Berlinweit

Antisemitische Verschwörungstheorien per SPAM-Mail

Eine Person verschickt wiederholt an verschiedene Adressen extrem lange E-Mails. In den SPAM-ähnlichen Mails sind u. a. auch antisemitische Verschwörungstheorien enthalten. Sie tragen verschiedene Überschriften: "SPD-Basis kriecht Merkel in den Arsch“, "SPD + CDU bereiten heimlich neue Massenzuwanderung vor" oder "EU plant neue Massenzuwanderung".
Die Absenderin nervt nicht nur in Berlin, sondern bundesweit: https://www.mimikama.at/allgemein/politmail/

Quelle: 
verschiedene Berliner Register
Datum: 
2018-03-05 00:00:00

Einladung zum Pressegespräch am 13.3.2018: Angriffe und andere Vorfälle mit rechtem, rassistischem und antisemitischem Hintergrund in Berlin 2017

Die Angriffszahlen für das Jahr 2017 von ReachOut, der Berliner Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt und Bedrohung
und die Erkenntnisse der bezirklichen Register stellen wir Ihnen bei unserem Pressegespräch vor:

Wir freuen uns, Sie
am Dienstag, 13. März 2018 um 10:30 Uhr, in der Werkstatt der Kulturen (Wissmannstr. 32, Seminarraum 1, 12049 Berlin-Neukölln)
begrüßen zu dürfen.

Anruf von aggressivem Reichsbürger

Die Koordinierungsstelle der Berliner Register erhielt einen Anruf von einem Mann, der behauptete,dass heutzutage die Gesetze des Nationalsozialismus gelten würden und alle Personen, die das anders sehen würden, in die Psychiatrie eingewiesen werden müssten. Im Verlauf des Telefongesprächs wurde er immer aggressiver und legte ohne eine Antwort abzuwarten auf. Reichsbürger meinen, das Deutsche Reich würde fortbestehen. Sie erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht als souveränen und legitimen Staat an.

Quelle: 
Berliner Register
Datum: 
2018-03-05 00:00:00

Schriftliche Anfragen der AfD im Abgeordnetenhaus zu Trägern der Gemeinwohlarbeit zum Thema Kampf gegen Rechts aus Steuermitteln

Die AfD stellt mehrere Anfragen, um die Fördersumme und Förderinhalte von Trägern der Gemeinwohlarbeit zu erfahren. Die Anfragen zielen darauf ab, die Träger wiederholt einem vermeintlich linksextremistischen Netzwerk zuzuordnen (siehe 22.08.17 - AfD stellt umfangreiche schriftliche Anfrage im Abgeordnetenhaus zu Trägern der Gemeinwohlarbeit)

Quelle: 
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-12855.pdf
Datum: 
2017-11-28 00:00:00

Schriftliche Anfrage der AfD im Abgeordnetenhaus zu Trägern der Gemeinwohlarbeit als vermeintlicher Teil eines linksextremen Netzwerkes

In einer schriftlichen Anfrage der AfD wird verschiedenen Trägern unterstellt, Teil eines linksextremistischen Netzwerkes zu sein. Die abgefragten Vereine sind Träger von Projekten des Landesprogramms gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus. Sie alle praktizieren seit vielen Jahren in den Bezirken eine engagierte und von der Bevölkerung anerkannte Gemeinwohlarbeit (z. B. Nachbarschaftsinitiativen, Sportangeboten für Jugendliche, Kunst- und Kulturstätten). Auch Trägervereine der Berliner Registerstellen wurden nachgefragt.

Quelle: 
http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-12854.pdf
Datum: 
2017-08-22 00:00:00

Antisemitische Beschimpfung

Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-07-31 00:00:00

Antisemitische Propaganda

Kommentar unter dem YouTube-Video eines Berliner Kantors; Nutzer "GatorRotator‬‏" schrieb: "Ich vergas euch alle persönlich ihr Untermenschen !!! 8888888[...] Ihr seid Dreck"

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-02-14 00:00:00

Antisemitische Diskriminierung

Zum Schutz der Betroffnen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-06-15 00:00:00

Antisemitische Beschimpfung

Zum Schutz der Betroffnen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-08-08 00:00:00

Antisemitische Propaganda

Zum Schutz der Betroffnen wird der Vorfall nicht veröffentlicht.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-09-18 00:00:00

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