Charlottenburg-Wilmersdorf

Rechte Selbstdarstellung in Wilmersdorf

Am 8. Oktober 2017 hing in Wilmersdorf in der Ruhrstraße ein Aufkleber der Identitären Bewegung. Auf dem Aufkleber stand: "Unser Land - unsere Werte." Die Identitäre Bewegung ist eine rechtsextreme Jugendbewegung.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-10-08 00:00:00

Beleidigung einer politischen Gegnerin in Charlottenburg

Am 2. Oktober 2017 bat ein Mann in Charlottenburg zunächst um Hilfe. Dann begann er sich in rassistischer Weise über Geflüchtete zu äußern und beleidigte die Helferin. Als sie seinen Äußerungen widersprach, beleidigte er sie sexistisch und drohte lautstark damit, sie bei rechtspopulistischen Nachrichtenportalen zu denunzieren.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2017-10-02 00:00:00

Rassistische Propaganda in Charlottenburg

Am 1. Oktober 2017 wurden in Charlottenburg in der Wilmersdorfer Straße, Höhe Haubachstraße Aufkleber mit der Aufschrift "Der Genozid findet hier in Deutschland statt" entdeckt. Ein QR-Code verlinkt zu einem NS-verherrlichenden Videolog mit völkisch rassistischem und volksverhetzenden Inhalt aus dem Umfeld der RAC-Band Stahlgewitter.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-10-01 00:00:00

Rassistische Demonstration in Charlottenburg

Am 28. August 2017 fand in Charlottenburg eine Demonstration der rechtspopulistischen Gruppierung Bärgida statt. Hauptredner waren Jürgen H. begrüßt Morde von Schwarzen Menschen, die er mit dem N-Wort bezeichnete. Die Demonstration schloss sich einer Kundgebung am Hauptbahnhof an. Sie begann um 19:30 Uhr und dauerte etwa eine Stunde. Die Demonstration führte vom S-Bahnhof Jungfernheide über die Herschelstraße, nach rechts in die Fabriciusstraße, Brahestraße, Kamminer Straße, Olberstraße, Struvesteig und zurück zum S-Bahnhof Jungfernheide.

Quelle: 
Berlin gegen Nazis, NoBärgida Berlin, Twitter
Datum: 
2017-08-28 00:00:00

Rassistische Propaganda in Charlottenburg

Am 22. September 2017 wurden in Charlottenburg zahlreiche NPD-Aufkleber entdeckt, auf denen völkisch-rassistische Sprüche standen. Sie wurden entfernt

Quelle: 
Antifa +
Datum: 
2017-09-22 00:00:00

Rassistische Propaganda in Wilmersdorf

Am 12. September 2017 findet sich in Wilmersdorf in der Uhlandstraße, etwa Ecke Fechnerstraße ein Graffiti "Islam no" auf einem Briefkasten

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-09-12 00:00:00

Rassistische Propaganda in Charlottenburg

Am 22. September 2017 verklebte der neurechten Ein-Prozent-Kampagne rassistische Aufkleber in der Wilmersdorfer Straße. Sie waren u.a. auf ein Wahlplakat der SPD Höhe Zillestraße angebracht. Auf einem stand auf Arabisch: "Geht nach Hause zurück."

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-09-22 00:00:00

Rassistische Propaganda in Charlottenburg

Am Wochenende des 17. September 2017 wurde in Charlottenburg am Ernst-Reuter-Platz ein Martin-Schulz-Plakat mit dem rassistischen N-Wort übermalt. Das Gesicht wurde mit brauner Farbe beschmiert. Nachdem das Plakat eine Woche zuvor auf gleiche Weise beschmiert worden war, hatte es die SPD austauschen lassen.

Quelle: 
Jusos CW, Register CW
Datum: 
2017-09-17 00:00:00

Rechte Veranstaltung in Charlottenburg

Am 11. Januar 2017 veranstaltet die Alternative für Deutschland in Charlottenburg im Ratskeller in der Otto-Suhr-Allee eine Vortrag. Redner war Egon F. zum Thema "Rassismus ohne Rassen", wobei er diesen Forschungsansatz ablehnte. Er behauptete, dass durch diese Theorie die Meinungsfreiheit eingeschränkt würde. F. war zu diesem Thema im Jahr 2016 in der Bibliothek des Konservatismus aufgetreten.

Quelle: 
Register CW, Facebook
Datum: 
2017-01-11 00:00:00

Rassistische Propaganda in Halensee

Am 22. September 2017 findet sich ein rassistischer Aufkleber in Halensee in der Georg-Wilhelm-Straße an einer Littfaßsäule. Darauf werden Muslimas ausgegrenzt und mit Ungeziefer gleich gesetzt. Anzeige wurde erstattet.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-09-22 00:00:00

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