophobe Schmiererei entdeckt. Diese befand sich in der Nähe eines Einzelhandelskaufhauses und trug den Slogan "Schwule sterben aus".
    Quelle: Unterstützungskreis Straßburger Straße
  • 1. Mai 2019
    Im Prenzlauer Berg kam es in der U2 zu einem rassistischen Angriff in der U-Bahnlinie 2. Gegen 21:30 Uhr stiegen in der Schönhauser Allee zwei Studierende in die U-Bahn. Eine der beiden Frauen war schwarz. Sie standen in der Nähe der Türen. Eine Gruppe von jungen Männern ging auf die U-Bahn Türen zu zum Aussteigen. Einer der Männer rempelte die schwarze Frau an und schlug ihr beim Hinausgehen mit den Ellenbogen ins Gesicht, sodass die Frau hinfiel und im Gesicht blutete. Die Männer gingen weiter. Kein Mitfahrender leistete Unterstützung.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 30. April 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden vereinzelt Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 30. April 2019
    Im Ortsteil Weißensee kam es gegen 23.20 Uhr zu einer rassistischen Beleidigung und Bedrohung der Tram 12. Ein Mann stieg in der Haltestelle Indira-Gandhi-Straße in die Tram 12 und begab sich zu einer unbekannten Frau. Diese saß mit ihren zwei Kindern in der Tram. Der Mann beleidigte sie rassistisch. Er berührte die Kinder mehrmals an den Armen und Schultern. Ein Zeuge ging dazwischen, woraufhin es zwischen den Mann und den Zeugen eine verbale Auseiandersetzung gab. Am Pasdeagplatz verließen alle die Tram. Während die Frau sowie ihre Kinder weitergingen, setzte sich die verbale Auseinandersetzung zwischen den Männern fort. Der Tatverdächtige schubste dann den Zeugen und beschimpfte ihn. Der Tatverdächtige bestieg anschließend einen Bus der Linie 156 und fuhr mit diesem weg. Die Polizei wurde vom Zeugen gerufen.
    Quelle: Polizeimitteilung vom 01.05.2019
  • 26. April 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. April 2019
    Im Ortsteil Blankenburg wurden vereinzelt Plakate der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD entdeckt. Diese waren u.a. reine Selbstdarstellungen, bewarben aber auch die neonazistische Demonstration der JN in Dresden am 01.05.2019.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. April 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde an der Tramhaltestelle Mollstraße Ecke Prenzlauer Allee Plakate der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt. Die Plakate befanden sich an offiziellen Werbeflächen und trugen u.a. den geflüchtetenfreindlichen Slogan "geht nach Hause - der Krieg ist vorbei".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. April 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a., den Slogan "NS ZONE" (heimatverbunden.net).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. April 2019
    Im Ortsteil Heinersdorf rund um den S-Bahnhof Heinersdorf (auch angrenzend im Ortsteil Pankow) wurden Flyer der neonatizistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan ihrer rassistischen Kampagne "Schutzzonen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstellen gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. April 2019
    Im Orstetil Pankow in der Florastraße und Bürgerpark werden rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese waren u.a. von der neonazistischen Partei NPD und der Neu Rechten Kampagne "1%".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 21. April 2019
    Im Ortsteil Heinersdorf wurden die Zeitung "Deutsche Simme" der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 20. April 2019
    In der Nacht von 19.04. auf den 20.04.2019 kam es vermehrt zu "Heil Hitler"-Rufen in Berlin-Buch.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. April 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg versammelten sich im Ernst-Thälmann-Park in der Nähe des Veranstaltungsortes "Blackland" eine Gruppe von ca. sechs Menschen und tranken Bier. Dabei viel immer wieder zum Bier trinken der Spruch "Sieg Heil". Zu dieser Gruppen kamen immer wieder vereinzelt Menschen hinzu.
    Quelle: NEA
  • 16. April 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Berliner Allee und Falkenberger Straße Plakate der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt. Diese trugen u.a. die Slogan "Multikulti tötet" oder "Ausländer raus".
    Quelle: NEA
  • 14. April 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurde auf einer Krankenhauseinfacht eine antisemitische Schmiererei entdeckt. Neben einem gegen einen Sprayer gerichteten Slogan befand sich dazugehörig ein durchgestrichener Davidstern.
    Quelle: RIAS
  • 11. April 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden in Briefkästen Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. April 2019
    Im Ortsteil Buch wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. April 2019
    Im Orsteil Prenzlauer Berg wurde eine Frau (33-Jahre) in der Tram M4 von einem anderen Fahrgast erst antimuslimisch-rassistische beleidigt. Die Beleidigungen bezogen sich u.a. auf das Tragen eines Kopftuches. An der Haltestelle S-Bahnhof Greifswalder Straße stieg die Betroffene aus. Der Mann, der sie zuvor beleidigt hatte, folgte ihr. Dieser zeigte den "Hitlergruß" und trat ihr anschließend in den Bauch. Die Betroffene Frau brach sich einen Arm und verstauchte sich einen Finger. Eine weitere Person beobachtete den Vorfall und half der Betroffenen. Der Angreifer flüchtete. Die Frau erstattete eine Woche später Anzeige bei der Polizei.
    Quelle: Tagesspiegel vom 15.04.2019
  • 8. April 2019
    Im Ortsteil Rosenthal wurden an der Tram Wendeschleife rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a die Slogan "Lesen gefährdet die Dummheit" (Junge Freiheit), "Achtung. Sie verlassen jetzt den politisch Korrekten Sektor" (Junge Freiheit) oder "PC" durchgestrichen (Junge Freiheit).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 7. April 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg kam es gegen 15:00 Uhr zu einer antisemitischen Beleidigung. Rettungskräfte wurde wegen einer Verletzung am Kopf in die Paul-Grasse-Straße alamiert. Dort eingetroffen, wollte sich der Mann (56-Jahre) nicht behandeln lassen und fing stattdessen an, einen der beiden Rettungssanitäter zu beleidigen. Bei der Polizei wurde Anzeige erstattet und sie nahm die Ermittlungen auf.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 08.04.2019
  • 6. April 2019
    Im Ortsteil Pankow im S-Bahnhof Pankow sowie Florastraße Ecke Mühlenstraße wurden rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese waren u.a. von der Neu Rechten NGO "1%" und von der neonazistischen Partei "III.Weg". Letztere hatten u.a. den Slogan "Homoehen stoppen".
    Quelle: NEA
  • 6. April 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Saarbrücker Straße ein Schmiererei entdeckt. Diese war in reiner Textform und der Textzusammenhang war nicht immer herstellbar. Die Schmiererei hatte die Slogan "Deutschland den Deutschen", "Kanacken raus", "Erdogan Kanacke raus" und ein White-Power-Zeichen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 4. April 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde ein Mann (29 Jahre) gegen 22:20 Uhr am S-Bahnhof Buch von zwei unbekannten Männern aufgrund seiner linken Einstellung beleidigt, geschlagen und getreten.
    Quelle: ReachOut
  • 3. April 2019
    Im Ortsteil Pankow tätigt eine Frau in der Breite Straße in einer Gruppe eine anti-Schwarze Drohung. Sie tätigt die Worte, dass alle "Schwarzen abgeknallt werden sollen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 1. April 2019
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Berliner Straße Höhe Granitzstraße zwei Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt. Diese wurden mit einem Edding aufgemalt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. März 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Nähe des Friedhofes St. Nicolai und St. Marienfriedhof I in der Mendenlsonstraße auf einem Holzweg ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 31. März 2019
    Im Ortsteil Pankow wurde verschiedene rechte Aufkleber in der Nähe des S-Bahnhof Pankow entdeckt. Diese trugen u.a. den Slogan "Sag auch du Neon zur Lügenpresse" (Politaufkleber.de) oder "Grenzen dicht" (NPD).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. März 2019
    Im Ortsteil Pankow kam es im Bleichröder Park zu einer rassistischen Bedrohung. Drei Männer mit Fluchthintergrund sind durch den Park gegangen und wurden von einer Gruppe von sieben Männern (zwischen 30 und 40 Jahren) aufgehalten. Ihnen wurde der Weg versperrt, sie wurden mit der Taschenlampe geblendet und sie wurden aufgefordert ihre Jacken zu öffnen. Die drei Geflüchteten kamen der Aufforderung aufgrund der Überzahl nach. Anschließend verschwanden die Täter.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 30. März 2019
    Im Ortsteil Karow wurden in den letzten Tagen vereinzelt rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Grenzen sichern" (NPD), "Europa der Vaterländer" (NPD), "Schafft Deutsche Schutzzonen" (NPD), "Werdet Aktiv" (JN), "Nationale Freiräume erkämpfen & verteidigen. Das ist unser Viertel", "Ausbildung statt Überfremdung" (JN) und "Vebotene Jugend" (JN).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 29. März 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Kugler Straße in der Nähe einer Kita Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und teilweise entfernt. Die Aufkleber trugen u.a. die Slogan "Festung Europa. Macht die Grenzen dicht" oder "Heimatliebe ist kein Verbrechen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. März 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in Briefkästen die Zeitung der neonazistischen Partei NPD "Deutsche Stimme" in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 13. März 2019
    Im Ortsteil Rosenthal wurde in einer Gartenanalge eine Reichskriegsflagge entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. März 2019
    Im Ortsteil Karow wurde an der S-Bahn-Brücke zwischen Blankenburg und Karow wurde ein Graffiti der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt. Ebenso gab es Aufkleber, die entfernt wurden. Aufkleber an der Brückeneinfahrt hatten sich schon zwei Wochen vorher an der selben Stelle befunden.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 4. März 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg war ein Mann auf dem Weg zur Synagoge. Es sollte eine Beschneidung durchgeführt werden. Da er dies auf Social-Media-Kanälen mitteilte, stellte ein unbekannter Nutzer Anzeige gegen den Mann, worauf dieser hin Besuch von der Polizei bekam. In einer anschließenden Social-Media-Debatte äußerte sich der unbekannte Nutzer antisemitisch und vollzog eine Täter-Opfer-Umkehrung in Bezug auf Verbrechen des Nationalsozialismus und Jüd*innen.
    Quelle: RIAS
  • 1. März 2019
    Ein Verordneter der Alternative für Deutschland (AfD) Pankow stellte einen Antrag zum Thema "Linksextremismus in Pankow" (Kleine Anfrage 0534/VIII). Ein ähnlicher Antrag wurde bereits in anderen Bezirksversammlungen sowie im Abgeordnetenhaus in ähnlicher Form gestellt. Der Antrag wird mit einer Rechts-Links Gleichsetzung begründet. Es wird die Hufeisen-Theorie angewandt. Es werden Parteien wie DIE LINKE, Bündnis 90/ Die Grünen und SPD sowie deren Jugendorganisationen als "linksextrem" diffamiert. Linksextremismus wird von verschiedenen rechten Sprektren, von Neu Rechten bis zum neonazistischen Milieu, als Kampfbegriff und als Kennzeichnung des Politischen Gegner benutzt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 28. Februar 2019
    Ein fraktionsloser Verordnerter der Pankower Alternativen für Deutschland (AfD) stellte zwei Anträge (Kleine Anfrage 0524-VIII, Kleine Anfrage VIII-0525/2018) unter den Titel "Ost- und Südosteuropäische Obdachlosigkeit". In den Fragen werden obdachlose Menschen pauschal Kriminalität unterstellt und als Sicherheitsproblem dargestellt. Es wird das rechte Narrativ von der "Zuwanderung in das deutsche Sozialsystem" bedient ("Armutswanderung").
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 28. Februar 2019
    Im Prenzlauer Berg wurden in der Zionskirchstraße und rund um den Teutoburger Platz verschiedene rechte Aufkleber in den letzten Tagen entdeckt und entfernt. Diese waren teilweise selbstgemacht (in Motiv und Slogan). Aufkleber trugen u.a. die Slogan "Die letzten Ritter" (mit Zeichen der rechten Gruppierung "Identititäre Bewegung"), "Kapitalistische Aktion", "Wahre Helden Gedenken" (mit Abbildung eines Stahlhelmes und Eisernen Kreuzes), " I love Konterrevolution" oder "Reconquista Viertel für Viertel" (plus Zeichen der rechten Gruppierung "Identititäre Bewegung").
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. Februar 2019
    Im Ortsteil Berlin Buch wurden an verschiedenen Stellen - u.a. in und nahe der Einkaufpassage - vereinzelt Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. Februar 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Schwerenberg Straße und Kuglerstraße vereinzelt Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. Februar 2019
    In Weißensee an einer Tram-Haltestelle in der Buschallee, wurde der Slogan "Fick Linke" auf den Schalensitz entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 18. Februar 2019
    Im Ortsteil Heinersdorf wurde auf dem Dach des ehemaligen Lokomotiv-Schuppens ein Fahnengraffitti in den Farben schwarz-weiß-rot entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 17. Februar 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurden auf den Sitzschalen der Bushaltestelle Gustav-Adolf-Straße/ Langhansstraße die Schmiererei "Kanacken raus" und "Linke Idioten stoppen" entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 15. Februar 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden verschiedene Kleinst-Plakate der NPD/ JN entdeckt. Dem Anschein nach wurden sie selbst gemacht und kopiert. Sie trugen den Slogan "Bucher Jugend zu uns" oder "Vergesst Dresden nicht".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. Februar 2019
    Im Ortsteil Pankow wird ein 39-jähriger Mann gegen 13:20 Uhr in einem Wohnhaus in der Wisbyer Straße von einem Nachbarn aus antisemitischer Motivation beleidigt und gegen den Hinterkopf geboxt.
    Quelle: ReachOut
  • 14. Februar 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der neonazistischen Partei "III. Weg" in den Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. Februar 2019
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene Kleinst-Plakate der NPD/ JN entdeckt. Dem Anschein nach wurden sie selbst gemacht und kopiert. Sie trugen den Slogan "Karower Jugend zu uns" oder "Vergesst Dresden nicht".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. Februar 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Plakate an das neonazistische Gedenken an die Bombardierung von Dresden im Februar 1945 entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. Februar 2019
    Im Ortsteil Karow wurde auf der Piazza ein Schwarzes Kreuz entdeckt. Das Kreuz dient zum neonazistischen Gedenken an die Bombardierung von Dresden im Februar 1945.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 10. Februar 2019
    Ein muslimischer Mann steht auf dem S-Bahnhof Karow. Aus einer angetrunkenen Gruppe von Union Fans, die hinter ihm steht, sagt eine Person in abfälligem Ton „Guckt mal ein Rabbi!“. Der Betroffene dreht sich daraufhin hin um und entgegnet, dass er Muslim sei und das Gefühl habe, die ihn beleidigende Person fühle sich nur in der Gruppe stark.
    Quelle: Inssan e.V.
  • 8. Februar 2019
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Florastraße, Mühlenstraße und Neue Schönholzer Straße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Heimatliebe ist kein Verbrechen" (IB), "Sharia free zone" (IB) oder "Aus Anne wird Frank. Das ist doch krank" (JN). Ebenso wurden diskriminierende Aufkleber der "Konservativen Aktion" entdeckt.
    Quelle: EAG
  • 8. Februar 2019
    Im Ortsteil Heinersdorf wurde die NPD-Zeitung "Deutsche Stimme" in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 7. Februar 2019
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Berliner Allee an einer Parteibüro der Slogan "Merkel Mörderin" gesprüht. Der Slogan "Merkel muss weg", "Merkel raus" oder andere Abwandlungen sind seit längerer Zeit in verschiedenen rechten Szenen populär. In Berlin fanden seit 2016 mehrere Demonstrationen unter dem Motto statt an deren Rechtsextreme, rechte Hooligans sowie rechtspopulistische Parteien und Gruppierungen teilnahmen.
    Quelle: EAG
  • 6. Februar 2019
    Im Ortsteil Heinersdorf wurden an einem Briefkasten immer wieder Aufkleber mit rassistischen Motiven entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 6. Februar 2019
    Im Ortsteil Heinersdorf zogen vier Neonazis durch die Straßen. Sie trugen dabei die Warnwesten der NPD-Kampagne "Schutzzone".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. Februar 2019
    Im Ortsteil Blankenburg wurde in einer Gartenanlage eine Reichskriegsflagge entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. Januar 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde im Thälmann Park eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 31. Januar 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden zwischen der Stahlheimer Straße und Prenzlauer Allee mehrere Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 29. Januar 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Winsstraße Ecke Christburger Straße ein Stolperstein zerkratzt.
    Quelle: NEA
  • 25. Januar 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurde erneut eine antisemitische Schmiererei an einem Wohnhaus entdeckt. Auf dem elektronischen Klingelschild wurde der Slogan "Jude" geschmiert.
    Quelle: RIAS
  • 21. Januar 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden im Skandinavischen Viertel mehrere Aufkleber mit dem Slogan "FCK ANTIFA" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 18. Januar 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Nähe Prenzlauer Allee und Ostseestraße verschiedene Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" (IB) entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 17. Januar 2019
    Im Ortsteil Blankenburg wurden Aufklber der neonazistischen Partei "III.Weg" entdeckt. Diese waren große Aufkleber, die sich inhaltlich an die Jugend richtet, damit diese der neonazistischen "Bewegung" beitreten.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Viefalt
  • 17. Januar 2019
    Im Ortsteil Französisch Buchholz in der Pasewalkerstraße wurde ein 1mx1m großes schwarzes Keltenkreuz entdeckt. Das Keltenkreuz dient in der Neonazi-Szene als Symbol für die Vormachtstellung der "weißen Rassen".
    Quelle: NEA
  • 16. Januar 2019
    Im Ortsteil Karow wurden vereinzelt rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Heimatliebe ist verpflichtend" (JN), "NAZI KIEZ" oder "Grenzen dicht" (JN).
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. Januar 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde die NPD-Zeitung "Deutsche Stimme" in den Briefkästen entdeckt. Diese hat die rassistische Kampagne "Schutzzonen schaffen" als Titelstory.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 13. Januar 2019
    Im Ortsteil Pankow wurden am Nachmittag gegen 14:30 Uhr in der Berliner Straße zwischen Borkumstraße und Granitzstraße von zwei Personen rassistische Parolen in Richtung People of Colour auf der gegenüber liegenden Straßenseite gerufen. Eine der Parolen war "Ausländer raus". Einer der Rufenden war ein bekannter und früher aktiver sowie gewaltbereiter Neonazi.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. Januar 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wird in der Prenzlauer Allee ein Mann (49 Jahre) von einem anderen Mann (50 Jahre) gegen 10:40 Uhr erst aus antimuslimisch-rassistischen Gründen beleidigt, anschließend an den Hals gepackt und gewürgt.
    Quelle: ReachOut
  • 9. Januar 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurde an der Garageneinfahrt eines Wohnhauses eine antisemitische Schmiererei entdeckt. Diese trug den Slogan "Juden". Die elektronische Klingeltafel wurde zusätzliche mit dem Schriftzug "Drecksau" beschmiert.
    Quelle: RIAS
  • 8. Januar 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt. Diese waren von deren rassistischen Kampagne "Schutzzonen schaffen".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 7. Januar 2019
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden in der Kuglerstraße sowie in der Nähe Prenzlauer Allee und Ostseestraße Aufkleber der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung" entdeckt und entfernt. Diese trugen unterschiedliche Slogan.
    Quelle: NEA
  • 7. Januar 2019
    Im Ortsteil Berlin-Buch führten ca. fünf Neonazis einen Rundgang durch. Sie trufen dabei Warnwesten der NPD-"Schutzzonen"-Kampagne. Die Kampagne möchte eine rassistische Stimmung und Angst gegen vermeintliche "Ausländer*innen" schüren.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. Januar 2019
    Im Ortsteil Karow wurden Flyer der neonazistischen Partei NPD in Briefkästen entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 4. Januar 2019
    Im Ortsteil Weißensee in der Göthestraße und Umgeben klebten in der letzten Zeit verschiedene rechte Aufkleber. Diese waren unter anderen von der Modemarke "Cunes Culture" der rechten Gruppierung "Identitäre Bewegung". Es wurden auch Aufkleber mit dem Slogan "Merkel muss weg" und "Keiner mag die Antifa", die in einschlägigen rechten Internetforen bestellt werden konnten.
    Quelle: NEA
  • 3. Januar 2019
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene rechte und neonazistische Aufkleber entdeckt. Diese trugen u.a. die Slogan "Invasoren gehören in Abschiebelager und nicht in unser Land" (JN), "Grenzen dicht" (JN), "Unsere Polizei stärken" (NPD) sowie "NAZI KIEZ".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 2. Januar 2019
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der letzten Zeit Aufkleber der rassistischen und rechtspopulistischen Internetplattform "PI NEWS" entdeckt und entfernt. Diese befanden sich u.a. in der Gustav-Adolf-Straße.
    Quelle: NEA
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