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183. BärGiDa-Abendspaziergang

Um 18.30 fand am Washingtoner Platz vor dem Hauptbahnhof die Auftaktveranstaltung zum 183. BärGiDa-Abendspaziergang statt. Ungefähr 30 Personen verfolgten die anti-muslimischen Verschwörungstheorien und rassistischen Reden.

Quelle: 
Registerstelle Berlin-Mitte
Datum: 
2018-07-16 00:00:00

Rassistische Beleidigung im Wedding

Im Zuge eines Nachbarschaftsstreites kam es gegen 20.45 Uhr zu einer rassistischen Beleidigung in der Utrechter Straße. Den Angaben des 28 Jahre alten Beleidigten zufolge soll es in den vergangenen Monaten des Öfteren vorgekommen sein, dass sein vor dem Wohnhaus geparktes Firmenfahrzeug mit Unrat besudelt wurde. Als er gestern Abend seinen 47-jährigen Nachbarn dabei erwischte, wie dieser Eier auf seinen Wagen warf, stellte er ihn zur Rede. Der Nachbar beleidigte ihn daraufhin rassistisch.

Quelle: 
Polizeimeldung Nr. 1451 vom 09.07.2018
Datum: 
2018-07-08 00:00:00

Antisemitische Beleidigung, Volksverhetzung und Körperverletzung

Zwei 48 und 49 Jahre alte Männer betraten gegen 23 Uhr ein Lokal in der Reinickendorfer Straße und beleidigten dort sofort anwesende Gäste, sowie eine 56-jährige Angestellte antisemitisch und volksverhetzend. Als beide die Lokalität wieder verließen, bemerkte ein 31 Jahre alter Mann, wie die Beiden zwei weitere Frauen belästigten und versuchte, schlichtend einzugreifen. Daraufhin stieß ihm der 49-Jährige das Knie ins Gesicht, wobei der Schlichter glücklicherweise nur leichte Verletzungen davon trug. Alarmierte Beamte nahmen die beiden Männer in der Nähe vorläufig fest.

Quelle: 
Polizeimeldung Nr. 1479 vom 13.07.2018
Datum: 
2018-07-12 00:00:00

Rassistische Bedrohung im Wedding

Gegen 22:45, bedrängte in der U6 Richtung Alt-Mariendorf etwa auf Höhe des Leopoldplatz ein großer weißer Mann mit schwarzer Bomberjacke und "Inselfrisur", mutmaßlich alkoholisiert, zwei junge POC-(People Of Colour)-Männer: Er setzte sich zu ihnen in die Sitzgruppe und fragte mehrfach aggressiv "Seid ihr aus Deutschland?!" - und Ähnliches, um sie zu provozieren. Als einer der Männer sagt: "Ja", folgte: "Red keinen Scheiß" u.ä.

Quelle: 
Registerstelle Berlin-Mitte
Datum: 
2018-07-12 00:00:00

Antisemitismus in der Friedrichstaße

Usama Z. steht mit Schildern mit antisemitischen und verschwörungstheoretischen Aufschriften an der Kreuzung Friedrichstraße/Georgenstraße, in der Nähe vom Rossmann.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS)
Datum: 
2018-07-05 00:00:00

Holocaust-Relativierung im Einladungsflyer an Bundestagsabgeordnete

An zahlreiche Mandatsträger_innen (definitiv mehrere aus der SPD-Bundestagsfraktion) werden im Namen der Deutschen Zentrumspartei Einladungen "zu einer interreligiösen Trauerfeier am 11. Juli in Wiesbaden für die im Mutterleib getöteten Kinder" verschickt. Dabei ist auf dem Titelbild des Einladungsflyers die Aufschrift auf dem Tor zum KZ Auschwitz umgeformt zu "Abtreiben macht frei".

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS)
Datum: 
2018-06-27 00:00:00

Antisemitische und sexistische Beleidigung

Eine Frau mit einem Davidstern-Anhänger war mit ihrem Mann in der Tucholskystraße unterwegs. Ihnen kamen zwei junge Männer entgegen, wobei einer den Anhänger der Frau erblickte und im Vorbeigehen und ohne Anzuhalten die Frau als "bitch" beschimpfte.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS)
Datum: 
2018-06-12 00:00:00

Antisemitische Schmiererei

Auf Bauzaunholzplatten in der Invalidenstraße nahe des Hauptbahnhof wurde dreimal eine identische Schmiererei gefunden: [Davidstern] = [Hakenkreuz].

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS)
Datum: 
2018-06-07 00:00:00

Rechtsextreme antisemitische Propaganda auf der AfD-Demo

Auf der AfD-Demo ist auf einem Poster der "Deutschen Patrioten Saarland" ein Bild von einem Buch zu sehen, auf dem der Bundesadler vom Davidstern eingerahmt ist. Auf dem Buch steht: "Coudenhove-Kalergi HOOTON". Auf dem Buchrücken ist ein Freimaurerzeichen mit G (für Globalisten?)erkennbar. Das Buch wird auf dem Poster mit weiteren Gegenständen (eine BILD-Zeitung, mit "Bilderberger bla bla" beschriftet, ein Grundgesetz mit der Aufschrift "KEINE VERFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND" usw.) weggefegt dargestellt.

Quelle: 
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Datum: 
2018-05-27 00:00:00

Unterstützung für Holocaust-Leugnerin im Umfeld der AfD-Demo

Im Umfeld der AfD-Demonstration werden Flyer von freiheit-fuer-ursula.de verteilt, mit denen die neonazistische und mehrfach verurteilte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck unterstützt wird.

Quelle: 
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Datum: 
2018-05-27 00:00:00

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