Chronik für Register Charlottenburg-Wilmersdorf

  • 23. September 2020
    Am 23. September 2020 gegen 14.20 Uhr beleidigte ein 72-jähriger Fahrgast im U-Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg drei BVG Sicherheitsmitarbeiter antisemitisch. Er soll nach einem gültigen Fahrausweis kontrolliert worden sein und keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen haben. Der Mann beleidigte die drei Mitarbeiter antisemitisch und äußerte sich, als die hinzugerufenen Polizist*innen eintrafen, wiederholt antisemitisch.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2246
  • 17. September 2020
    Am 16. September 2020 wurden in Westend zwei Frauen rassistisch beleidigt. Gegen 8.40 Uhr soll in einer Supermarktkette in der Reichsstr. ein 29-Jähriger eine 52-jährige Kassiererin rassistisch beleidigt und gegen den Kassentresen getreten haben. Nach dem Verlassen des Geschäfts soll er eine 20-jährige Passantin ebenfalls rassistisch beleidigt haben. Der 29-Jährige wurde festgenommen und in Gewahrsam gebracht. Die Ermittlungen dauern an.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2179
  • 15. September 2020
    Am 15. September 2020 wurde an der Kantstr. Ecke Kaiser-Friedrichstr. ein Artikel aus dem neurechten Magazin Compact ausgehangen. Dabei ging es inhaltlich um die sogenannte "Coronadiktatur", einem Narrativ, welches "Coronaleugner*innen" nutzen, um jegliche Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der Pandemie zu diskreditieren. Zudem wurde in dem Artikel ein positiver Bezug zu Lukaschenko und damit verbunden eine starke Kritik am Westen geübt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 15. September 2020
    Am 15. September 2020 wurde an einer Hauswand in der Fritschestr. in Charlottenburg der Schriftzug "Refugees not welcome" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 7. September 2020
    Am 09. September 2020 gab ein Mann vor der israelischen Botschaft in Grunewald israelfeindliche und den Holocaust leugnende Äußerungen von sich. Zudem hatte der Mann gegen 16.50 Uhr in der Auguste-Viktoria-Straße zwei Plakate mit ebenfalls antisemitischen Aufschriften dabei. Er leugnete wiederholt und laut hörbar den Holocaust, rief dies wiederholt in Richtung der Botschaft und des Wachpersonals. Der Mann wurde zwischenzeitlich festgenommen, Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2105, BZ vom 08.09.2020
  • 3. September 2020
    Am 03. September 2020 wurde eine antisemitische Sachbeschädigung an der Fußballroute am Mommsenstadion in Westend entdeckt. Auf einer Infotafel wurde das Gesicht von Hans Rosenthal zerkratzt und beschädigt. Die Infotafel informiert über die „Hans-Rosenthal-Elf“, eine Freizeit/ Prominentenmannschaft, die mit ihren Einnahmen aus Benefizspielen eine von Hans Rosenthal initiierte Stiftung unterstützte.
    Quelle: Anlaufstelle Partnerschaft für Demokratie CW
  • 3. September 2020
    Am 03. September 2020 wurden extrem rechte Aufkleber an der Bismarckstr. Ecke Wilmersdorfer Str. in Charlottenburg entdeckt und entfernt. Diese richteten sich gegen die politische*n Gegner*innen, andere bewarben eine von einem Reichsbürger initiierte Internetseite.
    Quelle: Register CW
  • 1. September 2020
    Am 01. September 2020 und dem darauf folgenden Tag wurden entlang der Bundesallee Höhe Lietzenburgerstr. in Wilmersdorf selbstgeschriebene Zettel entdeckt, die sich auf das Narrativ der gesteuerten "Zwangsimpfungen" beziehen. Dabei wird der Todesfall eines Prominenten ein austauschbarere Code für steuernde "Agenten" und "Mächte".
    Quelle: Register CW
  • 1. September 2020
    Am 01. September 2020 wurden am Campus der TU Berlin entlang der Straße des 17. Juni in Charlottenburg 4 extrem rechte und rassistische Aufkleber eines rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Anlaufstelle Asta TU
  • 31. August 2020
    Am 31. August 2020 wurde am Hohenzollerndamm in Wilmersdorf ein selbstgeschriebener Aufkleber entdeckt, der sich auf das Narrativ der gesteuerten "Zwangsimpfungen" bezieht. Dabei wird der Todesfall eines Prominenten ein austauschbarere Code für steuernde "Agenten" und "Mächte".
    Quelle: Register CW
  • 31. August 2020
    Am 31. August 2020 wurde am U-Bhf Spichernstr. in Wilmersdorf eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 29. August 2020
    Am 29. August 2020 fand ein Gedenk-Spaziergang für Günther Schwannecke in Charlottenburg statt. Er war ein Berliner Künstler und ist ein Todesopfer rechter Gewalt. Am 29. August 1992 wurde er von Neonazis zusammengeschlagen und verstarb am 5. September 1992. Am Stuttgarter Platz in Charlottenburg wurde der Gedenkspaziergang von einer Passantin rassistisch angepöbelt.
    Quelle: Gedenkinitiative Günther Schwannecke
  • 28. August 2020
    Am 28. August 2020 versammelten sich in der Schillerstr. in Charlottenburg Menschen in und vor dem Restaurant eines bekannten Verschwörungstheoretikers. Sie bepöbelten Menschen auf der Kundgebung gegenüber des Restaurants und schwenkten zahlreiche Reichsflaggen. Anwohner*innen, Gewerbetreibende und Zivilgesellschaft veranstalteten an diesem Tag eine Kundgebung unter dem Motto: „Kein Platz für Neonazis in unserem Kiez!“.
    Quelle: Register CW
  • 27. August 2020
    Am 27. August 2020 wurden in der Kantstr. in Charlottenburg zwei Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer richtete sich gegen die politische*n Gegner*innen und einer hatte einen NS-verharmlosenden Bezug.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 27. August 2020
    Am 27. August 2020 fand ab ca. 17 Uhr eine KDW ("Kommunikatinsstelle Demokratischer Widerstand") Kundgebung unter dem Motto "Verlin invites Europe! - Berlin lädt Europa ein" mit bis zu 250 Teilnehmer*innen auf dem Breitscheidplatz in Charlottenburg statt. Dabei handelte es sich um zwei Veranstaltugsorte, die sich dann zu einer Versammlung zusammenschlossen. Es handelte sich um eine verschwörungsideologische Versammlungen, die im Vorfeld der großen Querfrontdemonstration der Corona-Leugner*innen am Wochenende in Berlin stattfand. Auf den "Hygienedemos" vereinen sich Menschen verschiedener Spektren, wie Verschwörungsideolog*innen, Esoteriker*innen, Reichsbürger*innen, extrem Rechte sowie gewaltbereite Neonazis.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 24. August 2020
    Am 24. August 2020 wurde bekannt, dass Anwohner*innen in der Eichkampsiedlung in Grunewald einen anonymen Drohbrief erhielten. Der Verfasser beschwerte sich über spielende Kinder. Er drohte die Kinder zu vergiften und entführen zu wollen und beleidigte die Mutter rassistisch. Anwohner*innen reagierten mit einer Unterschriftensammlung für das Familienleben im Kiez.
    Quelle: Tagesspiegel vom 24.08.20
  • 16. August 2020
    Am 16. September 2020 wurde in der Sächsische Str. nahe des Hohenzollerndamms in Wilmersdorf ein rechter Aufkleber einer nationalpazifistischen Friedensinitative, die sich im Umfeld des rechts-offenen, antiamerikanischen Flügel der deutschen Friedensbewegung und Querfront verorten lässt und deren Initiatior auf verschiedensten verschwörungsideologischen Kanälen auftritt, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 13. August 2020
    Am 13. August 2020 wurde in der Fechnerstr. Ecke Pfalzburger Str. ein Aufkleber von QAnon entdeckt und entfernt. Dieses Kürzel steht für einen extrem rechten und antisemitischen Verschwörungsmythos aus den USA.
    Quelle: Register CW
  • 13. August 2020
    Am 13. August 2020 wurde im Park am Fennsee südlich der Mannheimer Straße in Wilmersdorf an einer Parkbank in Wilmersdorf ein Aufkleber von QAnon entdeckt und entfernt. Dieses Kürzel steht für einen extrem rechten und antisemitischen Verschwörungsmythos aus den USA.
    Quelle: Register CW
  • 9. August 2020
    Am 09. August 2020 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg in der Kaiser-Friedrich-Straße statt. Dabei ging es laut Ankündigung um das Corona-Virus als bewusst eingesetztese Mittel, um Menschen gefügig zu machen, sowie verschwörungstheoretische Auslegungen von 5 G Emissionsdioden und WLAN. Es wurden pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Alzheimer vorgestellt.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 6. August 2020
    Am 06. August 2020 wurde in der Kantstraße Ecke Savignyplatz ein rassistischer Aufkleber der Jungen Nationalisten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 3. August 2020
    Am 03. August 2020 wurde am U-Bhf Bismarckstr. in Charlottenburg ein rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Fuck Antifa" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Spandau
  • 2. August 2020
    Am 02. Juli 2020 wurde auf der Otto-Suhr-Allee in Charlottenburg ein mit Edding an eine Wand geschmiertes Hakenkreuz entdeckt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 31. Juli 2020
    Am 31. Juli 2020 wurde gegen 2.15 Uhr am Hardenbergplatz in Charlottenburg eine Person rassistisch beleidigt. In der Nähe eines Imbissstandes hielten sich zwei Gruppen auf. Aus der einen Gruppe heraus soll ein 25-jähriger Mann einen 18-jährigen Mann rassistisch beleidigt und eine 16-jährige Frau sexistisch beleidigt haben.
    Quelle: Polizeimeldung Nr.1799
  • 30. Juli 2020
    Am 30. Juli 2020 wurde in der Uhlandstr. in Wilmersdorf an einem Briefkasten ein rechter Fake-Parteiaufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 28. Juli 2020
    Am 28. Juli 2020 wurde in der Bleibtreustraße in Charlottenburg ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Migranten sind die Armee des Kaptials!", einem Slogan der NPD, entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 22. Juli 2020
    Am 22. Juli 2020 wird an einem Briefkasten in der Uhlandstr. in Wilmersdorf ein rechter Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 22. Juli 2020
    Am 22. Juli 2020 zwischen 8 und 9 Uhr zeigte eine Person in der U7 Richtung U Adenauerplatz in Wilmersdorf wiederholt den Hitlergruß. Die Person sprach in aggressivem, lauten Ton, ging in der U-Bahn auf und ab, zeigte wiederholt den Hitlergruß und sagte unter anderem "Ich bin der neue Adolf". An der nächsten Station stieg der Mann aus und belästigte auf dem Bahnsteig eine weitere Person, wobei diese direkt in eine andere U-Bahn stieg.
    Quelle: Register CW
  • 20. Juli 2020
    Am 20. Juli 2020 gegen 16.45 Uhr wurde in einem Bus der Linie X10 ein 30-jähriger Mann von einem 49-jährigen Mann rassistisch beleidigt. Der Busfahrer alarmierte die Polizei zur Haltestelle am Adenauerplatz in Charlottenburg.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1721
  • 19. Juli 2020
    Am 19. Juli 2020 wurde an einer Bushaltestelle am Savignyplatz in Charlottenburg ein verschwörungsideologischer Aufkleber gegen das Tragen eines Mundschutzes mit rassistischem Motiv entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 16. Juli 2020
    Am 16. Juli 2020 wurde Pariser Str. Ecke Emser Str. ein Aufkleber der JA entdeckt und entfernt. Darauf ist ein Bild eines Vertreters des sogenannten "Orientalismus" abgebildet, mit der Aufschrift „Damit aus Europa kein „Eurabien“ wird!“. Dieser Aufkleber bedient antimuslimische Klischees.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 14. Juli 2020
    Am 14. Juli 2020 wurde zwischen Adenauerplatz und U-Wilmersdorfer Str. in Charlottenburg ein Aufkleber mit der Aufschrift "gender mich nicht voll" eines extrem rechten Versandhandels entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 5. Juli 2020
    Am 05. Juli 2020 wurde auf der Wilmersdorfer Str. zwischen U-Bhf Adenauerplatz und U-Bhf Wilmersdorfer Str. ein Aufkleber, eines extrem rechten Versandhandels, gegen die politischen Gegener*innen mit der Aufschrift "Antifa Gruppen zerschlagen!" entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 27. Juni 2020
    Am 27. Juni 2020 wurde am U-Bahnhof Spichernstraße in Wilmersdorf eine antimuslimisch rassitstische Schmiererei entdeckt, die sich auch gegen die Grünen richtet. Mit Edding wurde geschrieben: "Messerstecher, Dealer, Plünderer ausweisen! Grüne züchten Moslemmob!"
    Quelle: Register CW
  • 27. Juni 2020
    Am 27. Juni 2020 fand ab 13 Uhr ein verschwörungsideologischer Autokorso, organisiert von Attila Hildmann, vom Olympischen Platz mit Abschlusskundgebung am Eingang Messe Nord in Westend statt. Es nahmen ungefähr 200 Menschen mit 80 Fahrzeugen teil. Während der Abschlusskundgebung wurden in Redebeiträgen antisemitische Verschwörungsideologien transportiert und es kam zu Bedrohungen und Einschüchterungen bis hin zu einem Schlag gegen die Kamera eines Pressevertreters. Er selbst bemühte bei der Rede vor der Messe in Berlin in seiner Rede neben einen imaginierten Schuldkult auch die Feindbilder Soros und Rothschild.
    Quelle: Berlin gegen Nazis, Tagesspiegel vom 28.06.
  • 24. Juni 2020
    Am 24. Juni 2020 wurden am Bahnhof Zoo folgende antisemitische Ritzereien entdeckt: durchgekreuzte Davidsterne und Hakenkreuze, zudem das Kürzel 88 (steht für "HH"= "Heil Hitler").
    Quelle: RIAS Berlin
  • 23. Juni 2020
    Am 23. Juni 2020 wurde ein Schwarzer Teenager in einem Imbiss am Bhf Zoologischer Garten in Charlottenburg von Mitarbeiter*innen beschimpft. Einer seiner Freunde wurde antisemitisch beleidigt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 22. Juni 2020
    Am 22. Juni 2020 wurde auf der Wilmersdorfer Str., auf Höhe des S-Bhfs, ein extrem rechter Aufkleber eines rechten Versandhandels entdeckt, der sich gegen die politische*en Gegner*innen richtet.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 9. Juni 2020
    Am 09. Juni 2020 wurde gegen 17.25 Uhr in der Rossmann Filiale in der Tauentzienstr. in Charlottenburg eine 24-jährige Schwarze Frau rassistisch beleidigt. Die Kassiererin der Filiale unterstellte der Kundin Kartenmissbrauch, da der Name auf der Karte, mit der die Kundin bezahlen wollte "deutsch" klinge. Als die Betroffene die Polizei ruft, unterstellt ihr der Polizist zu lügen, beleidigt sie, schreit sie an und droht ihr mit Gefängnis.
    Quelle: BZ vom 12.06.20, Facebook, Pressemitteilung EOTO und ReachOut Berlin
  • 7. Juni 2020
    Am 07. Juni 2020 wird eine Person am U-Bhf Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf am Gleis Richtung Rudow aus transphober Motivation beleidigt. Ein Mann raunt der Person im vorbeihen "miese Schwuchtel" zu, worauf die Person laut mit "Halt einfach deine Klappe." reagiert.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 1. Juni 2020
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 31. Mai 2020
    Im zweiten Quartal 2020 wurde in Charlottenburg einer Person aus rassistischer Motivation eine Wohnung verweigert.

    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 30. Mai 2020
    Am 30. Mai 2020 wurde an den beiden S-Bahnsteigen des S-Bahnhof Grunewald in Grunewald jeweils 1 großes Edding-Graffito mit der Aufschrift „TÖTET MERKEL !“, sowie zwei Stickerreste von Aufklebern mit der Aufschrift „Refugges not Welcome“ und darüber ein Edding-Graffito “Ausweis? ung!“ entdeckt.
    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • 28. Mai 2020
    Am 28. Mai 2020 wurde an der U-Bahnstation Wilmersdorfer Str. in Wilmersdorf ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Ein Herz für Deutschland" und den Farben des Dritten Reiches entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 22. Mai 2020
    Am 22. Mai 2020 wurden vor dem Haupteingang der TU Berlin in Charlottenburg Aufkleber mit SS-Runen sowie der Zahl 44 entdeckt und entfernt. Die Zahl 44 ist ein Code für "HH" (Heil Hitler).
    Quelle: Register CW
  • 21. Mai 2020
    Am 21. Mai 2020 wurde bei der Sömmeringhalle in Charlottenburg eine rechte Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 21. Mai 2020
    Am 21. Mai 2020 wurden in der Arcostraße/ Iburgerstraße in Charlottenburg antimuslimische Sticker entdeckt, sowie Aufkleber mit der Aufschrift " Europa den Europäern. Antifa nach Nordkorea."
    Quelle: Register CW
  • 21. Mai 2020
    Am 21. Mai 2020 wurden gegen 3.20 Uhr am Steinplatz in Charlottenburg zwei 28- und 38-jährige Männer homophob beleidigt und geschlagen. Eine Gruppe von vier jungen Personen soll die Beiden angesprochen, homophob beleidigt, sie verfolgt und einem der Beiden ins Gesicht geschlagen haben.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1246
  • 19. Mai 2020
    Am 19. Mai 2020 wurde an dem Briefkasten eines Jugendclubs in der Schlossstr. in Charlottenburg ein Aufkleber der Jungen Nationalisten, der Jugendorganisation der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 17. Mai 2020
    Am 17. Mai 2020 wurde in der Xantener Straße in Wilmersdorf ein Fake-Parteiaufkleber entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 15. Mai 2020
    Am 15. Mai 2020 wurden vor einem Jugendclub in der Schlossstr. in Charlottenburg Aufkleber der Jungen Nationalisten, der Jugendorganisation der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 15. Mai 2020
    Am 15. Mai 2020 wurde in der Brandenburgischen Straße Ecke Berliner Straße ein rechter Aukleber mit Bezug zur GEZ entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 14. Mai 2020
    Am 14. Mai 2020 wurde an der Ecke Eberbacher Straße / Johannisberger Straße in Wilmersdorf in der Nähe des Rüdesheimer Platzes ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Merkel muss weg" an einem Straßenschild bemerkt und überklebt.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 13. Mai 2020
    Anfang/ Mitte Mai 2020 wurden im Ortsteil Charlottenburg entlang der Kantstraße Aufkleber (teilweise entfernt) der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 13. Mai 2020
    Am 13. Mai 2020 wurde ein rassistischer Sticker eines extrem rechten Versandhandels an einer Werbetafel am S-Bahnhof Savignyplatz in Charlottenburg entdeckt und unkenntlich gemacht. Dabei wurde der Tod eines Kindes instrumentalisiert, um rassistisch gegen Migrant*innen zu hetzen.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 13. Mai 2020
    Am 13.05.2020 wurde am S-Bhf Savignyplatz in Charlottenburg eine rassistische Schmiererei mit Bezug zur Verbereitung des Coronavirus entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 9. Mai 2020
    Am 09. Mai 2020 wurden zwei rechte Fake-Parteiaufkleber u.a. an einem Briefkasten in der Sächsischen Straße Ecke Hohenzollerndamm in Wilmersdorf entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 8. Mai 2020
    Am 08. Mai 2020 wird in den Burgerladen in der Schillerstraße in Charlottenburg zu einem „Samurai-Treffen“ eingeladen. Es sind ca. 10-20 Personen anwesend, der Inhaber des Ladens bespricht „wie wir uns die politische Macht holen.“ Weitere verschwörungsideologische Themen sind u.a. „Impfzwang“, Bilderberger und die Verschwörung um Bill Gates.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 5. Mai 2020
    Am 05.05.2020 wurden in der Tauentzienstraße in Charlottenburg an der Scheibe eines Gewerbes gut sichtbar mindestens zwei Davidsterne in den Staub der Fenster gemalt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 30. April 2020
    Ende April wurde am Savignyplatz in Charlottenburg ein Aufkleber entdeckt, der sich in rassistischer Weise gegen Migration richtet.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 29. April 2020
    Ende April wurden im Bereich des S-Bhf Charlottenburg, in der Nähe der Lidl-Filiale, Aufkleber des III.Weg entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 25. April 2020
    Am 25. April 2020 wurde gegen 00.20 Uhr in der U7 am U-Bhf Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf ein Paar, das asiatisch gelesen wird, rassistisch beleidigt und angegriffen. Drei Männer, die mit in die U-Bahn stiegen, sollen ihnen "Happy Corona", "Corona",sowie "Corona Party" zugerufen haben. Ein Frau und eine Jugendliche, die ebenfalls im Waggon saßen, sollen nur gelacht haben. Die Frau wurde körperlich angegriffen und sexuell belästigt, der Mann bespuckt und geschubst. Beide erlitten leichte Verletzungen.
    Quelle: Register CW via Twitter, Polizeimeldung Nr. 1014
  • 19. April 2020
    Am 19. April 2020 wurde ein obdachloser Mann mit Mitgrationshintergrund auf der Kantstraße in der Nähe des Lietzensees in Charlottenburg rassistisch beleidigt. Ein Mann lief an ihm vorbei und sagte: "Das so etwas hier rumläuft. Soll wieder zurück in die Wüste gehen." Dieser Vorfall zeigt die Abwertung, Ausgrenzung und Beleidigungen bis hin zu Angriffen im öffentlichen Raum, welchen obdachlose Menschen tagtäglich ausgestezt sind.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 17. April 2020
    Am 17. April 2020 wurde am Lüdtgeweg Ecke Iburger Ufer in Charlottenburg ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 15. April 2020
    Am 15. April 2020 wurde wie bereits im Januar diesen Jahres im Lietzenseepark in Charlottenburg eine schwarz rot weiße Reichsflagge gesprüht.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 11. April 2020
    Am 11. April 2020 beschwerte sich an der Schlage des Einlasses zum Wochenmarkt in Charlottenburg eine Frau, die einen Einkaufstrolly führte, über die Einlasskontrollen, die wegen des Corona-Virus durchgeführt werden, mit der Begründung wissenschaftlich sei das doch alles schon widerlegt. Eine andere Frau hat darauf wieder freundlich reagiert, aber eher skeptisch reagiert. Darauf hat die Frau mit dem Trolly gesagt "die meisten haben ja auch schon einen Chip im Ohr", und dass das alles Maßnahmen "für die neue jüdische Weltordnung" seien. Die Frau, die davor noch relativ freundlich war, hat ihr daraufhin entgegnet, dass "Jetzt reichts aber" (Das auch deutlich lauter) und sich nach vornehin weggedreht, sodass die Frau mit dem Trolly quasi kein Gesprächspartner mehr hatte. Sie hat dann aber trotzdem noch erklärt, sie habe ja selbst einen jüdischen Stammbaum und deshalb wisse sie auch davon.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 11. April 2020
    Am 11. April 2020 wurden am Spandauer Damm in Charlottenburg mehrere Zettel aufgehangen und entfernt. In Frakturschrift und in Anlehnung an den Spruch der SS "unsere Ehre heißt Treue" stand darauf folgende Aufschrift: "Unsere Ehre Sauberkeit. Frohe Ostern 2020. Herzlichst Ihre Panzer Bastel Gruppe Scharlottenburg."
    Quelle: Berliner Register
  • 9. April 2020
    Am 09. April 2020 wurde ein asiatisch gelesener Mann in der U7 am U-Bhf Bismarckstraße rassistisch beleidigt. Er stieg in die U-Bahn, als ein Mann, der ca. 2m entfernt von ihm saß "Ching Cheng Chong" sagte. Er verspottete ihn weiter und sagte "Corona". Als der Mann daraufhin wegging sagte er "Ja, das wollte ich".
    Quelle: Register CW
  • 8. April 2020
    Am 08. April 2020 wurde ein 38-jähriger Mann gegen 12.30 Uhr in einem Geschäft in der Kantstraße von einer 30-jährigen Frau, die von einer anderen Frau begleitet wird, rassistisch beleidigt. Der 38-Jährige kann einem Tritt der Frau ausweichen.
    Quelle: Reach Out Berlin
  • 4. April 2020
    Am 04. April 2020 wurde in der Ulmenstraße in Westend in den Breifkasten eines interkulturellen Begegnungsortes ein rechter Aufkleber geworfen.
    Quelle: Anlaufstelle Register CW
  • 4. April 2020
    Am 04.04.2020 wurde in der Brandenburgischen Straße, vor der Dietrich-Bonhoeffer-Bibliothek, in Wilmersdorf mit A4-Postern an die Opfer des extrem rechten und rassistischen Anschlags in Hanau gedacht. Alle Aushänge wurden beschädigt, teilweise abgerissen, beschmiert und teilweise durch die Beschmierung der Anschlag relativiert.
    Quelle: Register CW
  • 28. März 2020
    Am 28. März 2020 wurden rund um den Grunewaldturm zahlreiche Sticker des III. Wegs entdeckt. Es wurde zu einer "nationalrevolutionären Demonstration" am 1. Mai in Erfurt aufgerufen.
    Quelle: Berliner Register
  • 25. März 2020
    Am 25. März 2020 wurde zwischen 6.30 und 7 Uhr im Heilmannring in Charlottenburg-Nord rassistische Schriftzüge an der Wohnungstür einer Familie angebracht. An der Wohnungstür stand "RAUS" und an der Hauswand mit einem Pfeil zur Wohnungstür "MÜLL". Der Name wurde mit Farbe unkenntlich gemacht.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0718
  • 24. März 2020
    Am 24. März 2020 wurde nachts an einem Wohnhaus in der Sopie-Charlotte-Straße in Charlottenburg ein Namensschild mitsamt der Klingel beschädigt und aus der Wand gerissen. Der Namen der Familie wird als chinesisch-italienisch gelesen. Im Zuge der Corona Pandemie kommt es vermehrt zu rassistischen Vorfällen gegen asiatisch gelesene Menschen.

    In den letzten Jahren wurden mehrfach Hakenkreuze in die Eingangstür des Wohnhauses geritzt.
    Quelle: Register CW
  • 23. März 2020
    Am 23. März 2020 wurden am Kronprinzessinnenweg ca. 25 Aufkleber des III. Wegs entdeckt und entfernt. Eines der beiden Motive richtete sich gegen antifaschistisches Engagement, auf dem anderen wurde zu einer "nationalrevolutionären Demonstration" am 1. Mai in Erfurt aufgerufen. Es wurde außerdem ein schwarzes Hakenkreuz auf die schwarze Fahrbahn gesprüht.
    Quelle: Berliner Register
  • 19. März 2020
    Am 19. März 2020 wurde an einem Briefkasten am Hohenzollerndamm Ecke Sächsische Straße in Wilmersdorf ein Aufkleber mit der Aufschrift "Seenotrettung ist kein Verbrechen" so verkratzt, dass "Seenotrettung ist ein Verbrechen" zu lesen war.
    Quelle: Register CW
  • 17. März 2020
    Am 17. März 2020 wird gegen 0.45 Uhr ein 43-jähriger Mann in einem Hotel in der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg von einem 29-jährigen Mann aus LGBTIQ*feindlicher Motivation gestoßen, gegen den Kopf geschlagen und getreten.
    Quelle: ReachOut
  • 16. März 2020
    Mitte März 2020 wurde eine Frau vor einem Asia-Supermarkt in Charlottenburg von einer Gruppe junger Männer mit "Corona Corona" Rufen angepöbelt. Die jungen Männer liefen ihr hinterher, lachten sie aus und machten Witze über sie.
    Quelle: rbb24 vom 29.04.2020
  • 15. März 2020
    Am 15. März 2020 hat gegen 19 Uhr in der Nordhauser Straße in Charlottenburg ein ca. 61-Jähriger einen 41-Jährigen rassistisch beleidigt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die Ermittlungen dauern an.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0639
  • 8. März 2020
    Am 08. März 2020 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg in der Kaiser-Friedrich-Straße statt. Dabei wurde laut Ankündigung das Corona-Virus als bewusst eingesetztese Mittel, um Menschen gefügig zu machen, dargestellt sowie verschwörungstheoretische Auslegungen von WLAN und HAARP-Strahlen diskutiert. Es wurden pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Alzheimer vorgestellt.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 7. März 2020
    Am 07. März 2020 wird gegen 9.30 Uhr am U-Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg ein 46-jähriger Mann von einem 44-jährigen Mann ins Gesicht geschlagen und ihm wird mit Erschießung gedroht. Der 46-Jährige hatte den Angreifer zuvor zur Rede gestellt, weil dieser aus rassistischer Motivation Fahrgäste in einer U-Bahn bespuckt hat.
    Quelle: Reach Out Berlin
  • 7. März 2020
    Am 07. März 2020 wurde abends ein Hauseingang in der Pestalozzistraße in Charlottenburg mit antisemitischen Inhalten und Symbolen des extrem rechten Ku-Klux-Klans besprüht.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0576, Tagesspiegel vom 08.03.2020
  • 7. März 2020
    Am 07. März 2020 werden gegen 9.20 Uhr in der Nähe des Bahnhofs Zoologischer Garten in Charlottenburg Fahrgäste in einer U-Bahn von einem 44-jährigen Mann aus rassistischer Motivation beleidigt und bespuckt.
    Quelle: ReachOut Berlin, Polizei Berlin, 06.04.2020
  • 6. März 2020
    Am 06. März 2020 wurde in der Holsteinischen Straße in Wilmersdorf ein Aufkleber mit der Aufschrift "Wehrt Euch es ist Euer Land." entdeckt und entfernt. Die extrem rechte Identitäre Bewegung nutzt diesen Slogan, um gegen Einwanderung zu mobilisieren und nimmt dabei in der Regel Bezug auf Menschen muslimischen Glaubens.
    Quelle: Register CW
  • 4. März 2020
    Am 04. März 2020 gegen 8 Uhr morgens wecken BVG-Sicherheitsmitarbeiter einen schlafenden Obdachlosen in der U-Bahn am U-Bhf Konstanzer Straße in Wilmersdorf. Sie zeigen den Mann wegen Fahren ohne gültigen Fahrschein an, rufen die Polizei und werfen ihn aus der U-Bahn. Als der obdachlose Mann sagt: "Ich bin auch ein Mensch." antworten sie: "Nein Sie sind kein Mensch.".
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 3. März 2020
    Am 03. März 2020 wurden auf dem Kaiserdamm/ Messedamm in Westend zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Nur mit uns: Fahrerflucht und Alkohol tun linken Volkvertretern wohl! Wir Linken" entdeckt und entfernt. Diese "Fake-Kampagne" wurde im Zuge des Europawahlkampfes öffentlich und bedient sich Inhalten und Wortwahl der extremen Rechten.
    Quelle: Register CW
  • 3. März 2020
    Am 03. März 2020 wurden an der Rolltreppe des U-Bhf Jungfernheide ein paar "Asylwahn" Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 3. März 2020
    Am 03. März 2020 fand in dem Restaurant "Heidelbeere" in Wilmersdorf ein Dienstagsgespräch zu dem Thema "Patriotenvervolgung - wie unbequeme Meinungen unterdrückt werden - im freiesten Staat der deutschen Geschichte" statt. Als Referenten sprachen der Volkslehrer und Kay Nerstheimer, ehemaliges Mitglied er AfD, die wiederholt durch antisemitische und rassistische Äußerungen aufgefallen sind. Vier Neonazis der Schutzzone, einer NPD-Kampagne mit dem selbsterklärten Ziel, Deutsche durch eine "Bürgerwehr" zu "schützen", hielten sich zum vermeintlichen Schutz im Umfeld der Veranstaltung auf. Organisator ist der ehemalige Republikaner- und NPD-Funktionär Hans-Ulrich Pieper. Die Dienstagsgespräche sind sind eine extrem rechte Veranstaltungsreihe, die traditionell seit den 1990ern in Charlottenburg-Wilmersdorf stattfinden.
    Quelle: Antifa WB
  • 1. März 2020
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 28. Februar 2020
    Am 28. Februar 2020 vormittags äußerte sich eine Teilnehmerin während einer Gruppentherapiesitzung in Wilmersdorf rassistisch. Sie sagte, dass das Coronavirus auf dem afrikanischen Kontinent ausberechen solle, da dort zu viele Menschen leben würden. Trotz Nachfrage und Empörung der anderen Teilnehmer*innen blieb sie bei ihrer Aussage und stritt ab, dass diese rassistisch ist.
    Quelle: Berliner Register
  • 28. Februar 2020
    Am 28. Februar 2020 beschmierten unbekannte Täter das Klingeltableau eines Wohnhauses in Charlottenburg mit den Schriftzügen: "(Name des Geschädigten) du Drecksjude", "Wir kriegen dich" und "Judensau". Ferner wurden ebenfalls Hakenkreuze und SS-Runen angebracht.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 24. Februar 2020
    Am 24. Februar 2020 wurde vormittags auf dem Ziegenhof in Westend ein Hakenkreuz entdeckt. Es wurde auf den Sockel eines Steintisches geschmiert.
    Quelle: Register CW
  • 22. Februar 2020
    Am 22. Februar 2020 wurde auf dem Sitz einer Bushaltestelle in der Nähe des U-Bhf Breitenbachplatz in Wilmersdorf ein Graffiti mit der Aufschrift „Ausländer Raus“ entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 19. Februar 2020
    Am 19. Februar 2020 trafen sich im Altberliner Biersalon auf dem Kurfürstendamm in Charlottenburg bekannte Persönlichkeiten der Neuen und extremen Rechten. Organisiert wurde das Treffen von der Jungen Freiheit. Es nahmen ca. 70 Personen teil und auch Security Personal war anwesend.
    Quelle: Register CWvia Twitter
  • 19. Februar 2020
    Am 19. Februar 2020 wurde auf der auf der Charlottenburger Brücke in Charlottenburg ein Sticker mit der Aufschrift "Wer als Patriot losläuft, kommt als Faschist ins Ziel." entdeckt. Dieser war teilweise abgekratzt und es wurde "Wir bring eu um" eingeritzt.
    Quelle: Register CW
  • 17. Februar 2020
    Am 17. Februar 2020 wurde an einem Briefkasten am Hohenzollerndamm Ecke Sächsische Straße in Wilmersdorf ein klimaskeptischer Aufkleber der Jungen Freiheit entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 17. Februar 2020
    Am 17. Februar 2020 wird gegen 19.40 Uhr am S-Bhf Zoologischer Garten in Charlottenburg ein 54-jähriger Mann von einem 19-jährigen Jugendlichen aus LGBTIQ*feindlicher Motivation beleidigt und auf dem S-Bahnhof mit Pfefferspray besprüht.
    Quelle: ReachOut
  • 16. Februar 2020
    Am 16. Februar 2020 wurden in Alt-Lietzow/ Arcostr./ Iburger Ufer in Charlottenburg verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Es handelte sich um einige Aufkleber der Identitären Bewegung, "Merkle muss weg" und Aufkleber mit antimuslimischem Inhalt „Freiheit statt Islam! Keine Kompromisse mit der Barbarei! Den Islam konsequent bekämpfen!".
    Quelle: Register CW
  • 6. Februar 2020
    Am 06. Februar 2020 wurde in der Nähe des U-Bhf. Breitenbachplatz in Wilmersdorf ein Aufkleber mit der Aufschrift „Merkel muss weg“ und ein Sticker gegen die GEZ entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 30. Januar 2020
    Am 30. Januar 2020 wurde an einem Briefkasten vor dem Hauptgebäude der TU in Charlottenburg ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" mit der Aufschrift "Rudi Durschke wäre heute einer von uns", der den Studierendenaktivisten Rudi Dutschke diffamieren soll, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 30. Januar 2020
    Am 30. Januar 2020 wurde ein junger PoC Mann gegen ca. 16:30 Uhr auf dem Spandauer Damm, zwischen der S-Bahn-Station Westend und der Sophie-Charlotten-Straße, rassistisch beleidigt. Eine ca. 60-jährige Passantin fuhr den jungen Mann barsch und aggressiv an und sagte zu ihm: „Was fällt dir ein? Schmeißt du zu Hause auch deinen Müll auf den Boden? Du bist hier sowieso nur zu Besuch! Hau ab!“. Sie wurde von einer anderen Passantin zurechtgewiesen.
    Quelle: Register CW
  • 30. Januar 2020
    Am 30. Januar 2020 morgens am Bahnsteig der U7 am U-Bhf Bismarckstraße in Charlottenburg stieg eine Gruppe Kindergartenkinder aus der U-Bahn und sammelte sich am Bahnsteig. Ein Mann rief ihnen zu "Hey Kinder!" und zeigte den Hitlergruß. Daraufhin drehte er sich um und ging davon.
    Quelle: Register CW
  • 29. Januar 2020
    Am 29. Januar 2020 wurden an der Fensterfront eines Gebäudes der TU am Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg drei selbstgemachte Aufkleber mit der Aufschrift "schwul=krank" entdeckt und entfernt. Diese wurden bereits vermehrt am S-Bhf Westend entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 29. Januar 2020
    Am 29. Januar 2020 lief abends im Kino "Cinema Paris" am Kurfürstendamm in Charlottenburg ein Film über Rassimus und den Korpsgeist bei der Polizei. Nach der Vorstellung äußerte sich eine ca. 50-jährige weiße Frau einer anderen Frau gegenüber rassistisch: "Schlimm, da kommen wir in Deutschland auch noch hin bei der ganzen Migration."
    Quelle: Register CW
  • 27. Januar 2020
    Am 27. Januar 2020 wurden an einem Straßenmast in der Otto-Suhr-Allee in Charlottenburg die antisemitische und sexistischen Schmierereien "Judenfotzen" und "Judensäue" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 26. Januar 2020
    In der vierten Januarwoche 2020 wurden erneut mehrmals im Bereich Richard-Wagner-Platz, Alt-Lietzow und Arcostrasse in Charlottenburg extrem rechter Aufkleber an Straßenlaternen u.a. mit der Aufschrift "Antifa nach Nordkorea" und Aufkleber der extrem rechten Identiären Bewegung entdeckt und entfernt. In diesem Bereich werden seit Ende Dezember 2019 diese Aufkleber dokumentiert.
    Quelle: Register CW
  • 26. Januar 2020
    Am 26. Januar 2020 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Haus der 100 Biere in der Mommsenstraße Ecke Wilmersdorfer Straße statt. Dabei sollte laut Ankündigung das Balfour-Abkommen, der vermeintliche Schutz gegen Chemtrails und die bestrittene Souveränität der Bundesrepublik Deutschland diskutiert werden. Es weden klimaskeptische Annahmen und verschwörungsideologische Behauptungen vertreten sowie pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krankheiten vorgestellt.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 25. Januar 2020
    Am 25. Januar 2020 wurden in der Nähe des U-Bhf. Breitenbachplatz in Wilmersdorf an dem Sitz einer Bushaltestelle die zwei Schriftzüge „AfD“ und „Islam stoppen“, sowie ein extrem rechter Aufkleber gegen die GEZ entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 24. Januar 2020
    Am 24. Januar 2020 werden in Charlottenburg am Wohnhaus eines 62-jährigen Mannes antisemitische Parolen, Morddrohungen, Hakenkreuze und SS-Runen, unter anderem auf sein Klingelschild geschmiert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 23. Januar 2020
    Am 23. Januar 2020 wurden am U-Bhf Heidelberger Platz an Säulen am Bahnsteig und an einem Kaffee-Stand drei selbstgemachte AfD-Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf stand AfD, "Kopftücher gehören nicht zu Deutschland!" und die schwarz-weiß-rote Flagge wurde abgebildet. Diese Farben waren bis Ende des 1. Weltkrieges die offiziellen Farben des Deutschen Reiches und werden verwendet, um Ablehnugn der parlamentarischen Demokratie auszudrücken, sowie sich farblich an die NS Symbolik anzunähern.
    Quelle: Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke
  • 22. Januar 2020
    Am 22. Januar 2020 wurden am Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg neben einer Eingangstür eines Ladens die Schmiererein "Kauft nicht beim Juden" und SS Runen entdeckt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 21. Januar 2020
    Am 21. Januar 2020 wurde an der Bushaltestelle Salzbrunnstraße in Richtung Zehlendorf auf einem Sitz mit schwarzem Edding "NS" und ein ca. 10 cm großes Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 19. Januar 2020
    In der dritten Januarwoche 2020 wurden täglich im Bereich Richard-Wagner-Platz, Alt-Lietzow und Arcostrasse in Charlottenburg extrem rechter Aufkleber an Straßenlaternen u.a. mit der Aufschrift "Antifa nach Nordkorea" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 19. Januar 2020
    Am 19. Januar 2020 fand ein Fußballspiel zwischen Hertha BSC und dem FC Bayern München im Olympiastadion in Westend statt. Dabei fiel in der Ostkurve die Aussage: "Lewandowski nach Ausschwitz".
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 18. Januar 2020
    Am 18. Januar 2020 gegen 19 Uhr wurde in der Hardenbergstraße in Charlottenburg ein 15-jähriger Jugendlicher von einem 16-jährigen Jugendlichen homophob beleidigt und versucht, mit einem Gürtel zu schlagen.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0172, Tagesspiegel 19.01.20
  • 12. Januar 2020
    In der zweiten Januarwoche 2020 wurden täglich im Bereich Richard-Wagner-Platz, Alt-Lietzow und Arcostrasse in Charlottenburg extrem rechter Aufkleber an Straßenlaternen u.a. mit der Aufschrift "Antifa nach Nordkorea" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 11. Januar 2020
    Am 11. Januar 2019 wurden im Lietzenseepark in Charlottenburg erneut schwarz rot weiße Reichsflaggen mit dem Reichsadler in der Mitte auf Mülleimer und Parkbänke entdeckt und entfernt. Das war der dritte Tag in Folge das diese Sprühereien wieder angebracht wurden.
    Quelle: Antifa WB
  • 10. Januar 2020
    Am 10. Januar 2019 wurden im Lietzenseepark in Charlottenburg erneut schwarz rot weiße Reichsflaggen mit dem Reichsadler in der Mitte auf Mülleimer und Parkbänke entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa WB
  • 9. Januar 2020
    Am 09. Januar 2019 wurde im Lietzenseepark in Charlottenburg entdeckt, dass der Sockel der Statue "Spreeträger" besprüht wurde. Dabei handelt es sich um schwarz rot weiße Reichsflaggen mit dem Reichsadler in der Mitte. Diese wurden auch an Mülleimern und teilweise auf Parkbänken entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa WB
  • 9. Januar 2020
    Am 09. Januar 2020 wurden an einem Schild auf dem Bahnsteig des U-Bhf. Heidelberger Platz in Wilmersdorf zwei "FCK Antifa"-Aufkleber entdeckt. Ein Hauptbetätigungsfeld der extremen Rechten ist die Einschüchterung von politischen Gegner*innen und deren Subsumierung unter dem Feindbild "Antifa".
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 8. Januar 2020
    Am 08. Januar 2020 wird gegen 18.50 Uhr auf dem U-Bahnhof Kurfürstendamm in Charlottenburg eine 59-jährige Frau, die ein Kopftuch trägt, von einem unbekannten Mann aus antimuslimischer Motivation beleidigt und mit einer Tasche gegen den Kopf geschlagen. Der 59-Jährigen wird am Kopftuch gezerrt und sie wird bespuckt.
    Quelle: Polizei Berlin 03.03.2020; Reach Out Berlin
  • 7. Januar 2020
    Am 07. Januar 2020 in der Nacht wird in Charlottenburg einem 45-jährigen wohnungslosen Mann, der im Vorraum einer Bankfiliale in der Otto-Suhr-Allee schläft, das Hosenbein angezündet. Der Mann erleidet schwere Brandverletzungen.
    Quelle: Polizei Berlin 07.01.2020, 
Berliner Morgenpost 07.01.2020
, Berliner Kurier 07.01.2020, 
rbb24 07.01.2020
  • 6. Januar 2020
    Am 06. Januar 2020 gegen 21.20 Uhr hat ein Unbekannter einen 30-jähriger Mann am U-Bahnhof Kurfürstendamm geschlagen und antisemitisch beleidigt, Als der Mann aus der U9 stieg, schlug ihn der Einsteigende Fahrgast mit der Faust ins Gesicht und beleidigte ihn antisemitisch. Der Mann war mit zwei Familienmitgliedern unterwegs. Er erstattete Anzeige und Ermittlungen wurden eingeleitet.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0072
  • 5. Januar 2020
    Anfang Januar 2020 wurden im Bereich Richard-Wagner-Platz, Alt-Lietzow und Arcostrasse in Charlottenburg erneut extrem rechter Aufkleber an Straßenlaternen u.a. mit der Aufschrift "Antifa nach Nordkorea" entdeckt.
    Quelle: Register CW
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