Friedrichshain-Kreuzberg

Register Friedrichshain-Kreuzberg

Grußwort vom Register an die Landesdelegierten-Konferenz des VVN/BdA vom 11.11.17

Für das Register war es eine große Ehre, ein Grußwort an die Delegierten des VVN /BdA (Verfolgte des Naziregimes / Bund der Antifaschisten) richten zu dürfen. Wir veröffentlichen hier das Grußwort zur Kenntnis.

Offener Brief bzgl. AfD Kampagne gegen Silvio-Meier-Preis

Wir sind entrüstet über die Ende Oktober/ Anfang November 2017 gestartete Kampagne von der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus gegen das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und eine Preisträgerin des diesjährigen Silvio-Meier-Preises, weil sie die kampagne auf Unwahrheiten aufgebaut ist.

Rechter Marsch von Friedrichshain nach Lichtenberg

Neonazis aus dem gesamten Bundesgebiet und Europa wollen den NS-Kriegsverbrecher Rudolf Hess auf einem Gedenkmarsch in Spandau ehren. Gegendemos und Kundgebungen versperren ihnen den Weg. Eine alternative Marschroute wurde von den Rechten vom Platz der Vereinten Nationen in Friedrichshain zum Bhf. Lichtenberg angemeldet. Diese beginnt um 14 Uhr am Platz der Vereinten Nationen.

Quelle: 
Bürger_Innen-Meldung
Datum: 
2018-08-18 00:00:00

AfD-Anhänger*innen aus Niedersachen attakieren Seebrücke-Demonstrierende

Die Besucher aus dem Wahlkreis des niedersächsischen AfD-Abgeordneten und ehemaligen Landeschefs Armin-Paul Hampel haben vom Deck eines Ausflugsschiffes aus Teilnehmer*innen der Aktion der Seebrücke-Bewegung (*) mit Gläsern beworfen.

Quelle: 
ND vom 15.08.18 und TAZ vom 16.08.18
Datum: 
2018-08-15 00:00:00

Rechtsextreme Runen am Spielplatz Modersohnstraße

Am Vormittag wurde ein Hakenkreuz und SS Ruhnen an einem Spielplatz an der Modersohnstraße entdeckt, außerdem auch in zwei Höfen in der Modersohnstraße und der Corintstraße. Es wurde Anzeige erstattet.

Quelle: 
Bürger_Innen-Meldung
Datum: 
2018-08-20 00:00:00

Sticker der IB auch vor Flüchtlingsunterkunft

Im Abstand von zwei Monaten sind nun abermals Sticker der Identitären Bewegung in der Alten Jakobstrasse verklebt worden, u. a. auch direkt vor der Flüchtlingsunterkunft.

Quelle: 
Bürger_Innen-Meldung
Datum: 
2018-08-14 00:00:00

Antisemitische Beleidigung in Kreuzberg

Gestern Abend beleidigten unbekannte Jugendliche eine Frau in Kreuzberg antisemitisch. Den Angaben der 57-Jährigen zufolge war sie gegen 21 Uhr auf einem Bolzplatz in der Böckhstraße zunächst mit den drei Jugendlichen in Streit geraten sein. In dessen Verlauf solle sie von ihnen antisemitisch beleidigt worden sein. Anschließend sei das Trio geflüchtet. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die Bearbeitung.

Quelle: 
Polizei Berlin Nr. 1693
Datum: 
2018-08-15 00:00:00

Pöbler festgenommen

Polizisten nahmen gestern Nachmittag einen Mann in Kreuzberg fest. Gegen 16.20 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Schlesische Straße. Dort beobachteten sie zuvor einen Mann der lauthals antisemitische Schmähungen rief und dazu den Hitlergruß gezeigt haben soll. Die eingetroffenen Beamten nahmen den 27-jährigen Alkoholisierten fest. Eine Atemalkoholprüfung ergab einen Wert von ungefähr 1,9 Promille. Nach Abschluß der polizeilichen Maßnahmen kam er wieder auf freien Fuß. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt.

Quelle: 
Polizei Berlin Nr. 1541
Datum: 
2018-07-22 00:00:00

Homophob beleidigt und beworfen

Zu einer homophoben Beleidigung und einem Flaschenwurf kam es in der vergangenen Nacht in Friedrichshain. Gegen 0.15 Uhr soll ein 35-Jähriger nach verbalen Streitigkeiten in einem Bierzelt in der Karl-Marx-Allee zunächst zwei junge Frauen im Alter von 18 und 19 Jahren homophob beleidigt und anschließend mit einer Plastikflasche beworfen haben. Eine mit dem Pärchen befreundete 21-Jährige soll den Beiden zur Hilfe gekommen sein und soll nun versucht haben, den Mann zu treten. Ein Tritt des Mannes soll die Frau ebenfalls verfehlt haben.

Quelle: 
Polizei Berlin Nr. 1629
Datum: 
2018-08-05 00:00:00

Auswertung Halbjahr 2018 Register Friedrichshain-Kreuzberg

Mit dem Stichtag 31.07.18 wurde das 1. Halbjahr von Januar bis Juni 2018 vom Register ausgewertet. Propaganda liegt nicht nur wieder auf Rang eins, sondern hat auch gegenüber dem selben Zeitraum im Vorjahr wieder zugenommen. 15 Angriffe wurden verzeichnet und Bedrohungen und Beleidigungen stiegen von 9 auf 14.
Darüber hinaus gibt es auch weitere Informationen in der Broschüre, die hier als PDF heruntergeladen werden kann.

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