Chronik für Register Charlottenburg-Wilmersdorf

  • 31. Dezember 2019
    Im Dezember 2019 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite fast täglich dafür, rassistische Stereotype über Migrant*innen in Verbindung mit Kriminalität, (Gewalt-) Verbrechen und Terror zu verbreiten. Zusätzliche Themen waren "Lügenpresse", Aktionen und die sogenannte "Schutzzonen-Kampagne", eine Kampagne die versucht, "Schutzzonen" ausschließlich für "Deutsche" einzurichten, da die innere Sicherheit durch vermeintlich "importierte Kriminalität" bedroht sei.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 31. Dezember 2019
    Ende Dezember 2019 wurden im Bereich Richard-Wagner-Platz, Alt-Lietzow und Arcostrasse in Charlottenburg erneut extrem rechter Aufkleber u.a. mit der Aufschrift "Antifa nach Nordkorea" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 31. Dezember 2019
    Es fand ein rassistisch motivierter Angriff statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: ReachOut
  • 20. Dezember 2019
    Am 20. Dezember 2019 gegen 13 Uhr wurden erneut zwei Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" mit der Aufschrift "Rudi Durschke wäre heute einer von uns" auf dem Campus der TU-Berlin zwischen BH und H-Gebäude entdeckt und entfernt.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU Berlin
  • 20. Dezember 2019
    In der Woche vor dem 24. Dezember 2019 wurden im Bereich Richard-Wagner-Platz, Alt-Lietzow und Arcostrasse in Charlottenburg extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Europa den Europäern" und "Antifa nach Nordkorea" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 18. Dezember 2019
    Am 18. Dezember 2019 wurde an der Eingangstür des AStA TU Gebäudes in Charlottenburg ein Plakat der extrem rechten Kleinstpartei III. Weg mit der Aufschrift "Rudi Dutschke wäre heute einer von uns!" entdeckt und entfernt. Zudem wurden Sticker mit dem gleichen Motiv auf dem Campus verklebt und ein weiteres Plakat am Einsteinufer, in der Nähe der Straße des 17. Juni und dem Unigelände entdeckt.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU Berlin
  • 17. Dezember 2019
    Am 17. Dezember 2019 gegen 10 Uhr wurden Beschädigungen an der Gedenkstätte zur Erinnerung an die Ermordeten der NS-Militärjustiz am Murellenberg in Westend entdeckt. Die Infotafeln an den Denkmälern wurden fast vollständig abegrissen, zerkratzt und teilweise mit Hakenkreuzen beschmiert. Das Denkmal umfasst 106 Verkehrspiegel, die entlang des Waldweges in der Nähe der Erschießungsorte stehen.
    Quelle: Tagesspiegel vom 18.12.19
  • 15. Dezember 2019
    Am 15. Dezember 2019 wurde in einem Wohnhaus mit jüdischen Mietparteien die Schmiererei "Fuck Israel" + Davidstern entdeckt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 13. Dezember 2019
    Am 13. Dezember 2019 hat ein Weihnachtsmann auf dem Kurfürstendamm in der Tauentzienstraße in Charlottenburg den Hitlergruß gezeigt.
    Quelle: Register CW
  • 9. Dezember 2019
    Am 09. Dezember 2019 wurde an der Außentür des AStA TU Gebäudes in Charlottenburg ein Aufkleber mit der Aufschrift „eat bugs goyim – extinction rebellion“ gefunden. Der Text bezieht sich auf antisemitische Diskussionen in extrem rechten amerikanischen Foren, weswegen davon ausgegangen wird, dass der Aufkleber von extrem rechten Akteur*innen hergestellt wurde, um der Klimabewegung zu schaden.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU Berlin
  • 8. Dezember 2019
    Am 08. Dezember 2019 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Haus der 100 Biere in der Mommsenstraße Ecke Wilmersdorfer Straße statt. Dabei sollte laut Ankündigung erörtert werden, dass die Bundesrepublik Deutschland kein souveräner Staat sei und alle Bürger*innen nur Firmenangestellte, sowie klimaskeptische Annahmen und verschwörungsideologische Behauptungen. Es werden reichsideologische Thesen besprochen und pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krankheiten vorgestellt.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 6. Dezember 2019
    Am 06. Dezember 2019 fand das Fußball-Regionalspiel der Mannschaften Hertha BSC II und des 1. FC Lok Leipzig im Amateurstadion in Westend statt. Dabei wurde Herthas Nachwuchsspieler Jessic Ngankam von einem Spieler der Lok Leipzig und Gästefans rassistisch beleidigt. Er wurde "Affe" genannt und aus der Fankurve mit Affengeräuschen begleitet.
    Quelle: tagesspiegel 09.12.19
  • 5. Dezember 2019
    Am 05. Dezember 2019 wurde am Hohenzollerndamm beim Rathaus Wilmersdorf ein Fake-Parteiaufkleber an einem Briefkasten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 5. Dezember 2019
    Am 05. Dezember 2019 wurde am Hohenzollerndamm Ecke Rudolstädter Straße in Wilmersdorf ein antimuslimischer Aufkleber mit der Aufschrift "Burkafreie Zone. Stoppt die Islamisierung." entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 4. Dezember 2019
    Am 04. Dezember 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung zu dem Thema innere Sicherheit statt. Dabei referierte eine Person, die in der Vergangenheit bereits durch provokante rechtspopulistische bis extrem rechte Äußerungen öffentlich aufgefallen ist.
    Quelle: Register CW
  • 30. November 2019
    Am 30. November 2019 wurde in der Nähe des U-Bahnhofes Breitenbachplatz/ Kreuznacher Straße in Wilmersdorf auf dem Sitz an einer Bushaltestelle die Schmiererei "Ausländer Raus" entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 30. November 2019
    Am 30. November 2019 wurden auf einer Sitzbank in der Nähe des Ludwig-Barnay-Platzes in Wilmersdorf zwei ältere, ca. 8 cm große Hakenkreuze und der Schriftzug "Nazi-Kiez" entdeckt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 30. November 2019
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 30. November 2019
    Im November 2019 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite wöchentlich dafür, rassistische Stereotype über Migrant*innen in Verbindung mit Kriminalität und (Gewalt-) Verbrechen zu verbreiten. Zudem wurde Engagement gegen den Klimawandel als "Klimaspinner-Aktivisten" diffamiert und eine Kampagne gegen "Gender-Mainstreaming" beworben.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 30. November 2019
    Am 30. November 2019 wurden in der Nähe des U-Bhf Breitenbachplatz in Wilmersdorf drei Aufkleber von einem extrem rechten Versandhandel gegen die GEZ und einer gegen die Jusos entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 27. November 2019
    Am 27. November 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Es wurde ein Vortrag mit dem Titel „Eine neue Grenzanlage für Deutschland? Zur Abwehr transnationaler Herausforderungen“ gehalten. In diesem Rahmen wurden Asylberwerber*innen pauschal als Bedrohung dargestellt, es wurde behauptet Antisemitismus und Kriminalität würden importiert werden und bedrohen eine Mehrheitsgesellschaft, die beschützt werden müsse. Dadurch werden rassistische und geflüchtetenfeindliche Diskurse bedient.
    Quelle: Register CW
  • 27. November 2019
    Am 27. November 2019 wurde darüber berichtet, dass sich seit Wochen eine Hakenkreuz Schmiererei auf dem Gipfelstein des Havelberges in Grunewald befindet, die trotz Information darüber, nicht entfernt wurde. Als Begründung dafür gibt der Forstdirektor an, dass keine Zeit sei und sich niemand daran störe.
    Quelle: Checkpoint Tagesspiegel vom 27.11.19
  • 26. November 2019
    Am 26. November 2019 fuhr eine Person mit einem selbstgebastelten Schild an ihrem Fahrrad durch Charlottenburg, auf dem Politikerinnen diffamiert wurden.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 22. November 2019
    Am 22. November 2019 wurde ein 26-jähriger Mann am Salzufer in Charlottenburg kurz vor 14.30 Uhr antisemitisch beleidigt. Er war Kunde eines Autohauses und wurde beim Verlassen des Hauses von einem Mitarbeiter anitsemitisch beleidigt. Er brachte den Vorfall zur Anzeige.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2789
  • 22. November 2019
    Am 22. November 2019 wurde in Charlottenburg an einem Leihfahrrad die Schmiererei "Fuck Arabs" entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 21. November 2019
    Am 21. November 2019 gab es in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf eine Debatte zu dem Antrag DS 1354/5 „Kältehilfe, Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit im Bezirk“ der Fraktion der Grünen. Einer der AfD-Verordneten fragte in seinem Redebeitrag, wie Mitarbeiter*innen der Behörde damit umgehen würden, wenn sie bei dem angekündigten Projekt „Nacht der Solidarität“ auf Obdachlose ohne Aufenthaltstitel stoßen würden. Zudem fragte er, ob den „wirklich Betroffenen“ tatsächlich geholfen werden würde, wenn man auch Menschen ohne gültigen Aufenthaltstitel Unterstützung durch den Bezirk erhielten. Er versuchte damit in seinem Redebeitrag verschiedene Betroffenengruppen gegeneinander auszuspielen. Als Reaktion unterbrach ihn die BVV-Vorsteherin für einen Ordnungsruf und bezeichnet seinen Beitrag als geschmacklos, während es im Saal erneut zu Unmutsäußerungen der anderen Fraktionen kam. Sie betonte, dass die BVV für ein gesellschaftliches Miteinander, in dem allen Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Sexualität und religiöser Zugehörigkeit in Notlagen geholfen werde, stehe. Da er sich nicht vom Mikrofon entfernte, wurde ihm das Wort entzogen.
    Quelle: MBR Berlin
  • 20. November 2019
    Am 20. November 2019 kam es vormittags am Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg zu anti-muslimisch rassistischen Beleidigungen in einem Fahrstuhl. Eine Frau mit Hijab stieg mit 10 anderen Personen im EG in den Fahrstuhl und im 1. OG wieder aus. Eine Frau sprach sie an „dass manche Leute in Deutschland wohl nicht wüssten, wie man die Treppe benutzt“, woraufhin die Frau erwiederte, dass sie selbstverständich das Recht habe den Fahrstuhl zu benutzen. Daraufhin folgten Aussagen wie, man müsse arbeiten und "Solche" sogen dafür, dass man 15 Minuten mit dem Fahrstuhl bräuchte. Eine Frau widerspricht, solidarisierte sich und bestätigt, dass es selbstverständlich das Recht der Frau sei den Fahrstuhl zu nehmen und die Angesprochene den Leuten keine Beachtung schenken solle. Daraufhin äußert sich eine weitere Person, man habe keine Lust auf "so eine" im Fahrstuhl. Es folgt ein weiterer Wortwechsel, wobei die anderen Personen den zwei Personen, die sich rassistisch äußerten zustimmten oder sich wegdrehten.
    Quelle: Berliner Register via Twitter
  • 17. November 2019
    Am 17. November 2019 werden am U-Bahnhof Ernst-Reuther-Platz in Charlottenburg ein selbstgemachter Sticker mit zwei Hakenkreuzen und einer SS-Rune, sowie ein Aufkleber von der Linkspartei verfremdet, entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 13. November 2019
    Am 13. November 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Es wurde ein Vortrag zu dem Thema „Zwischen Hysterie und Hybris – Unzeitgemäße Gedanken zur ‚Klima-Rettung’“ gehalten. Der Diskurs um die Klimahysterie diffamiert die Klimaschutzbewegung und diskreditiert Maßnahmen zum Klimaschutz. Zudem werden Folgen des Klimawandels einseitig dargestellt, geleugnet und bagatellisiert. Zudem wurde behauptet, die Klimarettung entspreche einem Zivilisationskrieg und ein Vernichtungsszenario bis zum Weltuntergang beschworen. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer konservativen Ideologiebildung und an antimodernen Themen interessiert, dieser Vortrag bedient einen weit in der Neuen Rechten verbreiteten Diskurs der Leugnung des menschengemachten Klimawandels.
    Quelle: Register CW
  • 10. November 2019
    Am 10. November 2019 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Restaurant Mommseneck in der Mommsenstr. EckeWilmersdorfer Str. statt. Dabei ging es um vermeintliches Geo-Engineering, klimaskeptische Annahmen und verschwörungsideologische Behauptungen. Es werden reichsideologische Thesen besprochen und pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krebs, Parkinson, Alzheimer und Diabetis durch einfache Natur-Extrakte vorgestellt. Hauptredner war der Reichsideologe Claus P..
    Quelle: Register CW
  • 7. November 2019
    Am 07. November 2019 gegen 19.45 Uhr wurde in einem Schnellrestaurant am Hardenbergplatz in Charlottenburg eine Gruppe Jugendliche, die zwischen 16 und 18 Jahre alt waren, von einem 46-jährigen Mann rassistisch beleidigt.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2662
  • 4. November 2019
    Am 04. November 2019 wurden am S-Bahnhof Westend in Charlottenburg an der Wand einer Rolltreppe erneut zwei selbstbeschriebene Aufkleber mit der Aufschrift "Schwul=krank" entdeckt und teilweise überklebt. Bereits überklebte Aufkleber wurden wieder sichtbar gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 4. November 2019
    Am 04. November 2019 wurde am S-Bahnhof Westend an einem Ankündigungsplakat zu Konzerten neben dem Namen eines jüdischen Pianisten ein Pfeil und das Wort "Industrie?" geschmiert.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 3. November 2019
    Am 03. November 2019 bekommt eine rumänische Familie ein Protokoll nach einem Hausbesuch. Dieses enthält Kommentare und Äußerungen einer Sprachmittlerin, die sich darin vorurteilsbelastet äußert: „Mangelnde ärztliche Betreuung ist kulturbedingt“.
    Quelle: Amaro Foro
  • 31. Oktober 2019
    Im Oktober 2019 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite vorranig zur Selbstdarstellung, sowie zur Verbreitung rassistischer Stereotype über Migrant*innen in Verbindung mit Kriminalität, (Gewalt-) Verbrechen und sexualisierter Gewalt gegen Frauen.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 27. Oktober 2019
    Am 27. Oktober 2019 stieg ein 43-jähriger Mann gegen 21.10 Uhr an der Bismarckstraße in ein Taxi und beleidigte den 62-jährigen Fahrer noch vor der Fahrt rassistisch und schlug ihn. Beide stiegen aus dem Taxi aus und der Fahrgast soll noch mehrmals auf dem Bürgersteig auf den Fahrer eingeschlagen haben. Die Polizei nahm den Fahrgast fest.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2584, Tagesspiegel vom 28.10.19
  • 24. Oktober 2019
    Am 24. Oktober 2019 gegen 2.00 Uhr wird eine 40-jährige Frau, die in der S-Bahn schläft, auf dem S-Bahnhof Westend von einem 30-jährigen Mann aus sozialdarwinistischer Motivation aus der S-Bahn gezerrt und verletzt.
    Quelle: Bundespolizei 25.10.2019
  • 23. Oktober 2019
    Am 23. Oktober 2019 wurde in Wilmersdorf zwischen Fehrbelliner Platz und U-Bahnhof Blissestraße ein mit Edding geschriebenes Graffiti „Islamisten Raus“ entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 23. Oktober 2019
    Am 23. Oktober 2019 wurde im Gebäude der TU Berlin in der Marchstraße 23 in Charlottenburg eine rassistische Schmiererei in der Toilette im EG entdeckt.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU Berlin
  • 22. Oktober 2019
    In der Nacht auf den 22. Oktober 2019 wurden fünf Schaufensterscheiben des Bürgerbüros „Café Wahlkreis" des CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Dieter Gröhler in Wilmersdorf eingeschlagen und zerstört. Dies geschah wenige Stunden nachdem in den Räumen eine Veranstaltung mit dem Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung zu dem Thema "Antisemitismus in Deutschland: Wie steht es um das Jüdische Leben in unserem Land?" stattfand. Laut Zeug*innenaussagen wurden mehrere Täter gesehen.
    Quelle: Berliner Register via Twitter, Jüdische Allgemeine vom 22.10.19
  • 20. Oktober 2019
    Am 20. Oktober 2019 wurde eine junge Frau in der Schweidnitzer Straße, Ecke Westfälische Straße in Halensee anti-muslimisch beleidigt. Eine Zeug*in beobachtete, wie ein Ehepaar, ca. Mitte 50, mit einem kleinen Hund spazieren ging und einer jungen Frau mit Kopftuch, die fast laufend in eine andere Straße einbog, hinterherrief: „Euch sollte man allen den Kopf abschlagen!“. Die Zeug*in widersprach ihr und positionierte sich, woraufhin die Frau ihr zurief: „Die Deutschen sind so blöd! Die Deutschen sind so blöd!“ und als nächstes „Du hast doch keine Ahnung von Politik.“
    Quelle: Register CW
  • 20. Oktober 2019
    Am 20. Oktober 2019 wurde entdeckt, dass am Denkmal "Der Riss" für die Opfer des Terroranschlags am Breitscheidplatz, dass das Foto und die zum Gedenken abgelegten Steine für die beim Terroranschlag ermordete Israelin Dalia Elyakim entfernt wurden.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 18. Oktober 2019
    Am 18. Oktober 2019 wurde ein Autofahrer im Storkwinkel in Halensee rassistisch beleidigt. Laut Zeug*innenaussagen fuhr ein 47-jähriger Mann gegen 20 Uhr aus einer regulären Parklücke einige Meter auf dem Gehweg, um an einer geeigneten Stelle auf die Fahrbahn zu fahren. Ihm kam ein Mann mit Hund entgegen, der mit der Hundeleine mehrmals auf das Auto schlug, dieses beschädigte und den Autofahrer rassistisch beleidigte. Der Polizeiliche Staatsschutz beim LKA ermittelt wegen Verdacht der Volksverhetzung.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2498
  • 16. Oktober 2019
    Am 16. Oktober 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Es wurde besprochen, dass Diversität eher negative Effekte habe und eine pauschale Konkurrenz von „Geringverdienern“ und Geflüchteten aufgezeigt, welche zwangsläufig zu sozialen Konflikten führen würde. Zudem wurden wirtschaftliche Anreize und nicht Krisen und Gewalt als Ursache für Flucht und Migration genannt. Abschließend wurde eine Obergrenze für die Aufnahme von Geflüchteten gefordert und somit implizit das Recht auf Asyl in Frage gestellt. Mit diesen Thesen wurde ein rassistischer Diskurs befeuert.
    Quelle: Register CW
  • 14. Oktober 2019
    Die AfD CW veröffentlicht im Oktober ihren Beitrag in dem Bezirksmagazin „Gazette“ zu dem Thema "Gendersprech- vergewaltigt das Bezirksamt unsere Sprache?". In diesem Artikel wird unter anderem behauptet, dass „fanatische Minderheiten“ versuchen würden, ein „politisch-korrektes Gesinnungsdiktat“ durchzusetzen und gefordert, dass das Bezirksamt bei der „sektiererischen Vergewaltigung der Sprache nicht zum Mittäter werden“ dürfe. Dabei werden gezielt Ausdrücke aus dem Bereich der sexualisierten Gewalt genutzt. Dies folgt einer antifeministischen Argumentation, die eine Bedrohung durch die Sprach „Ideologie“ beschwört und sich jeglichen emanzipatorischen Errungenschaften verwehrt.
    Quelle: Register CW
  • 14. Oktober 2019
    Am 14. Oktober 2019 forderte das Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf in einem Schreiben einen Mann rumänischer Herkunft auf, Unterlagen einzureichen, die für die Klärung des Leistungsanspruches völlig irrelevant waren.
    Quelle: Amaro Foro
  • 14. Oktober 2019
    Am 14. Oktober 2019 haben drei Personen vor dem Mathematikgebäude auf dem Campus der TU in Charlottenburg Flugblätter der Kleinstpartei Bürgerbündnis Solidarität (BüSo) verteilt. Auf diesen Flugblättern wurde sich gegen den "Klimawahn" und gegen Personen geäußert, die sich für den Klimaschutz engagieren.

    Die Partei BüSo gilt als Politsekte mit verschwörungsideologischen Positionen und autoritären Denkmustern.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU Berlin
  • 11. Oktober 2019
    Am 11. Oktober 2019 wurden am S-Bahnhof Westend in Charlottenburg an der Wand einer Rolltreppe erneut vier selbstbeschriebene Aufkleber mit der Aufschrift "Schwul=krank" entdeckt und teilweise überklebt.
    Quelle: Register CW
  • 7. Oktober 2019
    Am 07. Oktober 2019 verweigerte das Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf die Annahme eines SGB II Antrags von einer rumänischen Person, weil kein Dolmetscher dabei war. Laut § 20 Abs. 3 SGB X ist die Bundesagentur für Arbeit zur Annahme aller Anträge gesetzlich verpflichtet. Immer wieder kommt es im Zusammenhang mit antiziganistischen Vorurteilen zu dieser unrechtmäßigen Praxis.
    Quelle: Amaro Foro
  • 4. Oktober 2019
    Am 04. Oktober 2019 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Restaurant Green Papaya in der Pestalozzistraße Ecke Wilmersdorfer Str. statt. Dabei ging es um vermeintliches Geo-Engineering, klimaskeptische Annahmen und verschwörungsideologische Behauptungen. Es werden reichsideologische Thesen besprochen und pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krebs, Parkinson, Alzheimer und Diabetis durch einfache Natur-Extrakte vorgestellt. Hauptredner war der Reichsideologe Claus P..
    Quelle: Register CW
  • 3. Oktober 2019
    Am 03. Oktober 2019 fand von 14 - 17 Uhr am Breitscheidplatz in Charlottenburg eine extrem rechte Kundgebung unter dem Motto "Für deutsche Kultur in Deutschland" statt. Organisiert wurde sie von dem als "Volkslehrer" bekannten Rechtsextremist und Holocaustleugner Nikolai Nehring. Es nahmen ca. 80 Personen teil.
    Quelle: Register CW
  • 2. Oktober 2019
    Am 02. Oktober 2019 wurden am S-Bahnhof Westend in Charlottenburg an der Wand einer Rolltreppe erneut drei selbstbeschriebene Aufkleber mit der Aufschrift "Schwul=krank" entdeckt und teilweise überklebt.
    Quelle: Register CW
  • 30. September 2019
    Im September 2019 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite mehrmals wöchentlich dafür, rassistische Stereotype über Migrant*innen in Verbindung mit Kriminalität und (Gewalt-) Verbrechen zu verbreiten.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 28. September 2019
    Am 28. September 2019 wurden auf der Brandenburgischen Str., auf der Höhe zwischen Wegener Straße und Berliner Straße, in Wilmersdorf, zwei Aufkleber des extrem rechten Blogs "PI-News" mit antimuslimischen Inhalten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 26. September 2019
    Im September 2019 veröffentlichte die AfD Charlottenburg-Wilmersdorf auf ihrer Facebookseite ein Video, in welchem u.a. ein Mitglied den Klimawandel negiert und die Fridays-for-future Bewegung als „religiöse fanatisierte Kindersoldaten“ diffamiert. Zudem wird ein neues Bedrohungsszenario durch Migration aufgebaut.
    Quelle: Register CW
  • 25. September 2019
    Am 25. September 2019 verweigerte das Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf die Annahme eines ALG II Antrags von einer rumänischen Person. Laut § 20 Abs. 3 SGB X ist die Bundesagentur für Arbeit zur Annahme aller Anträge gesetzlich verpflichtet. Immer wieder kommt es im Zusammenhang mit antiziganistischen Vorurteilen zu dieser unrechtmäßigen Praxis.
    Quelle: Amaro Foro
  • 20. September 2019
    Am 20. September 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung „Ja zum Leben“ als Rahmenveranstaltung für den „Marsch für das Leben“ statt. Bei dem „Marsch für das Leben“ werden christlich-fundamentalistische und antifeministische Positionen vertreten. Ein generelles Abtreibungsverbot wird gefordert, die körperliche Selbstbestimmung der Frau, sowie queere und LGBTIQ* Lebensformen in Frage gestellt. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer konservativen Ideologiebildung und an antimodernen Themen interessiert, in diesen Kontext ordnet sich der Vortrag ein.
    Quelle: Register CW
  • 16. September 2019
    Am 16. September 2019 fand im Rathaus Charlottenburg ein Bürgerdialog der AfD CW zum Theme „Terror, Clans, Islamismus und Migrantenkriminalität. Wer schützt uns vor den Schutzsuchenden?“ statt. Einer der Vortragenden fiel bereits durch eantimuslimische und geflüchtetenfeindliche Aussagen auf. Die Religion des Islam und das Thema Migration werden einseitig und ausschließlich negativ, sowie als reine Bedrohung dargestellt. Mit dieser Rhetorik wurden rechte und rassistische Diskurse über Geflüchtete und Muslime bestärkt und Ressentiments und Vorurteile befeuert.
    Quelle: Register CW
  • 16. September 2019
    Am 16. September 2019 wurden am S-Bahnhof Westend in Charlottenburg an der Wand einer Rolltreppe erneut vier selbstbeschriebene Aufkleber mit der Aufschrift "Schwul=krank" entdeckt und teilweise überklebt.
    Quelle: Register CW
  • 15. September 2019
    Am 15. September 2019 wurden im Ortsteil Grunewald Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt. Außerdem wurde der Schriftzug „AFD“ mit blauer Kreide in der Nähe an eine Treppe gemalt.
    Quelle: Berliner Register
  • 13. September 2019
    Bei einem Vortrag im Rahmen der Messe Spiritualität & Heilen 2019 im AVZ-Logenhaus im Ortsteil Wilmersdorf (Emser Straße) am 13. September 2019 äußerte sich der Referent in verschwörungstheoretischer Weise und nutzte dabei auch antisemitische Codes. Der Vortrag stand laut Veranstaltungsprogramm unter dem Motto "Geistige Vergiftung in der heutigen Zeit. Vom 'Impfen' - für und wider - Beeinflussung durch die Medien - Klimawandel - offene Grenzen - was du gefälligst zu denken hast". Während des Vortrages, an dem etwa 50 Personen teilnahmen, äußerte sich der Referent - ein orthopädischer Mediziner und Homöopath - gegen die Partei Die Grünen und gegen die Klimaaktivistin Greta Thunberg. In verschwörungstheoretischer Weise wurde eine nicht näher benannte Gruppe konstruiert, die u.a. für die deutsch-deutsche Teilung verantwortlich sei.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 12. September 2019
    Am 12. September 2019 wurden am S-Bahnhof Westend in Charlottenburg an der Wand der Rolltreppe weitere 3 selbstbeschriebene Aufkleber mit der Aufschrift "Schwul=krank" entdeckt und überklebt. Teilweise wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Gegen Nazis", mit welchen die homophoben Aufkleber überklebt wurden, wiederrum überklebt.
    Quelle: Register CW
  • 11. September 2019
    Am 11. September 2019 wurde in einer Schule in Wilmersdorf während des Unterrichts ein Film über 9/11 angesehen. Dabei wurde besonders hervorgehoben, dass Muslime Terroristen seien. Nach dem Film wurden antimuslimisch motivierte Aussagen über "Terroristen" getroffen.
    Quelle: Inssan e.V.
  • 10. September 2019
    Am 10. September 2019 wurden am S-Bahnhof Westend in Charlottenburg an der Wand der Rolltreppe ca. 10 selbstbeschriebene Aufkleber mit der Aufschrift "Schwul=krank" entdeckt. Teilweise waren sie bereits überklebt oder verkratzt.
    Quelle: Register CW
  • 7. September 2019
    Am 07. September 2019 wurden gegen 6 Uhr morgens am Stuttgarter Platz drei Männer rassistisch beschimpft. Die drei Taxifahrer wurden von einem Mann gefragt, ob sie ihn für wenig Geld fahren würden. Als sie dies verneinten beschimpfte der Mann sie rassistisch und trat gegen ihre Taxis.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. Nr. 2176, Tagesspiegel 09.09.19
  • 7. September 2019
    Am 07. September 2019 wurde auf dem deutsch-israelischen Film- und Fernsehfestival »Seret International« eine Fragerunde im Kant Kino in Charlottenburg nach einer Filmvorstellung gestört. Zehn bis zwölf Mitglieder der BDS Bewegung („Boycott, Divestment and Sanctions“) stürmten auf die Bühne und hielten Transparente vor die Leinwand, u.a. mit der Aufschrift »No Culture in white-washing Apartheid«, sie schrien laut und forderten die Besucher*innen auf, das Kino zu verlassen. Die Polizei hat die Aktivist*innen aus dem Kino geleitet und die Fragerunde konnte nicht wie geplant stattfinden.
    Quelle: Polizeimeldung NR. Nr. 2189, Jüdische Allgemeine vom 08.09.19, Tagesspiegel vom 09.09.19, BZ Berlin vom 08.09.19
  • 4. September 2019
    Am 04. September 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Dabei wurden Themen wie Flucht und Migration einseitig und ausschließlich negativ, Kriminalität und Gewalt als einzige Folge dieser dargestellt und rechte und rassistische Ressentiments und Diskurse bedient. Die Klimaschutzbewegung wird als „Klimahysterie“ diffamiert. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer neurechten und konservativen Ideologiebildung interessiert, dieser Vortrag ordnet sich in diesen Kontext ein.
    Quelle: Register CW
  • 2. September 2019
    Am 02. September 2019 verweigerte das Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf die Annahme eines ALG II Antrags von einer rumänischen Person, weil kein Dolmetscher dabei war. Laut § 20 Abs. 3 SGB X ist die Bundesagentur für Arbeit zur Annahme aller Anträge gesetzlich verpflichtet. Immer wieder kommt es im Zusammenhang mit antiziganistischen Vorurteilen zu dieser unrechtmäßigen Praxis.
    Quelle: Amaro Foro
  • 1. September 2019
    Am 01. September 2019 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Restaurant Glaube Liebe Hoffnung am Klausener Platz statt. Dabei sollten laut Ankündigung die Wahlergebnisse in Brandenburg und Sachsen diskutiert werden und Themen wie das vermeintliche Geo-Engineering, 5G Anlagen, klimaskeptische Annahmen und verschwörungsideologische Behauptungen erörtert werden. Es werden reichsideologische Thesen besprochen und pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krebs, Parkinson, Alzheimer und Diabetis durch einfache Natur-Extrakte vorgestellt.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 1. September 2019
    Am 01. September 2019 schrien an einem Stand gegen Diskriminierung muslimischer Frauen am Kurfürstendamm in Charlottenburg drei Frauen eine Angestellte an und äußerten Vorurteile gegenüber dem Tragen eines Kopftuchs.
    Quelle: Inssan e.V.
  • 31. August 2019
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 31. August 2019
    Im August 2019 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite wöchentlich dafür, rassistische Stereotype über Migrant*innen in Verbindung mit Kriminalität, (Gewalt-) Verbrechen, sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Terror zu verbreiten.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 29. August 2019
    Am 29. August 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Die vortragende Person gilt als eine intellektuelle Vertreterin der Neuen Rechten und bezeichnet sich selbst als Aktivistin der „Identitären Bewegung“. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer antiliberalen, antimodernen und konservativen Ideologiebildung interessiert, dieser Vortrag ordnet sich in diesen Kontext ein.
    Quelle: Register CW
  • 28. August 2019
    Am 28. August 2019 wird auf dem U-Bahnhof Kurfürstendamm in Charlottenburg auf der Ebene der U1 gegen ca. 15 Uhr einer Familie mit Kleinkindern und deren Dolmetscherin aus antiziganistischer Motivation des Betreibers der Zugang zu einem Kiosk verweigert. Alle Personen aus der Familie, weder die Kleinkinder, noch deren Dolmetscherin dürfen den Laden betreten, um Wasser zu kaufen.
    Quelle: Berliner Register
  • 27. August 2019
    Am 27. August 2019 wurde ein 64-jähriger Mann vor einer Gaststätte in der Nikolsburger Straße in Wilmersdorf aus homophober Motivation angegriffen und beleidigt. Gegen 19.40 Uhr unterhielt sich der 64-Jährige zunächst mit einer Frau vor der Gaststätte, woraufhin ein Mann aus der Gaststätte kam und es zu einem Gespräch über den Hund des 64-Jährigen kam, der gegen einen Blumenkübel gepinkelt hatte. Daraufhin schlug ein weiterer Mann, der wohl auch zu der Gaststätte gehörte, dem 64-Jährigen ins Gesich und beschimpfte ihn homophob. Der Mann erlitt einen leichten Schock und Kopfverletzungen. Der Polizeiliche Staatsschutz des LKA ermittelt.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2092
  • 27. August 2019
    Am 27. August 2019 wird im Lastenaufzug des TU-Hauptgebäudes in Charlottenburg ein Aufkleber des Verlags Phalanx Europa entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber steht „Jeder hasst die Antifa“. Der Verlag steht der sogannten Identitären Bewegung nahe.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU Berlin
  • 22. August 2019
    Am 22. August 2019 werden am Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg diverse Aufkleber entdeckt, auf denen davor gewarnt wird, dass man damit rechnen müsse, von Schwarzen Menschen vor eine einfahrende Bahn geworfen zu werden.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 22. August 2019
    Am 22. August 2019 wurde im Campus Park der TU Berlin in Charlottenburg ein Aufkleber der extrem rechten Identiären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU Berlin
  • 21. August 2019
    Am 21. August 2019 wurde an der TU Berlin in Charlottenburg im Hauptgebäude vor dem Semesterticketbüro ein Aufkleber der extrem rechten Identiären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU Berlin
  • 19. August 2019
    Am 19. August 2019 wurde an einem Straßenschild am Volkspark Wilmersdorf ein rechter Aufkleber einer nationalpazifistischen Friedensinitative, die sich im Umfeld des rechts-offenen, antiamerikanischen Flügel der deutschen Friedensbewegung und Querfront verorten lässt und deren Initiatior auf verschiedensten verschwörungsideologischen Kanälen auftritt, entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 17. August 2019
    Am 17. August 2019 wurde in der Landhausstraße in Wilmersdorf ein Aufkleber mit der Aufschrift "Merkel muss weg" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 13. August 2019
    Am 13. Augutst 2019 wurde ein Vorstandsmitdlied des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA e.V.) gegen 16 Uhr in der Nähe des Stuttgarter Platzes in Richtung Kantstraße aus antisemitischer Motivation angegriffen. Der 54-jährige Mann gab an, als Jude erkennbar gewesen zu sein. Zwei arabisch sprechende Männer liefen hinter ihm her und einer der beiden stieß ihn unvermittelt zu Boden. Niemand kam dem Mann zur Hilfe. Er musste sich in Folge des Angriffs ins Krankenhaus begeben. Der Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt.
    Quelle: JFDA e.V., Polizeimeldung Nr. 1973
  • 12. August 2019
    Am 12. August 2019 fordert das Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf eine Familie in einem Schreiben zur Mitwirkung auf und fordert dabei Unterlagen an, die irrelevant sind, um den Leistungsanspruch zu klären.
    Quelle: Amaro Foro
  • 12. August 2019
    Am 12. August 2019 wurde am Kaiserdamm in Westend ein Aukleber des exterem rechten Versandhandels politaufkleber.de entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 6. August 2019
    Am 06. August 2019 wird am Bhf. Zoologischer Garten in Charlottenburg an einem BVG-Automat ein Edding-Graffiti mit der Aufschrift „Fick die Merkel“ entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 5. August 2019
    Am 05. August 2019 betritt eine ältere Dame die Räume einer Sozialberatungsstelle für rumänische und bulgarische Staatsbürger*innen in Charlottenburg und erzählt den Mitarbeiter*innen, dass ihr das Portemonnaie auf der Straße geklaut wurde. Daraufhin fragt sie, ob es vielleicht „eure Leute“ gewesen seien.
    Quelle: Amaro Foro
  • 3. August 2019
    Am 03. August 2019 wurden am Ausgang des U-Bhfs Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf erneut Schmierereien "Kindermorder Israel"(sic) und "Juden sind schwein"(sic) entdeckt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 2. August 2019
    Am 02. August 2019 wurde am Eingang zum U-Bahnhof Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf ein zweiter antisemitischer Schriftzug "Juden sind Schwein" (sic) ergänzt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 2. August 2019
    Am 02. August 2019 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Restaurant La Plaza in der Krumme Straße Ecke Pestalozzistraße statt. Dabei ging es um vermeintliches Geo-Engineering, 5G Anlagen, klimaskeptische Annahmen und verschwörungsideologische Behauptungen. Es werden reichsideologische Thesen besprochen und pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krebs, Parkinson, Alzheimer und Diabetis durch einfache Natur-Extrakte vorgestellt.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 2. August 2019
    Am 02. August 2019 gegen 19.55 Uhr wird einem 32-jährigen Mann in einem Bus der Linie 245 auf der Marchbrücke in Charlottenburg von einem 20-jährigen Mann ein Kopfstoß versetzt und er wird rassistisch beleidigt.
    Quelle: Reach Out Berlin
  • 1. August 2019
    Am 01. August wurden rund um den Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf mehrere antisemitische Schmierereien entdeckt. In den Schmierereien hieß es u.a. "Kindermörder Israel"(sic) und "Juden sind Kindermörder"(sic). Sie waren auf mehreren geparkte Marktstände und der Hauswand des ehem. Rathaus Wilmersdorf angebracht. Die Schmierereien wurden angezeigt und durch Eigentümer bzw. Polizei übermalt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 1. August 2019
    Am 08. August 2019 wurde in der Brandenburgischen Straße in Wilmersdorf ein notdürftig übermaltes antisemitisches Graffiti entdeckt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 31. Juli 2019
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 31. Juli 2019
    Im Juli 2019 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite dafür, rassistische Stereotype über Migrant*innen in Verbindung mit Kriminalität, Verbrechen, sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Terror zu verbreiten. Geflüchtete werden u.a. als "Sozialschmarotzer" dargestellt, andere Beiträge richten sich gegen vielfältige Lebensformen und sind LBGTIQ*-feindlich motiviert.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 30. Juli 2019
    Am 30. Juli 2019 gedachten Mitglieder der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" Otto von Bismarck zu dessen Todestag am Bismarck Denkmal am Bismarckplatz in Charlottenburg. Sie stellten Grabkerzen mit einem Aufkleber der Partei auf.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 29. Juli 2019
    Am 29. Juli 2019 rief das Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf in der Unterkunft einer Frau an und stellte diskriminierende Nachfragen
    Quelle: Amaro Foro
  • 29. Juli 2019
    Am 29. Juli 2019 wurde am Eingang zum U-Bahnhof Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf eine Schmiererei entdeckt. Auf dem Schild stand groß mit Edding "Kindermorder Isreal" (sic).

    Am 2. August wurde ein zweiter Schriftzug "Juden sind Schwein" (sic) ergänzt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 28. Juli 2019
    Am 28. Juli 2019 zeigt eine Person auf dem Breitscheidplatz in Charlottenburg den Hitlergruß und äußerte sich rassistisch und antizigan.
    Quelle: Amaro Foro
  • 28. Juli 2019
    Am 28. Juli 2019 wurde in der Nähe des S-Bahnhof Grunewald ein Aufkleber mit der Aufschrift "LVE AFD" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 27. Juli 2019
    Am 27. Juli 2019 hat in der U-Bahnlinie U3 in Charlottenburg-Wilmersdorf ein 19-Jähriger mehrere Fahrgäste beleidigt und bedroht. Der Mann hat in der U3 zwei Männer, die T-Shirts mit Regenbogenflaggen trugen, homophob beleidigt. Als eine 72-jährige Frau ihn aufforderte, dies zu unterlassen, beleidigte er auch sie. Als die beiden Männer den Wagen verließen, bedrohte und beleidigte er andere Fahrgäste, die sich gegen sein Verhalten aussprachen, und gab volksverhetzende Äußerungen von sich. Die Polizei wurde verständigt, konnte ihn durch Aussage seiner Mutter identifizieren und ermittelt nun wegen Beleidigung, Bedrohung und Volksverhetzung.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1832
  • 27. Juli 2019
    Am 27. Juli 2019 wird ein 49-jähriger Mann auf dem CSD gegen 14.40 Uhr in der Lietzenburger Straße in Wilmerdorf aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation mit einem rohen Ei beworfen. Er wird nicht getroffen.
    Quelle: Reach Out Berlin
  • 27. Juli 2019
    Am 27. Juli 2019 wird ein 66-jähriger Mann während der Teilnahme am CSD gegen 14.45 Uhr in der Lietzenburger Straße in Wilmersdorf aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation mit einem rohen Ei beworfen.
    Quelle: Reach Out Berlin
  • 26. Juli 2019
    Am 26. Juli 2019 gegen 21 Uhr wird in der Nähe einer Synagoge in Wilmersdorf aus einem Fester einer Wohnung heraus ein Berliner Rabbiner mit seinem Kind antisemitisch beschimpft und bespuckt. Die beiden Täter riefen "Jude, Jude", spuckten in Richtung der betroffenen Personen, riefen Drohungen auf arabischer Sprache und Parolen wie "Freitheit für Palästina". Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
    Quelle: RIAS Berlin, Tagesspiegel vom 31.07.19, Polizeimeldung Nr. 1855
  • 21. Juli 2019
    In der Woche des 21. Juli 2019 wurden im Umkreis von ca. 2 km um den S-Bahnhof Grunewald in Grunewald 50 Fake-Parteiaufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 21. Juli 2019
    Am 21. Juli 2019 gegen 9 Uhr in einem BVG-Fahrstuhl am Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg beschimpft eine ältere weiße Frau eine Frau und ihre beiden afrodeutschen Kinder mit dem "N"-Wort. Die selbst weiße Beschimpfte war mit ihren beiden afrodeutschen Kindern im Alter von 3 Jahren und 6 Monaten auf dem Weg zum Zoo gewesen, als sie und ihre beiden kleinen Kinder von der ihr Unbekannten beleidigt wurden.
    Quelle: Demokratie in der Mitte - Partnerschaften für Demokratie in Wedding & Moabit
  • 20. Juli 2019
    Am 20. Juli 2019 wurden in der Nachodstraße zwischen Prager und Bamberger Str. zwei rechte Fake-Parteiaufkleber, die sich gegen die Partei Die Linke richten, entdeckt und entfernt. Damit wird versucht, die Partei und insbesondere einen Abgeordneten zu diskreditieren.
    Quelle: Register CW
  • 16. Juli 2019
    Am 16. Juli 2019 wurde ein Mann gegen 05.30 Uhr morgens bei Super Fit in der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg homophob und rassistisch beleidigt. Es kam zu einem Missverständniss an einem Trainingsgerät, an dem auch ein anderern Mann trainieren wollte. Dieser beleidigte den betroffenen Mann homophob und rassistisch, anstatt das Missverständnis zu klären. Die betroffene Person wurde vom Studiomanagement gekündigt und hat Hausverbot bekommen. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • 14. Juli 2019
    Am 14. Juli 2019 fand von 14 - 17 Uhr am Breitscheidplatz in Charlottenburg eine extrem rechte Kundgebung unter dem Motto "Für deutsche Kultur in Deutschland" statt. Organisiert wurde sie von dem als "Volkslehrer" bekannten Rechtsextremist und Holocaustleugner Nikolai Nehring. Es nahmen ca. 70 Personen teil, die den Reden mit teilweise geschichtsrevisionistischen Aussagen folgten.
    Quelle: Register CW, Berlin gegen Nazis
  • 14. Juli 2019
    Am 14. Juli 2019 zeigte gegen 15.30 Uhr am Breitscheidplatz in Charlottenburg eine Frau den Hitlergruß. Dies geschah im Rahmen der extrem rechten Kundgebung "Für deutsche Kultur in Deutschland", die von dem als "Volkslehrer" bekannten Rechtsextremisten und Holocaustleugner Nikolai Nehring organisiert wurde.
    Quelle: Register CW
  • 12. Juli 2019
    Am 12. Juli 2019 wurde in der Berliner Str. nahe Badensche Straße in Wilmersdorf ein Sticker der rechtsextremen Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 12. Juli 2019
    Am 11. Juli 2019 wurde in der Barstraße, Nahe des Heidelberger Platzes, in Wilmersdorf ein Sticker der Internetseite "gender-mich-nicht.de" entdeckt und entfernt. Dort wird vor "Frühsexualisierung", "Gender Wahn" und dem sogenannten "Gendermainstreaming" gewarnt. Initiator der Aktion ist die Junge Freiheit (JF), eine Wochenzeitung die als zentrale Publikation der Neuen Rechten gilt und unter dem Denkmantel des Konservatismus nationalistische, antidemokratische und völkische Positionen vertritt.
    Quelle: Register CW
  • 11. Juli 2019
    Am 11. Juli 2019 wurde am U-Bahnhof Bismarckstraße in Charlottenburg eine Schmiererei mit der Aufschrift "Araber raus" entdeckt. Es wurde durchgestrichen.
    Quelle: Register CW
  • 9. Juli 2019
    Am 09. Juli 2019 wurden am S-Bhf. Westend in Westend entlang der Rolltreppe vier handgeschriebene Aufkleber mit der Aufschrift "schwul=krank" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 8. Juli 2019
    Am 08. Juli 2019 beschimpft ein 50-jähriger Mann am Stuttgarter Platz in Charlottenburg vorbeigehende Passanten rassistisch. Gegen 16.50 Uhr wird die Polizei auf den Mann aufmerksam gemacht. Als der Mann die Polizisten entdeckt, zeigt er den Hitlergruß und begibt sich in den S-Bahnhof Charlottenburg. Der alkoholisierte Mann wird vorläufig festgenommen.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1679, Berliner Woche vom 09.07.19
  • 8. Juli 2019
    In der Nacht vom 07. auf den 08. Juli 2019 wurden auf einem Grundstück in Schmargendorf Sachbeschädigungen an einem Auto und Wohnhaus verübt. Der 60-jährige Eigentümer alarmierte die Polizei. Die Motorhaube des Mercedes und die Hauswand wurden "mit homophoben Worten" besprüht. Drei Reifen des Wagens wurden zerstochen und das Fenster der Beifahrertür war eingeschlagen. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1677, queer.de vom 08.07.19
  • 6. Juli 2019
    Am 06. Juli 2019 wurde gegen 3.20 Uhr vor einem Club in der Joachimsthaler Straße in Charlottenburg eine Frau homophob beleidigt und angegriffen. Die 28-jährige Frau wurde von einem 21-jährigen Mann homophob beleidigt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Sie erlitt eine Verletzung im Gesicht und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1652, queer.de vom 06.07.19
  • 5. Juli 2019
    Am 05. Juli 2019 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Rastaurant Ziko's Grill in der Kaiser-Friedrich-Straße Ecke Pestalozzistraße statt. Dabei ging es um vermeintliches Geo-Engineering, klimaskeptische Annahmen und verschwörungsideologische Behauptungen. Es werden reichsideologische Thesen besprochen und pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krebs, Parkinson, Alzheimer und Diabetis durch einfache Natur-Extrakte vorgestellt. Hauptredner war der Reichsideologe Claus P..
    Quelle: Register CW
  • 5. Juli 2019
    Am 05. Juli 2019 wurde einer rumänischen Frau und ihren Kindern das Recht auf Freizügigkeit entzogen, da das Jobcenter falsche Informationen mitteilte.
    Quelle: Amaro Foro
  • 4. Juli 2019
    Am 04. Juli 2019 wurde am späteren Nachmittag ein Rettungswagen in eine Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Charlottenburg gerufen. Einer der zwei Rettungssanitäter äußerte sich gegenüber dem zu behandelnden Bewohner mehrfach rassistisch.
    Quelle: Register CW
  • 1. Juli 2019
    Am 01. Juli 2019 beleidigte ein 68-jähriger Mann im Regionalexpress von Berlin-Charlottenburg nach Potsdam andere Mitfahrende rassistisch. Er wurde in Potdam an der Weiterfahrt gehindert.
    Quelle: rbb vom 02.07.19, Presseportal BPOLD 02.07.19
  • 1. Juli 2019
    Am 01. Juli 2019 eröffnete am Kurfürstendamm, Höhe Adenauerplatz, in Charlottenburg die „Schwangerenberatungsstelle“ „ProFemina“. „Pro Femina“ ist Teil von „1000plus“ und wird dem Spektrum der Lebensschutzorganisationen zugeordnet. Die christlich-fundamentalistische Lebensschutzbewegung ist sehr gut innerhalb der europäischen extremen Rechten vernetzt. „Pro Femina“ ist keine staatlich anerkannte Beratungsstelle und darf somit keine Beratungsscheine ausstellen. Ihr wird vorgeworfen, Schwangere bewusst zu täuschen und den Beratungsprozess so lange herauszuzögern oder psychischen Druck auszuüben, bis kein Abbruch mehr vorgenommen wird oder werden kann. Der Name „ProFemina“ ist leicht zu verwechseln mit der „Pro Familia“, einer Beratungsstelle, die tatsächlich ergebnisoffen berät und Scheine ausstellen kann. Die Eröffnung des Büros von „Pro Femina“ in Charlottenburg kann als weitere Raumnahme der Neuen Rechten im Bezirk eingeordnet werden.
    Quelle: TAZ 27.09.19, Jungle World 01.08.19
  • 1. Juli 2019
    Am 01. Juli 2019 wurde in Charlottenburg ein Mann in der U-Bahn aus antimuslimischer Motivation von einem Fremden beleidigt.
    Quelle: Inssan e.V.
  • 1. Juli 2019
    Am 01. Juli 2019 wird am S-Bhf Jungfernheide ein selbstgeschriebener homophoper Aufkleber mit der Aufschrift "schwul=krank" auf einem Werbeplakat entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 30. Juni 2019
    Im Juni 2019 kam es zu einer anitsemitischen Bedrohung. Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf, sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 30. Juni 2019
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 30. Juni 2019
    Im Juni 2019 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite teilweise mehrmals wöchentlich, um rassistische Stereotype über Migrant*innen zu verbreiten. Dabei wurden u.a. Geflüchtete als "Sozialschmarotzer" dargestellt und pauschal für sexualisierte Gewalt gegen Frauen verantwortlich gemacht. Zudem wurde die "Schutzzonen-Kampagne" beworben, eine Kampagne die versucht, "Schutzzonen" ausschließlich für "Deutsche" einzurichten, da die innere Sicherheit durch vermeintlich "importierte Kriminalität" bedroht sei.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 29. Juni 2019
    Am 29. Juni 2019 wurde gegen 22 Uhr in der Berliner Straße in Wilmersdorf ein 59-jähriger Busfahrer von einem 78-jährigen Mann rassistisch beleidigt. Der Busfahrer der Linie 104 bemerkte einen Streit zwischen dem Mann und zwei Frauen. Als er sich einmischte, wurde er von dem Mann rassistisch beleidigt. Er erstattete Anzeige.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1587
  • 28. Juni 2019
    Am 28. Juni 2019 wird am Weltkugelbrunnen auf dem Breitscheidtplatz in Charlottenburg gegen 15:30 Uhr ein Schwarzer Radfahrer im Vorbeifahren von einem weißen Mann mit dem N-Wort beleidigt. Andere Schwarze Personen nehmen die rassistische Beleidigung ebenfalls wahr. Der Radfahrer und der weiße Mann beginnen sich daraufhin verbal zu streiten, bis beide Anzeige wegen des Vorfalls erstatten wollen. Die Polizei vor Ort konzentriert sich bei der Aufnahme der Zeugenaussage auf das Fahrradfahren. Einer der Beamten zweifelt an, dass das N-Wort eine Beleidigung sei. Der Schwarze Radfahrer wird außerdem bevormundend behandelt.
    Quelle: Berliner Register
  • 28. Juni 2019
    Am 28. Juni 2019 wird am Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg ein Aufkleber der Identitären Bewegung an einem Ampelmasten entdeckt.
    Quelle: Anlaufstelle Nachbarschaftszentrum Divan e.V.
  • 28. Juni 2019
    Am 28. Juni 2018 wird in der Nehringstr. Ecke Knobelstr. in Charlottenburg an einem Baucontainer eine extrem rechte Schmiererei "Arbeit macht frei" entdeckt.
    Quelle: Anlaufstelle Nachbarschaftszentrum Divan e.V.
  • 24. Juni 2019
    Am 24. Juni 2019 wurde in der Suarezstraße Ecke Kantstraße in Charlottenburg ein antimuslimischer Aufkleber an einem Straßenmasten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 21. Juni 2019
    Am 21. Juni 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Der Vortragende gilt als einer der Hauptvertreter der Neuen Rechten, der an einer neurechten Kulturrevolution interessiert ist und versucht eine Renationalisierung des deutschen Geschichtsbewusstseins bis hin zum Geschichtsrevisionismus voranzutreiben. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer antiliberalen, konservativen und neurechten Ideologiebildung interessiert, dieser Vortrag ordnet sich in diesen Kontext ein.
    Quelle: Register CW
  • 15. Juni 2019
    Am 15. Juni 2019 beteiligten sich an einer Demonstration unter dem Motto „Biker für Deutschland“ in Berlin rund 150 Menschen. Der Großteil der Teilnehmenden versammelte sich ab 11 Uhr am Olympiastadion in Westend, um anschließend mit einem Motorradkorso mit kurzen Zwischenstopps vor dem KaDeWe und der Philharmonie zur Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor zu fahren. Die Redebeiträge während der Abschlusskundgebung machten den rechtspopulistischen bis extrem rechten Charakter der Veranstaltung deutlich: Die Redner ergingen sich in plakativen Parolen gegen „die da oben“, bezeichneten Merkel als „Mutter der Nicht-Deutschen“ und machten auch vor Gewaltfantasien gegenüber Politikerinnen und Politikern keinen Halt. Unter den Teilnehmenden befanden sich neben Mitgliedern diverser Motorradclubs auch Sympathisanten der extrem rechten „Identitären Bewegung“. Ein Biker hatte auf seinem Motorrad ein Plakat über den so genannten „Hooton-Plan“ angebracht. Damit wurde auf einen antisemitischen Verschwörungsmythos über die angeblich geplante Vernichtung der Deutschen angespielt. Die „Biker für Deutschland“ hatten sich bereits im Mai 2018 in Berlin getroffen und konnten damals rund 400 Teilnehmende für die Kundgebung mobilisieren.
    Quelle: RIAS Berlin, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA )
  • 14. Juni 2019
    Am 14. Juni 2019 wurde an der Mensa der TU Berlin in Charlottenburg ein ein Israel delegitimierender Aufkleber mit der Aufschrift "Boycott Israeli Apartheid" entdeckt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 13. Juni 2019
    Am 13. Juni 2019 wurden im Außenbereich des Unigeländes der TU in Charlottenburg und am Mathegebäude jeweils ein Hakenkreuz auf einem dort hängende Plakate entdeckt und übermalt.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU Berlin
  • 6. Juni 2019
    Am 06. Juni 2019 wird einer Frau, die im Rollstuhl sitzt, die Teilnahme an einem Konzert im Olympiastadion in Westend telefonisch verweigert. Eine andere Frau rief dort für sie an da sie ein Ticket bekommen hatte, wobei sie telefonisch abgewimmelt und belächelt wurde und ihr erklärt wurde, dass die Person im Rollstuhl nicht teilnehmen könne, alle Sitzplätze vergeben seien und eine Nutzung des Stegplatzes nicht möglich sei.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung
  • 2. Juni 2019
    Am 02. Juni 2019 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Rastaurant Ziko's Grill in der Kaiser-Friedrich-Straße Ecke Pestalozzistraße statt. Dabei ging es um vermeintliches Geo-Engineering, klimaskeptische Annahmen und verschwörungsideologische Behauptungen. Es werden reichsideologische Thesen besprochen und pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krebs, Parkinson, Alzheimer und Diabetis durch einfache Natur-Extrakte vorgestellt. Hauptredner war der Reichsideologe Claus P..
    Quelle: Register CW
  • 1. Juni 2019
    Am 01. Juni 2019 wurde eine Frau gegen 15:20 Uhr in einem Cafe am Georg-Grosz-Platz antisemitisch beleidigt und beschimpft. Die Teilnehmerin der Gegendemonstration, die an zwei israelsoidarischen Pins erkennbar war, wartete in der Schlange als sie hörte, dass drei Personen die Hizbollah in ihrem Gespräch erwähnten. Als ein junger Mann die Frau sah und die Pins erkannte, sagte er "Eigentlich müsste Hitler wiederkommen und auch den Rest töten." Sie verließ das Cafe und erstattete Anzeige.
    Quelle: RIAS Berlin, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA )
  • 1. Juni 2019
    Am 01. Juni 2019 wurden im Anschluss an den Qudstag-Marsch in Charlottenburg gegen 18:15 Uhr am U-Bhf Kurfürstendamm eine Frau und ein Mann antisemitisch angepöbelt. Sie waren durch Israel-Fähnchen und ein Banner mit dem Stadtwappen Jerusalems als Teilnehmer_innen der Gegendemonstration erkennbar. Während sie auf die Bahn warteten rief ein Mann, der in Begleitung eines weiteren Mannes war, hinter ihnen "Kindermörder Israel" und "Israel bringt Kinder um". Trotz der Aufforderung, sie in Ruhe zu lassen, rief er weiter: "Israel raus aus Palästina, Palästina gehört den Palästinensern! Juden raus aus Jerusalem, Israel ist Besatzungsmacht! Kindermörder Israel!" Auch auf weitere Einwände reagierte der Mann nicht, er hörte erst auf, als die Betroffenen in die U-Bahn steigen konnten.
    Quelle: RIAS Berlin, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA )
  • 1. Juni 2019
    Am 01. Juni 2019 gegen 14:45 Uhr wurden am Rande des Qudstag-Marsches in Charlottenburg zwei Teilnehmerinnen der Gegendemonstration „Gegen den Quds-Marsch!“ angefeindet. Zwei Frauen, darunter eine Jüdin, die auf dem Kurfürstendamm vom Adenauerplatz in Richtung Gegendemonstration am George-Grosz-Platz gingen, wurden von drei Männern mit dem Hitlergruß angepöbelt. Die beiden Frauen gingen nicht darauf ein und setzten ihren Weg fort.
    Quelle: RIAS Berlin, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA )
  • 1. Juni 2019
    Am 01. Juni 2019 fand der Qudstag-Marsch in Charlottenburg statt. Die Route führte vom Adenauerplatz über den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße zum Wittenbergplatz. Die Bemühungen der veranstaltenden Quds-AG nicht als antisemitisch wahrgenommen zu werden, waren zwar deutlich erkennbar, verdeckten aber nicht die antisemitische Weltsicht der Redner und die antisemitischen Stereotype, die in den Slogans, Parolen und auf Plakaten reproduziert wurden: Das Existenzrecht Israels wurde nicht anerkannt und Israel delegitimiert und dämonisiert, es fand eine antisemitische Täter-Opfer-Umkehr statt, Verschwörungsmythen wurden bedient und bspw. suggeriert, dass die Debatte über Antisemitismus ein jüdisches Täuschungsmanöver sei. Des weiteren gab es positive Bezüge auf die Hizbollah und die palästinensische Terrororganisation wurde verherrlicht.
    Das Register Charlottenburg-Wilmersdorf hat in einer Kooperation mit RIAS und JFDA den Qudstag-Marsch ausführlich dokumentiert. Der Qudstag-Marsch ist die größte antisemitische Demonstration in Deutschland.
    Quelle: RIAS Berlin, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA ), Register CW
  • 1. Juni 2019
    Am 01. Juni 2019 wurde auf einem Laternenmast am Kurfürstendamm ein antisemitischer Aufkleber entdeckt. Der Sticker trug auf dem Hintergrund einer palästinensischen Fahne die Aufschrift "Boycott Apartheid Israel".
    Quelle: RIAS Berlin
  • 1. Juni 2019
    Am 01. Juni 2019 befanden sich zwei Personen auf dem Rückweg von dem Gegenprotest zum Quds-Marsch, dabei trug der Mann eine Kippa und die Frau eine Fahne des Staates Israels bei sich. Ein Auto fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit an ihnen vorbei. Dabei hing ein Mitfahrer weit aus dem Fenster gelehnt und schrie "..(unverständlich).. alyahudi" und spuckte in ihre Richtung. Die jungen Männer im Auto gehörten nicht zur Al-Quds Demo, sondern waren wohl Berlin Touristen. Die Spuckattacke war direkt auf auf die beiden Personen gerichtet.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 1. Juni 2019
    Am 01. Juni 2019 wurde am Adenauerplatz in Charlottenburg ein rechter Aufkleber der Jungen Alternativen Brandenburg auf einem Straßenmasten entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 31. Mai 2019
    Im Mai 2019 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite fast täglich dafür, rassistische Stereotype über Migrant*innen und Menschen mit Fluchterfahrung in Verbindung mit Kriminalität, Verbrechen, sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Terror zu verbreiten. Menschen, die Rassimuserfahrungen machen, werden öffentlich verhöhnt.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 30. Mai 2019
    Am 30. Mai 2019 wurde an der Fassade des Hauses Nehringstraße 14 in Richtung Knobelsdorffstr. eine antisemitische und verschwörungsideologische Schmiererei "Fuck Rothschild" entdeckt, welche bereits mit der Aufschrift "gegen Antisemitismus" überschrieben wurde.
    Quelle: Register CW
  • 27. Mai 2019
    Am 27. Mai 2019 kam es mittags an einer Schule in Charlottenburg zu einer Schlägerei an einer Schule in Charlottenburg. Dabei wurde ein 17-Jähriger von einem 15-Jährigen ins Gesicht geschlagen, daraus entwickelte sich eine Schlägerei zwischen mehren Jugendlichen. Ein weiterer 15-Jähriger soll im Vorfeld gezielt versucht haben, andere Jugendlichen auf den 17-Jährigen zu hetzten, mit der Begründung, dass dieser jüdischen Glaubens sei. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1265, Jüdische Allgemeine 28.05.2019, Tagesspiegel 28.05.2019, Morgenpost 28.05.2019
  • 26. Mai 2019
    Am 26. Mai 2019 wurden an einem Vereinsschild einer jüdischen Institution in Wilmersdorf antisemitische Schriftzüge entdeckt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 23. Mai 2019
    Am 23. Mai 2019 wurde am Ausgang des U-Bahnhofs Kaiserdamm in Westend ein antimuslimischer Aufkleber an einem Ampelmast entdeckt,
    Quelle: Register CW
  • 23. Mai 2019
    Am 23. Mai 2019 wurde in der Nähe des Ernst-Reuter-Platzes in Charlottenburg die Schmiererei "Schwule sterben aus" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 22. Mai 2019
    Am 22. Mai 2019 erhielt eine Redaktion in Westend einen, noch an Weitere addressierten, Brief mit antisemitischen Verschwörungsisdeologien und Schoa-Leugnung.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 22. Mai 2019
    Am 22. Mai 2019 wurden in der Uhlandstraße Ecke Ludwigkirchstaße mehrere auf den Boden geschmierte Hakenkreuze entdeckt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 20. Mai 2019
    Am 20. Mai 2019 wurden in der Hardenbergstraße zwischen dem Bahnhof Zoologischer Garten und Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg gefälschte CDU-Aufkleber für den Europawahlkampf mit der Aufschrift "Unser Messerstecher-Import-Programm: Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben." entdeckt. Die gefälschten Wahlkampfaufkleber, die gezielt die dargestellten Parteien diskreditieren, sind berlinweit zu finden.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU Berlin
  • 16. Mai 2019
    Am 16. Mai 2019 wird an einem Postkasten am Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg ein großer Aufkleber der rechtsextremen Kleinpartei "Der Dritte Weg", der noch teilweise vorhanden war, entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 14. Mai 2019
    Am 14. Mai 2019 wird einer 38-jährigen Frau und ihrem Kind in der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg von einer unbekannten Frau der Zugang zu einem Fahrstuhl verwehrt. Die 38-Jährige wird aus anti-schwarzer rassistischer Motivation beleidigt, mit heißem Kaffee begossen und an den Haaren gezogen.
    Quelle: Reach Out Berlin
  • 13. Mai 2019
    Am 13. Mai 2019 wurde in der Brandenburgischen Straße in Wilmersdorf ein antimuslimisches Graffiti an einer Hauswand entdeckt. Es wurde bereits durchgestrichen.
    Quelle: Register CW
  • 12. Mai 2019
    Am 12. Mai 2019 führten Mitglieder der NPD und der JN Aktionen zur Europawahl in Charlottenburg durch. Dabei wurde u.a. am Bhf Zoologischer Garten ein Banner mit der Aufschrift "Migration tötet!" gezeigt.
    Quelle: Register CW
  • 12. Mai 2019
    Am 12. Mai 2019 zeigte die NPD im Rahmen einer Bundesweiten Transpi-Aktion ein Transpi mit der menschenverachtenden Aufschrift "Migration tötet" am Bahnhof Zoologischer Garten/ Breitscheidplatz in Charlottenburg. Unter den Anwesenden waren auch der Berliner NPD-Vorsitzende Andreas Käfer und der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 10. Mai 2019
    Am 10. Mai versuchte eine Gruppe von BDS-Aktivist'inne, ein israelsolidarisches Straßenfest in Charlottenburg zu stören. Während einer Rede stellte sich eine Frau vor die Bühne und präsentierte ein Transparent mit der Aufschrift "Boycott Apartheid".
    Quelle: RIAS Berlin
  • 10. Mai 2019
    Am 10. Mai 2019 wurde am Gedenkort für die Opfer des Terroranschlags am Breitscheidplatz in Charlottenburg eine verbrannte Israelflagge entdeckt. Eine beim "Israeltag" anwesende Person bemerkte, dass eine aus Stoff bestehende Israel-Flagge neben dem Bild der israelischen Ermordeten Dalia Elyakim bis auf den Stiel komplett verbrannt war. Die Flagge wurde durch zwei neue Papierfähnchen erstetzt, jedoch wurde die Vase abends umgekippt vorgefundne und die Fähnchen fehlten.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 9. Mai 2019
    Am 09. Mai 2019 wurden NPD Aufkleber, die an zwei Straßenschildmasten beiderseits der Brandenburgischen Straße südlich des Fehrbelliner Platzes geklebt sind, wieder kenntlich gemacht, indem die darübergeklebten Aufkleber abgekratzt wurden.
    Quelle: Register CW
  • 6. Mai 2019
    Am 06. Mai 2019 wurde auf einem Wahlplaket der Grünen für den Europawahlkampf auf der Clayallee Ecke Pücklerstraße in Schmargendorf eine rassistische Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 6. Mai 2019
    Am 06. Mai 2019 wurde auf einem Wahlplaket der Grünen für den Europawahlkampf am Rathenauplatz in Grunewald eine rassistische Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 5. Mai 2019
    Am 05. Mai 2019 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Rastaurant Ziko's Grill in der Kaiser-Friedrich-Straße Ecke Pestalozzistraße statt. Dabei ging es um vermeintliches Geo-Engineering, klimaskeptische Annahmen und verschwörungsideologische Behauptungen u.a. zur Chemtrailverschwörung. Der Brand von Notre Dame wird als "false flag" mit Parallelen zum Reichstagsbrand besprochen. Es werden reichsideologische Thesen besprochen und pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krebs, Parkinson, Alzheimer und Diabetis durch einfache Natur-Extrakte vorgestellt. Hauptredner war der Reichsideologe Claus P.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 4. Mai 2019
    Am 04. Mai 2019 werden in einem Bus der Linie 186 in Grunewald diverse Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 3. Mai 2019
    Am 03. Mai 2019 beschädigte ein Unbekannter nachmittags die Gedenkstätte "Gleis 17" am S-Bahnhof Grunewald. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein Zeuge den Mann dabei beobachtet, wie dieser am Bahnhof Grunewald auf die Gedenkstätte „Gleis 17“ und gegen die dazugehörige Gedenktafel Steine warf, wobei die Tafel leicht zerkratzt wurde.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 3. Mai 2019
    Am 03. Mai 2019 wurde an einem Ticketautomaten am Bahnsteig der U9 am U-Bhf Kurfürstendamm in Charlottenburg eine rassistische Schmirerei mit der Aufschrift "make LOVE not interracial" entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 30. April 2019
    Im April 2019 postet ein Mitglied der AfD-Charlottenburg Wilmersdorf Bedrohungsszenarien durch Flucht und Migration und bedient sich in diesem Kontext Wörtern, die Naturkatastrophen beschreiben.
    Quelle: Register CW
  • 30. April 2019
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 30. April 2019
    Im April 2019 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite teilweise mehrmals täglich dafür, rassistische Stereotype über Migrant*innen in Verbindung mit Kriminalität, Verbrechen, sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Terror zu verbreiten. Unter anderem werden Geflüchtete pauschal als "Asylbetrüger" dargestellt und allein für jegliche Gewalttaten verantwortlich gemacht. Zudem gab es antisemitisch motivierte Beiträge und welche, die sich gegen den politischen Gegner richteten.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 29. April 2019
    Am 29. April 2019 wurde in der Uhlandstraße nahe des Hohenzollerndamms in Wilmersdorf ein rechter Aufkleber an einem Postkasten entdeckt und überklebt.
    Quelle: Register CW
  • 28. April 2019
    Am 28. April 2020 wurde im Rahmen eines AfD Wahlkampfstandes ein großer Plakataufsteller durch Charlottenburg-Wilmerdorf gefahren. Das Plakatmotiv der AfD, auf dem ein antiker Sklavenmarkt abgebildet wurde, mit der Aufschrift „Damit aus Europa kein „Eurabien“ wird!“ bediente antimuslimische Klischees und sorgte für internationale Resonanz.
    Quelle: Register CW
  • 28. April 2019
    Am 28. April 2019 wurde in der Gieselerstraße vor der Comenius-Grundschule in Wilmersdorf ein rechter Aufkleber einer nationalpazifistischen Friedensinitative, die sich im Umfeld des rechts-offenen, antiamerikanischen Flügel der deutschen Friedensbewegung und Querfront verorten lässt und deren Initiatior auf verschiedensten verschwörungsideologischen Kanälen auftritt, entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 27. April 2019
    Am 27. April 2019 wurden an zwei Straßenschildmasten beiderseits der Brandenburgischen Straße südlich des Fehrbelliner Platzes zwei Aufkleber der NPD entdeckt. Die darüber geklebten Aufkleber wurden so abgekratzt, dass die NPD Aufkleber wieder sichtbar waren. Sie wurden wieder überklebt.
    Quelle: Register CW
  • 27. April 2019
    Am 27. April 2019 wurde in der Barstr. Ecke Mannheimer Straße in Wilmersdorf ein rechter Aufkleber einer nationalpazifistischen Friedensinitative, die sich im Umfeld des rechts-offenen, antiamerikanischen Flügel der deutschen Friedensbewegung und Querfront verorten lässt und deren Initiatior auf verschiedensten verschwörungsideologischen Kanälen auftritt, entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 27. April 2019
    Am 27. April 2019 wurden in der Brandenburgischen Str. in Wilmerdorf an einer Häuserwand und an einem Stromkasten tapeziertes Plakat mit SS-Runen entdeckt und teilweise entfernt. Auf dem Plakat befand sich der Schriftzug PAS (engl. Parental Alienation Syndrome), eine pseudowissenschaftlichen Theorie, die von (rechten) Vaterrechtsbewegungen vertreten wird. Das Wort "Kindesmisshandlung" wurde mit SS-Runen geschrieben.
    Quelle: Register CW
  • 26. April 2019
    Am 26. April 2019 wurde im Aucherbachtunnel in Grunewald eine Sprüherei mit dem Wortlaut „EU wird islamisch“ entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 26. April 2019
    Am 26. April 2019 wurde ein Mann, der eine Kippa trug, in Charlottenburg antisemitisch beleidigt und bedroht. Der 31-jährige Mann befand sich gegen 19.20 Uhr am Kurfürstendamm in Höhe Uhlandstraße. Ein anderer Mann verließ zu dieser Zeit ein Geschäft und lief, als er den 31-Jährigen sah, auf diesen zu und beleidigte ihn antisemitisch und bedrohte ihn. Er stieg daraufhin mit einem weiteren Mann in ein Taxi und fuhr weg.
    Quelle: Tagesspiegel vom 27.04.19, Polizeimeldung Nr. 0980
  • 24. April 2019
    Am 24. April 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Es wurde ein Buch vorgestellt, welches die Frage der Migration als Schicksalsfrage für Europa behandelt. Dabei würde es nicht um einen Konflikt handeln, sondern vielmehr um Anzeichen eines Kampfes um kulturelle Existenz und Identität, wobei die Feindbildkonstrukion von „Wir“ und „die Anderen“ eine zentrale Rolle spielt. Das reproduziert rassistische Stereotype und Ressentiments gegen geflüchtete Menschen. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer konservativen und neurechten Ideologiebildung interessiert, dieser Vortrag ordnet sich in diesen Kontext ein.
    Quelle: Register CW
  • 24. April 2019
    Am 24. April 2019 wurden auf Postkästen in der Bregenzer Straße Ecke Olivaer Platz in Wilmersdorf Sticker des rechten Mode-Labels „Cuneus Culture“ mit der Aufschrift "bunt genug" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 23. April 2019
    Am 23. April 2019 wurden auf Parkautomaten rund um den Olivaer Platz in Wilmersdorf rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 23. April 2019
    Am 23. April 2019 erhielt die Jüdische Gemeinde zu Berlin in Charlottenburg eine E-Mail mit antisemitischem und antiziganistischem Inhalt.
    Quelle: Amaro Foro
  • 22. April 2019
    Am 22. April 2019 gegen 3.45 Uhr wird in einer Bar in der Windscheidstraße in Charlottenburg ein 42-jähriger Mann wird von einem 20-jährigen Mann aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation beleidigt und ihm wird ein Feuerzeug gegen den Hinterkopf geworfen. Ein Zeuge beobachtet die Tat.
    Quelle: Reach Out Berlin
  • 20. April 2019
    Am 20. April 2019 gegen 18.30 Uhr wird am Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf ein 19-jähriger Mann aus LGBTIQ*-feindlicher Motivation von einem unbekannten Mann ins Gesicht geschlagen.
    Quelle: Reach Out Berlin
  • 15. April 2019
    Am 15. April 2019 wird in Charlottenburg- Wilmersdorf einer Frau bulgarischer Herkunft verweigert, ein Bankkonto zu eröffnen. Als Argument wird angeführt, dass es nicht ginge wenn die Person weder Deutsch noch Englisch sprechen könne. Sie war in Begleitung einer Dolmetscherin.
    Quelle: Amaro Foro
  • 15. April 2019
    Am 15. April 2019 wurde in der Brandenburgischen Straße Ecke Duisburger Straße in Wilmersdorf ein Aufkleber der Jungen Nationalisten, der Jugendorganisation der NPD, mit der Aufschrift "Kampf dem Kapital!" entdeckt und teilweise entfernt. Ca. zehn Meter weiter wurde ein "Klassenkampf" Grafitto angebracht.
    Quelle: Register CW
  • 13. April 2019
    Am 13. April 2019 äußerte sich ein 64-jähriger Mann auf dem Bahnsteig des S-Bhfs Zoologischer Garten in Charlottenburg antisemitisch. Er wurde gegen 6.30 Uhr von BVG-Mitarbeiter_innen aufgefordert, den Bahnsteig zu verlassen. Da er der Aufforderung nicht nachkam, alarmierten diese die Polizei. Bevor diese eintraf, äußerte er sich lautstark und für die umstehenden Personen hörbar antisemitisch. Er muss sich wegen des Verdachts der Volksverhetzung verantworten.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0887
  • 13. April 2019
    Am 13. April 2019 wurde ein Autofahrer in der Wilmersdorferstraße Ecke Pestalozzistraße in Charlottenburg rassistisch beleidigt. Gegen kurz vor 10 Uhr morgens wollte ein Autofahrer den kurzen Weg der Fußgängerzone überqueren, woraufhin ein Passant ihn anhielt und sich das Autokennzeichen aufschrieb. Der Passant sprach dabei abfällig über den Autofahrer, der in seinen Augen nicht deutsch aussah und sagte "Geh zurück in dein Land!". Der Autofahrer antwortete, dass er Deutscher sei und der Passant meinte daraufhin, dass er sich dafür schämen würde. Als ein weiterer Autofahrer die Fußgängerzone überqueren wollte, ließ der Passant ihn passieren, trotz Hinweis das auch dieser dazu nicht befugt sei.
    Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf
  • 12. April 2019
    Am 12. April 2019 wird in der Windscheidstraße in Charlottenburg ein 12-jähriger Junge von einem 60-Jährigen Mann massiv rassistisch beleidigt und bedroht. Gegen 14.40 Uhr begegneten sich die beiden auf dem Gehweg in der Windscheidstraße, der Mann beleidigte den Jungen rassistisch, bezeichnete sich selbst als Nationalsozialist und drohte dem Jungen er werde ihn "gleich vergasen". Der Junge alamierte die Polizei, die die Personalien des Mannes feststellte. Dieser bestritt seine Aussagen.
    Quelle: Tagesspiegel vom 13.04.19, Antifa Westberlin via Twitter, Polizeimeldung Nr. 0884
  • 12. April 2019
    Am 12. April 2019 wird am U-Bhf Bismarckstraße in Charlottenburg ein rechter Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Außerdem wurden antirassistische Aufkleber gezielt zerkratzt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 9. April 2019
    Am 09. April 2019 wurden an der Ecke Fasanenstraße Hertzallee, im Umfeld des TU Campuses vor der Hauptbibliothek, ca. 35 NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Anlaufstelle AStA TU Berlin
  • 8. April 2019
    Am 08. April 2019 werden im Umfeld des S-Bahnhofs Grunewald Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels, die antifaschistisches Engagement diskreditieren, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 8. April 2019
    Am 08. April 2019 wurde am S-Bhf Jungfernheide in Charlottenburg-Nord ein antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "Fuck you Israel" entdeckt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 7. April 2019
    Am 07. April 2019 werden an der Kreuzung Kurfürstendamm Ecke Waitzstraße in Charlottenburg diverse Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung mit der Aufschrift „Refugees not welcome“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 7. April 2019
    Am 07. April 2019 beschimpfte und bedrohte ein Kneipenwirt in der Zillestraße in Charlottenbug zwei Gäste massiv antisemitisch und rassistisch. Der 54-jährige war gegen 20.40 Uhr in dem Lokal mit zwei Gästen in Streit geraten, er beleidigte sie dabei antisemitisch und rassitisch, zeigte den Hitlergruß und bespuckte einen Gast. Er wurde vorläufig festgenommen.
    Quelle: rbb24 am 08.04.2019; Polizeimeldung vom 08.04.2019
  • 7. April 2019
    Am 07. April 2019 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Rastaurant Ziko's Grill in der Kaiser-Friedrich-Straße Ecke Pestalozzistraße statt. Dabei ging es um vermeintliches Geo-Engineering, klimaskeptische Annahmen und verschwörungsideologische Behauptungen. Es werden reichsideologische Thesen besprochen und pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krebs, Parkinson, Alzheimer und Diabetis durch einfache Natur-Extrakte vorgestellt.
    Quelle: Register CW
  • 31. März 2019
    Ende März 2019 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite dafür, rassistische Stereotype über Migrant*innen zu verbreiten. In diesen Darstellungen werden Geflüchtete pauschalisierend für jegliche Gewalttaten und Kriminalität verantwortlich gemacht.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 31. März 2019
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf vor.
    Quelle: Register CW
  • 31. März 2019
    Im März 2019 nannte ein Mitglied der AfD Charlottenburg-Wilmersdorf die Religion des Islam unvereinbar mit dem "westlichen Lebensstil" und einen toleranten und liberalen Islam als Fantasie der "Asylfanatiker".
    Quelle: Register CW
  • 28. März 2019
    Am 28. März 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. Darin werden antimuslimische Ressentiments, Vorurteile und Bedrohungsszenarien von einer vermeintlichen „Islamisierung“ und „feindlichen Übernahme“, sowie der Zerstörung von Kultur und Demokratie durch „den Islam“ vertreten. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer konservativen und neurechten Ideologiebildung interessiert, dieser Vortrag ordnet sich in diesen Kontext ein.
    Quelle: Register CW
  • 26. März 2019
    Am 26. März 2019 wird in einem Wohnhaus in der Sybelstraße in Charlottenburg ein Hakenkreuz, das in einen Briefkasten geritzt ist, entdeckt. Die Bewohner_innen der dazugehörigen Wohnung sind neu in das Haus eingezogen.
    Quelle: Berliner Register
  • 24. März 2019
    Am 24. März 2019 wurde am S-Bhf Charlottenburg in Charlottenburg ein Aufkleber der extrem rechten un-nachrichten.de entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 23. März 2019
    Am 23. März 2019 wurde am U-Bahnhof Bismarckstraße neben der Rolltreppe ein rechter Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 20. März 2019
    Am 20. März 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt.

    Die Vortragende diskutierte die Frage des Lebensschutzes und stellte dies in den Kontext von Migration. Die Lebensschutzdebatte beinhaltete christlich-fundamentalistische und antifeministische Positionen, die u.a. die Selbstbestimmung von Frauen und die Entscheidungsmacht über den eigenen Körper in Frage stellen. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer konservativen Ideologiebildung und an antiliberalen Themen interessiert, in diesen Kontext ordnet sich der Vortrag ein.
    Quelle: Register CW
  • 17. März 2019
    Am 17. März 2019 wird eine muslimische Frau in Charlottenburg auf der Straße von einer vorbeifahrenden Frau als "Kopftuch Fotze" beschimpft.
    Quelle: Inssan e.V.
  • 17. März 2019
    Am 17. März 2019 beleidigte eine Fahrradfahrerin in Charlottenburg eine Frau als ,,Kopftuch-Fotze''.
    Quelle: Inssan e.V.
  • 16. März 2019
    Am 16. März 2019 wird am S-Bahnhof Grunewald ein Hakenkreuz, welches mit Edding an einen Mast geschmiert wurde, entdeckt.
    Quelle: Berliner Register
  • 16. März 2019
    Am 16. März 2019 gegen 16:00 Uhr aß eine syrische Familie mit zwei Kindern in einem arabischen Restaurant in Charlottenburg (Nähe Zoologischer Garten, an der Buslinie 100), um einen besonderen Tag zu feiern. Neben ihnen saß ein älterer Mann mit seiner Frau. Als die Familie ihre Bestellung aufgab, sagte er so laut, dass die Familie (und alle Personen in der Nähe) es hören musste: "Sie bestellen zu viel Essen". Die Familie aß, indem das Essen mit Brot aufgenommen und zum Mund geführt wurde. Der Mann kommentierte gut hörbar: "Normalerweise essen alle Menschen mit Besteck."
    Quelle: Register Spandau
  • 14. März 2019
    Am 14. März 2019 wurde ein Info Plakat für Wohnungslose Menschen am U-Bahnhof Berliner Straße in Wilmersdorf aus sozialchauvinistischer Motivation beschmiert.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 11. März 2019
    Am 11. März 2019 gegen 13.45 Uhr wird auf dem Kaiserdamm im Westend ein 38-jähriger Mann von einer 56-jährigen Frau antisemitisch beleidigt und in die Kniekehle getreten.
    Quelle: Reach Out Berlin
  • 9. März 2019
    Am 09. März 2019 fand eine antisemitische Kundgebung des BDS-Berlin vor der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) auf dem Messegelände Berlin in Westend statt. Es wurde ein Transparent mit der Aufschrift: "Israel: Holidays in the shadow of the apartheid-wall?" gezeigt und Flugblätter verteilt. BDS steht für "Boykott, Desinvestition, Sanktionen".
    Quelle: Register CW
  • 9. März 2019
    Am 09. März 2019 wurde mittags in der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg ein Hakenkreuz auf die Motorhaube eines Volvos gekratzt. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und wieder entlassen. Der Staatsschutz der Polizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0571
  • 8. März 2019
    Am 08. März 2019 wurde am S-Bhf Heidelberger Platz in Wilmersdorf ein Hakenkreuz entdeckt, welches in einen Löschwasserkasten geritzt wurde.
    Quelle: Register CW
  • 6. März 2019
    Vom 06. bis 10. März 2019 fand die Internationale Tourismus-Börse (ITB) auf dem Messegelände in Westend statt. In dieser Zeit wurde die Unterführung, die den S-Bahnhof, den zentralen Omnibusbahnhof und das Messegelände verbindet, dauerbeschallt. Tagsüber für die Besucher*innen der Messe mit Vogelgezwitscher und nachts mit Tönen, die die obdachlosen Menschen, die dort übernachten wollen, vertrieben. Dieser sozialchauvinistische Vorfall zeigt die Erfahrungen von Ausgrenzung, Abwertung und Gleichgültigkeit im öffentlichen Raum, die Obdachlose täglich erleben.
    Quelle: Register Reinickendorf, TAZ 10.03.2019
  • 6. März 2019
    Am 06. März 2019 wurde in der Uhlandstraße Ecke Lietzenburgerstraße in Wilmersdorf an einem Briefkasten ein antimuslimischer Aufkleber mit der Aufschrift "Stoppt die Islamisierung" entdeckt und teilweise entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 3. März 2019
    Am 03. März 2019 sang ein sichtlich betrunkener Mann in der S9 in Charlottenburg ein antisemitisches und NS-verherrlichendes Lied.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 3. März 2019
    Am 03. März 2019 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Rastaurant Ziko's Grill in der Kaiser-Friedrich-Straße Ecke Pestalozzistraße statt. Dabei ging es um vermeintliches Geo-Engineering, klimaskeptische Annahmen und verschwörungsideologische Behauptungen. Es werden reichsideologische Thesen besprochen und pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krebs, Parkinson, Alzheimer und Diabetis durch einfache Natur-Extrakte vorgestellt.
    Quelle: Register CW
  • 28. Februar 2019
    Im Februar 2019 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite teilweise mehrmals täglich dafür, rassistische Stereotype über Migrant*innen in Verbindung mit Kriminalität, Verbrechen, sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Terror zu verbreiten. Solche abwertenden, einseitigen und pauschalisierenden Darstellungen befeuern den rechten und rassistischen Diskurs.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 27. Februar 2019
    Am 27. Februar 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt, die sich mit der Vereinbarkeit des Islam und der westlichen Kultur beschäftigte. Durch die dichotome Fremdbestimmung eines „Wir“ und „die Anderen“, sowie die einseitige negative Darstellung der Religion des Islam und der ausschließlichen Betonung der Unvereinbarkeit mit „westlichen Werten und Gesellschaften“ werden antimuslimische Ressentiments reproduziert, Bedrohungsszenarien beschworen und rechte und rassistische Diskurse befeuert. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer konservativen Ideologiebildung und an antimodernen Themen interessiert. Dieser Vortrag bedient neurechte und rechtspopulistische Diskurse. In diesen Kontext ordnet sich der Vortrag ein.
    Quelle: Register CW
  • 25. Februar 2019
    Am 25. Februar 2019 wurde entdeckt, dass das Mahnmal für die Opfer des "Generalplans Ost" am "ehemaligen Standort des zuständigen Reichskommissariats für die Festigung des deutschen Volkstums" auf dem Kurfürstendamm in Charlottenburg beschädigt wurde. Die Glasoberfläche der Säule wurde eingeschlagen.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 20. Februar 2019
    Am 20. Februar 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt.

    Der Vortragende stellte sein Buch vor, in welchem er über den kulturellen Niedergang von Gesellschaften schreibt und die Wichtigkeit kultureller Homogenität herausstellt. Kulturpessimistische Erzählungen enthalten Behauptungen und Ressentiments gegen Fortschrittserzählungen und damit Errungenschaften wie Emanzipation und Freiheitskampf. In rechten Diskursen sind diese eng Verknüpft mit dem Szenario der „Umvolkung“. Dabei werden antimoderne und antiliberale Ansichten vertreten und „Untergangsszenarien“ beschwört. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer konservativen Ideologiebildung und an antimodernen und antiliberalen Themen interessiert, in diesen Kontext ordnet sich der Vortrag ein.
    Quelle: Register CW
  • 16. Februar 2019
    Am 16. Februar 2019 kam es nach dem Bundesligaspiels Hertha BSC gegen Werder Bremen zu einer antisemitischen Pöbelei auf dem Coubertinplatz in Westend. Eine Gruppe von fünf Hertha-Fans befand sich kurz nach Abpfiff des Spiels auf dem Weg zur S-Bahn und regte sich über den Verlauf des Spiels und das Ausgleichtor durch Werder Bremen auf. Sie begannen immer wieder "Jude Bremen" zu grölen. Niemanden aus der Menge, außer die Meldenden, schien dies zu stören.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 16. Februar 2019
    Am 16. Februar 2019 kam es zu einer antisemitischen Pöbelei während des Bundesligaspiels Hertha BSC gegen Werder Bremen im Olympiastadion in Westend. Ein Werder-Fan rief aus dem Gästeblock nach einer Schiedsrichterentscheidung "Schiri, du Jude." Die umstehenden Fans bestanden darauf, dass Antisemitismus im Fußball und bei Werder Bremen keinen Platz habe. Der Rufende blieb uneinsichtig.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 9. Februar 2019
    Am 09. Februar 2019 wurde am Bahnsteig der U1 Kurfürstendamm in Charlottenburg in einem großen Wall-Werbeglaskasten ein rassistisches Plakat der Identitären Bewegung zum Thema "großer Austausch" gesehen und der BVG zur Beseitigung gemeldet.
    Quelle: Register Reinickendorf
  • 7. Februar 2019
    Am 07. Februar 2019 wurde entdeckt, dass das am Mahnmal für die Opfer des Terroranschlags am Breitscheidplatz in Charlottenburg angebrachte Foto von Dalia Eliakim entfernt wurde. Bereits im Jahr 2018 wurden am Mahnmal mehrfach Israel-Fähnchen, die für das Anschlagsopfer Eliakim aufgestellt wurden, entfernt.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 6. Februar 2019
    Am 06. Februar 2019 fand eine antisemitische Kundgebung des BDS-Berlin unter dem Motto "Kein Appetit auf die Früchte der Apartheid!" vor der FRUIT LOGISTICA auf dem Messegelände Berlin in Westend statt. Auf einem Transparent wird dazu aufgerufen "Boykottiert die Profiteure der israelischen Arpartheid: Mehadrin, Arava und Hadiklaim [...]". BDS steht für "Boycott, Divestment and Sanctions" und ist eine internationale antizionistische politische Kampagne, die versucht den Staat Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch zu isolieren.
    Quelle: Register CW
  • 6. Februar 2019
    Am 06. Februar 2019 wurde in der Loschmidtstraße in Charlottenburg eine antisemitische Kratzerei auf einem Fahrzeug entdeckt. Eingekratzt war ein Davidstern und das Wort "Jud".
    Quelle: RIAS Berlin
  • 3. Februar 2019
    Am 03. Februar 2019 werden am U-Bahnhof Berliner Straße in Wilmersdorf diverse Aufkleber der sogenannten Identitäten Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 3. Februar 2019
    Am 03. Februar 2019 fand ein verschwörungsideologisches Treffen der Gruppe Blauer Himmel Berlin in Charlottenburg im Rastaurant Ziko's Grill in der Kaiser-Friedrich-Straße Ecke Pestalozzistraße statt. Dabei ging es um vermeintliches Geo-Engineering, klimaskeptische Annahmen und verschwörungsideologische Behauptungen. Es wurden reichsideologische Thesen besprochen und pseudomedizinische Methoden zur vermeintlichen Heilung von Krebs, Parkinson, Alzheimer und Diabetis durch einfache Natur-Extrakte vorgestellt.
    Quelle: Register CW
  • 2. Februar 2019
    Am 02. Februar 2019 werden in der Wielandstraße in Charlottenburg diverse Aufkleber mit der Aufschrift „FCK Antifa“ entdeckt und entfernt. Die Parole richtet sich gegen antifaschistisches Engagement und wird von Neonazis verwendet.
    Quelle: Antifa Recherche Südwest
  • 31. Januar 2019
    Im Januar 2019 nutzte die NPD Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Facebook-Seite fast täglich dafür, rassistische Stereotype über Migrant*innen und Menschen mit Fluchterfahrung in Verbindung mit Kriminalität, Verbrechen, sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Terror zu verbreiten.
    Quelle: Register CW via Facebook
  • 31. Januar 2019
    Am 31. Januar 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung zu dem Thema „Der Konservative und die Rechte – Ein gespanntes Verhältnis“ statt. Der Vortragende gilt als einer der Hauptvertreter der Neuen Rechten, der an einer neurechten Kulturrevolution interessiert ist und versucht eine Renationalisierung des deutschen Geschichtsbewusstseins bis hin zum Geschichtsrevisionismus voranzutreiben. Die Bibliothek des Konservatismus ist an einer antiliberalen, konservativen und neurechten Ideologiebildung interessiert, dieser Vortrag ordnet sich in diesen Kontext ein.
    Quelle: Register CW
  • 31. Januar 2019
    Eine Veröffentlichung des genauen Vorfalls ist aufgrund von Daten-, Personenschutz oder auf Wunsch der betroffenen Personen nicht möglich. Detaillierte Informationen liegen dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf sowie der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) vor.
    Quelle: RIAS Berlin
  • 30. Januar 2019
    Am 30. Januar 2019 wurde in Charlottenburg, in der Nähe des Hardenbergplatzes ein Aufkleber der neurechten 1% Kampagne mit der Aufschrift "Bunt genug" entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 29. Januar 2019
    Am 29. Januar 2019 wurden am S-Bhf. Halensee zwei extrem rechte und rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der beiden ist von der neurechten Kampagne "Ein Prozent".
    Quelle: Register CW
  • 24. Januar 2019
    Am 24. Januar 2018 wird an einem Stromkasten in der Nestorstraße/ Ecke Damschkestraße ein Aufkleber mit antimuslimischem Inhalt entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 19. Januar 2019
    Am 19. Januar 2019 veranstaltete die AfD Fraktion Charlottenburg-Wilmersdorf einen Informationsstand auf dem Kurfürstendamm in Charlottenburg und verteilte Flyer und Broschüren. Personell unterstützt wurden der Stand von Mitgliedern, der als extrem rechts eingestuften Jungen Alternativen Berlin-Brandenburg.
    Quelle: Register CW
  • 12. Januar 2019
    Am 12. Januar 2018 wurden in den Umkleiden in der Sporthalle Charlottenburg in der Schlossstr. mehrere rassistische, antimuslimische und sexistische Schmierereien entdeckt. Diese befanden sich in einer Umkleidekabine, in der sich Eltern und Kinder aufhielten.
    Quelle: Register CW
  • 10. Januar 2019
    Am 10. Januar 2019 wird an der Bushaltestelle am Bahnhof Grunewald auf einem Verkehrsschild ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt, der sich gegen antifaschistisches Engagement richtet.
    Quelle: Berliner Register
  • 9. Januar 2019
    Am 09. Januar 2019 fand in der Bibliothek des Konservatismus in der Fasanenstraße in Charlottenburg eine neurechte Veranstaltung statt. In dem Vortrag zu den " ’68er und ihre Hinterlassenschaften“ setzte sich der Vortragende kritisch mit den Errungenschaften der 68er auseinander, wobei er diese als zu unrecht übernommen deklariert. Er sprach von einem autoritären Durchsetzen „gesinnungsdiktatorischer Ideologien“, welche er als „Multikulti“, „Gender-Ideologie“ und sogenannte „Political Correcness“ benennt. Durch diese Thesen wird ein antimoderner und antiliberaler Diskurs gespeist.
    Quelle: Register CW
  • 1. Januar 2019
    Am 01. Januar 2019 wurde in Charlottenburg, in der Nähe der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ein rechter Aufkleber gegen den UN-Migrationspakt entdeckt.
    Quelle: hass-vernichtet.de
  • 1. Januar 2019
    Am 01. Januar 2019 erwiederten zwei Mädchen am Zoologischen Garten in Charlottenburtg auf die Frage eines Mannes, ob sie ihm Geld geben wollen, "nein" und werden daraufhin als ,,Salafistische Fotzen'' beleidigt.
    Quelle: Inssan e.V.
Subscribe to Chronik für Register Charlottenburg-Wilmersdorf