Charlottenburg-Wilmersdorf

Antisemitische Schrift in Schmargendorf

Am 28. Februar 2017 ging der Botschaft des Staates Israels in der Auguste-Viktoria-Straße in Schmargendorf eine Schrift zu. Diese enthielt Äußerungen, die dem israel-bezogenen Antisemitismus zuzuordnen sind. Die israelische Politik wurde nämlich mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt: "Begeben sich israelische Soldaten auf das Niveau dieser Barbaren?" Zudem wurde der Vorwurf geäußert, für die Zunahme der "Ressentiments gegen 'die Juden'" sei die Politik Israels verantwortlich.

Quelle: 
RIAS Berlin, Botschaft des Staates Israel in Berlin
Datum: 
2017-02-28 00:00:00

Antisemitische Schmiererei in Wilmersdorf

Am 26. Mai 2017 gab es eine antisemitisch motivierte Schmiererei in Wilmersdorf. An die Wand im Eingangsbereich eines Wohnhauses, in dem Juden wohnen und vor welchem drei Stolpersteine verlegt sind, wurde ein Hakenkreuz geschmiert.

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2017-05-26 00:00:00

Antisemitische Propaganda in Westend

Am 26. Mai 2017 zeigte Usama Z. Schilder antisemitischen Inhalts am Hammarskjöldplatz in Westend. Anlässlich des Evangelischen Kirchentags im Messegelände rief er dazu: "Zionisten sind die Lügner und Verräter". Zwei Besucher des Kirchentags stellten sich mit Courage vor dessen Schild. Die Polizei überredete eine Person zu gehen und erteilte der Zweiten einen Platzverweis.

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2017-05-26 00:00:00

Antisemitische Pöbelei in Wilmersdorf

Am 17. Mai 2017 wurde in Wilmersdorf in einer wohltätigen Einrichtung die Angabe eines Wohnungslosen diskutiert, er hätte wegen seiner Davidstern-Tätöwierung in den meisten Wohungslosenunterkünften mit Gewalt seitens etwaiger antisemitisch eingestellter muslimischer Bewohner zu rechnen. Ein Mitarbeiter äußerte die Vermutung, der Wohnungslose würde seine Tätöwierung als "Joker" einsetzen um eine priviligierte Behandlung zu erhalten.

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2017-05-17 00:00:00

Antisemitische Propaganda in Wilmersdorf

Am 14. Mai 2017 zeigte Usama Z. an der Xantener Straße, Ecke Brandenburgische Straße in Wilmersdorf Schilder mit antisemitischem Inhalt. Er versuchte sich dabei der Demonstration "Jewish Parade für Toleranz und Vielfalt" zu nähern. Er wurde von der Polizei weggedrängt.

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2017-05-14 00:00:00

Antisemitische Schrift in Schmargendorf

Bis zum 11. Mai 2017 ging der Botschaft des Staates Israels in der Auguste-Viktoria-Straße in Schmargendorf eine Schrift zu. Diese enthielt antisemitische Invektiven: Das schreiben war adressiert an die "Botschaft des Mörder Staates Israel": Ein beiliegender Zeitungsartikel über Israel-Tourismus war versehen mit einer Anmerkung, wonach Israel ein "Faschistenstaat" wäre, wohin "[e]in Mensch mit Vestand" nicht einmal in Gedanken verreisen würde.

Quelle: 
RIAS Berlin, Botschaft des Staates Israel in Berlin
Datum: 
2017-05-11 00:00:00

Antisemitische Schrift in Schmargendorf

Bis zum 11. Mai 2017 ging der Botschaft des Staates Israel in der Auguste-Viktoria-Straße in Schmargendorf eine Postkarte zu. Diese enthielt antisemitische Dämonisierungen ("und jeden Tag Schießbefehl und Zerstörung und Vertreibung"), den Vorwurf der Schuld am Antisemitismus und der Ausnutzung des Themas ("Hier das Gejammere über wachsenden Antisemitismus") und den Vorwurf, Juden würden sich für die "'Gerechten unter den Völkern" halten.

Quelle: 
RIAS Berlin, Botschaft des Staates Israel in Berlin
Datum: 
2017-05-11 00:00:00

Antisemitische Schrift in Schmargendorf

Am 28. April 2017 ging der Botschaft des Staates Israels in der Auguste-Viktoria-Straße in Schmargendorf eine Schrift zu. Diese enthielt eine antisemitisch motivierte Täter-Opfer-Umkehr: Die Adressierten haben "aus Ihrer eigenen Geschichte lernen sollen, andere Menschen mit Anstand zu behandeln". Diese Behauptung lässt sich so deuten, dass es der Shoa bedurft habe um Jüd*innen zu einer höheren Moral zu führen. Im selben Schreiben wird behauptet, die Besetzung des Rheinlands habe zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges geführt.

Quelle: 
RIAS Berlin, Botschaft des Staates Israel in Berlin
Datum: 
2017-04-28 00:00:00

Antisemitische Propaganda in Charlottenburg

Am 26. April 2017 präsentierte Usama Z.am Hardenbergplatz in Charlottenburg Schilder mit antisemitischem Inhalt.

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2017-04-26 00:00:00

Antisemitische Schrift in Schmargendorf

Am 26. April 2017 ging der Botschaft des Staates Israels in der Auguste-Viktoria-Straße in Schmargendorf eine Schrift zu. Diese enthielt die eine antisemitische Täter-Opfer-Umkehr: "Unbeschadet der Verbrechen unserer 'Väter' kann man vor Menschenrechtsverletzungen und absurden verstößen gegen Völkerrecht [...] die Augen nicht verschließen."

Quelle: 
RIAS Berlin, Botschaft des Staates Israel in Berlin
Datum: 
2017-04-26 00:00:00

Seiten

Subscribe to RSS - Charlottenburg-Wilmersdorf