Chronik für Register Lichtenberg-Hohenschönhausen

  • 30. Juni 2017
    Auf der Facebookseite von „Pro Deutschland“ wurden extrem rechte Veranstaltungen beworben (BärGIDA) und Artikel publiziert, die sich gegen Muslime und die „Ehe für alle“ richteten. Diese würde zu einem Verlust der „Eltern-Kind-Bindung“ und von „stabilen sexuellen Bindungen“ führen. Ein Kommentar forderte, Muslime zur Grünflächenpflege einzusetzen, damit sie nicht „den lieben langen Tag auf dem Teppich hocken und beten“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Juni 2017
    Die Lichtenberger NPD veröffentlichte auf Facebook hauptsächlich Beiträge, die sich gegen Flüchtlinge richteten. So wurden im Umfeld von Unterkünften NPD-Aufkleber fotografiert und gepostet. Verfolgten homosexuellen Flüchtlingen aus Tschetschenien wurde unterstellt, dass sie betrügen würden, um später ihre Familien nachholen zu können.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Juni 2017
    Auf der von der NPD betriebenen „Nein zum Heim“-Facebookseite für Falkenberg wurden etliche Neonazi-Beiträge geteilt, unter anderem die Parole „Wir lieben unser Land aber wir hassen diesen Staat“ und gerichtet an Flüchtlinge „Haut ab!“. Flüchtlingsunterstützung wurde mit dem Spruch „Willkommenskultur tötet. - Gutmenschen sind Mörder.“ kommentiert. In einem Beitrag wurde, bezogen auf den Grenzzaun in Ungarn ein Bild aus der Serie „The walking dead“ gepostet und so Flüchtlinge mit mordenden Zombies verglichen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Juni 2017
    In der Weitlingstraße, auf Höhe des S-Bahnhofs und in der Eitelstraße wurde ein halbes dutzend Aufkleber der Neonazipartei „Der III. Weg“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 26. Juni 2017
    Die Neuköllner NPD steckte im Umfeld des Flüchtlingsheims im Hagenower Ring Flugblätter mit rassistischem Inhalt. Titel des Flugblatts war „Asylflut stoppen“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. Juni 2017
    In der Ruschestraße wurden an mehreren Schildern angebrachte Keltenkreuze entdeckt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Juni 2017
    Am Tierparkcenter wurde mit einem Edding der Schriftzug „Antifa boxen“ angebracht.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Juni 2017
    Gegen Mittag warf ein Mann, der mit einem Fahrrad unterwegs war, eine Bierflasche gegen die Fassade einer Flüchtlingsunterkunft in der Magdalenenstraße.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Juni 2017
    An der Scheibenbeklebung Parteibüro der Linken in der Buggenhagenstraße wurde ein Aufkleber der „Alternative für Deutschland“ angebracht. Der Linke-Abgeordnete stellte Anzeige gegen Unbekannt.
    Quelle: Linke Lichtenberg
  • 19. Juni 2017
    Am U-Bhf. Magdalenenstraße und an einer Litfassäule Frankfurter Allee Ecke Ruschestraße wurde der Schriftzug „fuck off refugees“ mit Edding angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Juni 2017
    Während des Tags der offenen Tür des Flüchtlingsheims Hagenower Ring erschien Jens I., der Betreiber der rassistischen Falkenberger „Nein zum Heim“-Facebookseite, und fertigte Fotos des Hauses an. Dazu platzierte er NPD-Flyer am Zaun des Objekts. Anschließend veröffentlichte er die Fotos auf der Facebookseite und kommentierte den Zuzug von Flüchtlingen nach Hohenschönhausen als „Landnahme deutschen Bodens“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Juni 2017
    Am Schaukasten des Libezem in der Rhinstraße wurden Plakate der „Identitären Bewegung“ angebracht.
    Quelle: AWO
  • 10. Juni 2017
    Zwischen den U-Bahnhöfen Tierpark und Friedrichsfelde und in der Sewanstraße wurden etwa 30 Plakate der „Identitären Bewegung“ gefunden und entfernt, die für eine Demonstration am 17.6. in Berlin warben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Juni 2017
    In der Falkenberger Chaussee, im Umfeld der Warnitzer Bögen, im Umfeld der Barnim-Oberschule sowie in Malchow wurden etwa ein dutzend Plakate der „Identitären Bewegung“ gefunden und entfernt, die für eine Demonstration am 17.6. in Berlin warben.
    Quelle: Gemeinsam gegen Rassismus Hohenschönhausen
  • 7. Juni 2017
    Der Verein für Ambulante Versorgung fand in seinem Briefkasten einen Brief der „Verfassungsinitiative nach Artikel 146 GG“, einer Reichsbürgerorganisation, in der staatliche Behörden verunglimpft wurden.
    Quelle: Verein für ambulante Versorgung
  • 6. Juni 2017
    In der Weitlingstraße wurden 15 Aufkleber mit der Aufschrift „Love Football hate Antifa“ gefunden und entfernt. Sie sind ausschließlich über einen neonazistischen Internetversand zu beziehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juni 2017
    Im Weitlingkiez wurden Flugblätter der Reichsbürgerorganisation „Verfassungsgebende Versammlung“ verteilt. Darin wird behauptet, dass die BRD eine „private Verwaltung eines Wirtschaftsgebietes“ sei und kein Staat.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juni 2017
    Der Berliner PEGIDA-Ableger BÄRGIDA hielt am frühen Abend eine einstündige Kundgebung am S-Bhf. Lichtenberg ab. Mit dabei waren Vertreter der Lichtenberger AfD und der Berliner NPD. In Reden wurde sich positiv auf die Wehrmacht bezogen, Regierungsmitglieder ins Arbeitslager gewünscht, die „Identitäre Bewegung“ gelobt und „Nationale Sozialisten“ als Selbstbezeichnung gewählt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. Juni 2017
    An der Haltestelle „Zingster Straße/Ribnitzer Straße“ wurden etliche Aufkleber von „Pro Deutschland“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. Mai 2017
    Die Facebookseite der Partei „Pro Deutschland“ wurde im Mai genutzt, um gegen Geflüchtete und Muslime zu hetzen. In mehreren Artikeln ging es um „Asylmissbrauch“, „Araberclans“ und Tötungsdelikte, die angeblich mit „unkontrollierter Zuwanderung“ zusammenhängen würden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD agitierte auf ihrer Facebookseite vorrangig gegen Flüchtlinge und ihre Heim. Dazu wurden Fotos und Adressen von Lichtenberger Heimen präsentiert und Flüchtlinge pauschal als „Verwöhnasylanten“, „Asylforderer“ und die aktuelle gesellschaftliche Situation als „Multikulti-Chaos“ bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Mai 2017
    Die Falkenberger „Nein zum Heim“-Facebookseite warb im Mai für mehrere Veranstaltungen der NPD und anderer Neonazi-Organisationen, darunter eine NS-relativierende Kundgebung in Karlshorst. Andere Beiträge richteten sich gegen Flüchtlinge und Muslime.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Mai 2017
    Im Umfeld des Tierparks wurden Selbstdarstellungsflyer der „Identitären Bewegung“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 27. Mai 2017
    An der Tramhaltestelle am U-Bhf. Frankfurter Allee wurden mehrere Aufkleber der JN „gegen Abtreibung“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Mai 2017
    In mehreren Straßen im Weitlingkiez (Sophienstraße, Weitlingstraße) wurden Plakate mit der Aufschrift „Kriminelle Ausländer raus – Unterstützt den III. Weg“ sowie „Asylflut stoppen“ gefunden. In der Wönnichstraße wurden zusätzlich Aufkleber des gleichen Motivs entdeckt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register, Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD führte auf dem Prerower Platz einen Infostand durch und sammelte Unterschriften für den Antritt zur Bundestagswahl.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. Mai 2017
    Etwa 10-15 Personen feierten um 21:00 Uhr im Außenbereich der „Rio“-Bar in der Rudolf-Seifert-Straße. Dabei riefen sie unter anderem Fußballparolen, „Sieg Heil“ und „Judenf****“. Die alarmierte Polizei traf die Täter nicht mehr an.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Mai 2017
    Die rechtspopulistische Partei „Pro Deutschland“ verteilte im Rosenfelder Ring und in der Rhinstraße Flugblätter für ihre Aktion „Brot für Berlin“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD führte einen Infostand in der Volkradtstraße durch und sammelte dort Unterschriften für die Bundestagswahl. Sie verteilte darüber hinaus Flugblätter und Aufkleber mit flüchtlingsfeindlichen Parolen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. Mai 2017
    Am Löpernplatz wurde mit Sprühfarbe die Parole „Freiheit für H. Mahler“, für den inhaftierten Holocaustleugner Horst Mahler gefunden.
    Quelle: JFE Arche
  • 14. Mai 2017
    „Pro Deutschland“ steckte Postkarten „gegen Asylmissbrauch“ in der Ribnitzer Straße in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. Mai 2017
    Im Bereich der Zachertstraße und Lincolnstraße wurden Aufkleber der „Identitären Bewegung“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. Mai 2017
    Zwei Personen verlassen die Billardkneipe in der Weitlingstraße. Dabei zeigen sie den Hitlergruß und rufen laut „Sieg Heil“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD führte mit fünf Personen einen Infostand am Storchenhof in Hohenschönhausen durch. Und sammelte Unterschriften für einen Wahlantritt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 10. Mai 2017
    Zwei syrische Mädchen wurden gegen 12:00 Uhr am Anton-Saefkow-Platz von einem offensichtlich betrunkenen Mann beleidigt. Der Mann entfernte sich anschließend mit der Straßenbahn.
    Quelle: AWO
  • 10. Mai 2017
    Die Berliner JN verteilte im Umfeld des im Bau befindlichen Flüchtlingsheims im Hagenower Ring Flugblätter mit dem Titel "Volkserhalt statt Multikulti-Chaos!" in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 8. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD veranstaltete eine NS-verharmlosende Kundgebung gegen die Befreiungsfeierlichkeiten des Deutsch-russischen Museums Karlshorst. An der Kundgebung, die der Vorsitzende der Neuköllner NPD Jens Irgang angemeldet hatte, nahmen 14 Neonazis teil.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Mai 2017
    Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Friedrichsfelde wurden etwa 30 Schnipsel mit der Aufschrift „Ja zu Deutschland“ verteilt. Sie wurden unverzüglich entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 4. Mai 2017
    Am Morgen stieg an der Haltestelle Michiganseestraße ein Mann aus dem Bus 194 mit den Worten „ Du blöde Ausländerf****, kannst du deinen Kinderwagen nicht anders hinstellen!?“ Er hatte sich beim Aussteigen etwas an dem Kinderwagen vorbei schlängeln müssen.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 3. Mai 2017
    Am 3. Mai veröffentlichte die Berliner JN Fotos mehrerer Transparente, die unter dem Label „NS Berlin“ an verschiedenen Orten in Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf angebracht worden waren. An der Lichtenberger Brücke hing ein Transparent mit der Aufschrift „Nationaler Sozialismus jetzt – NS Berlin“, an der Autobahnbrücke in Friedrichsfelde war „Kapitalismus zerschlagen – NS Berlin“ zu lesen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. Mai 2017
    Am Fennpfuhl verteilte „Pro Deutschland“ Postkarten für ein Kopftuchverbot.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. Mai 2017
    Während des „Bunte Platte“-Festes in Hohenschönhausen besuchen Vertreter_innen der AfD mehrmals den Stand der Lichtenberger VVN-BdA. Vertreter_innen der Partei redeten aggressiv auf die Standbetreiberin ein. Dabei fiel unter anderem die Aussage „Ihr seid die Nazis“ in Richtung der VVN-Vertreterin.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 30. April 2017
    Die „Nein zum Heim“- Facebookseite aus Falkenberg wurde auch im April genutzt, um gegen Flüchtlinge zu hetzten. So wurde behauptet, die Kinderarmut steige aufgrund der Zuwanderung. Es wurde ein Zitat des Ungarischen Präsidenten geteilt, wonach Einwanderung das trojanische Pferd des Terrorismus sei.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. April 2017
    Die dominierenden Themen auf der Facebook-Seite von „Pro Deutschland“ waren „Asylmissbrauch“ und „Kopftuchverbot“. Betreiber von Flüchtlingsheimen wurden als „Asylmafia“ bezeichnet. In Beträgen wurden Islam und Islamismus vermengt und die Einwanderung für den Terrorismus verantwortlich gemacht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. April 2017
    Die Lichtenberger NPD nutzte ihre Facebookseite für Agitation gegen Flüchtlinge und ihre Unterstützung. Über den Bau eines Heimes in Hohenschönhausen wurde ausführlich berichtet, Flüchtlinge generell als „Asylforderer“ bezeichnet und Flugblattaktionen gegen das Heim dokumentiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. April 2017
    Im Umfeld des Obersees in Hohenschönhausen verteilte „Pro Deutschland“ Flugblätter für ihre Kampagne „Brot für Berlin“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. April 2017
    Im Siegfriedstraße wurde ein dutzend Aufkleber des „III. Wegs“ für einen Aufmarsch am ersten Mai in Gera gefunden.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 27. April 2017
    Am Fennpfuhl verteilte „Pro Deutschland“ Postkarten für Tierrechte.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. April 2017
    Die Lichtenberger AfD reichte bei der monatlichen BVV drei Anträge ein. In einem wurde nach der Unterbringung und Finanzierung von Hilfen für Obdachlose gefragt, mit dem Versuch einer Trennung zwischen deutschen Obdachlosen und Menschen anderer Herkunft. Ein anderer Antrag für einen Familienpreis in Lichtenberg benutzte die Wortwahl „Willkommenskultur für Kinder“ in suggestiver Abgrenzung zur „Willkommenskultur für Flüchtlinge“. Ein dritter Antrag forderte von der BVV ein geschlossenes Bekenntnis gegen „politisch motivierte Kriminalität und jeden Extremismus.“
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. April 2017
    Im Umfeld des Ringcenters wurden „Pro Deutschland“-Postkarten für ein Kopftuchverbot in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 24. April 2017
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden zwei dutzend Aufkleber des „III. Wegs“ für einen Aufmarsch am ersten Mai in Gera sowie weitere gegen Israel gerichtete Aufkleber gefunden.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 23. April 2017
    Im Umfeld des Malchower Wegs wurden Postkarten für ein Kopftuchverbot in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. April 2017
    Im U-Bhf. Magdalenenstraße wurde ein Schriftzug "Fuck off Refugees NSU" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. April 2017
    Die Neonazipartei „Der III. Weg“ hielt morgens eine Kundgebung „gegen Kapitalismus“ am S-Bhf. Lichtenberg ab. Daran nahmen 22 Neonazis aus Brandenburg und Berlin teil. Die Veranstaltung war eine Mobilisierungsaktion für einen Aufmarsch der Partei am 1. Mai in Gera.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. April 2017
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte Flugblätter „gegen Kriminalität“ nördlich des S-Bhf. Wartenberg in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 21. April 2017
    Am Rathaus Lichtenberg und in der Normannenstraße steckte „Pro Deutschland“ Postkarten „gegen Asylmissbrauch“ in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. April 2017
    In Friedrichsfelde wurden Zeitungen und Postkarten „gegen Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. April 2017
    In Neu-Hohenschönhausen steckten Aktivist_innen von „Pro Deutschland“ Postkarten „gegen Asylmissbrauch“ in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. April 2017
    In der Magaretenstraße und Weitlingstraße wurden Plakate für einen Neonaziaufmarsch am 1. Mai in Gera plakatiert.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. April 2017
    In der Magaretenstraße wurden Flugblätter der Neonazipartei „Der III. Weg“ für einen Aufmarsch am 1. Mai in Gera in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: AWO Stadtteilzentrum Lichtenberg Mitte
  • 18. April 2017
    Im Umfeld der Vincent-van-Gogh-Straße wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 17. April 2017
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte Postkarten „für Tierrechte“ in Briefkästen in Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. April 2017
    Am Weißenseer Weg wurden Postkarten „gegen Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 15. April 2017
    In der Ahrenshooper Straße wurden Postkarten gegen „Asyl-Missbrauch“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. April 2017
    Die „Bürgerbewegung Pro Deutschland“ verteilte Postkarten für ein Kopftuchverbot in Neu-Hohenschönhausen in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. April 2017
    Am Prerower Platz wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 8. April 2017
    An mehreren Bauplanen am S-Bhf. Karlshorst wurden rechte Parolen angebracht (u.a. FCK RFGS, Berlin bleibt deutsch, Islamists noch welcome, FCK AFA).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. April 2017
    Im Umfeld des geplanten Flüchtlingsheims im Hagenower Ring wurden Flugblätter gegen „Asyl-Missbrauch“ und „Asyl-Wahn“ von „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 7. April 2017
    Oberhalb der Landsberger Allee wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 6. April 2017
    In den Straßen um den Rotkamp in Hohenschönhausen wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. April 2017
    Im Umfeld des geplanten Flüchtlingsheims im Hagenower Ring verteilten Neonazis der Berliner „Jungen Nationaldemokraten“ Flugblätter mit dem Titel „Überfremdung stoppen“ in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. April 2017
    Gegen 21 Uhr kam es am S-Bhf. Karlshorst zu einem Angriff von zwei männlichen Fußballfans und einem Afghanen. Dabei griffen die Täter den Mann mit Schlägen und Tritten an und beleidigten ihn rassistisch. Ein weiterer Mann, ein nicht im Dienst befindlicher Polizist, war ebenfalls an der Aktion gegen den Afghanen beteiligt. Gegen ihn laufen nun disziplinarische Maßnahmen.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 4. April 2017
    In der Siegfriedstraße werden mehrere Aufkleber der NPD, des „III. Wegs“ und der Identitären sowie ein Eddingschriftzug „Nazi Kiez“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 3. April 2017
    In den Straßen nahe des S-Bhf. Storkower Straße wurden Zeitungen von „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. April 2017
    An der Straßenkreuzung Paul-Junius-Straße/ Weißenseer Weg wurden gut drei Dutzend rechte Aufkleber gefunden. Diese trugen Parolen wie „Lichtenberg-Hohenschönhausen: Nazi Kiez“ sowie „I Love NS“.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 1. April 2017
    Am Anton-Saefkow-Platz wurden etliche Neonazi-Aufkleber gefunden und entfernt (I love NS, Fuck ISIS).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. April 2017
    In der Hohenschönhausener Hauptstraße wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ und Zeitungen von „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. März 2017
    Auf der Facebookseite von „Pro Deutschland“ wurden etliche Artikel und Verteilberichte veröffentlicht, in denen von „Asylmissbrauch“ geschrieben und Kriminalität mit Flüchtlingen in Verbindung und Islam mit Islamismus gleichgesetzt wurde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2017
    Die Lichtenberger NPD nutzte ihre Facebookseite um in etlichen Beiträgen gegen Flüchtlinge und demokratische Parteien zu polemisieren. Eine geschichtsrevisionistisch Veranstaltung der Berliner NPD wurde dokumentiert und die Herstellung von Kopftüchern durch eine Modefirma als Beweis für die „Islamisierung Europas“ angeführt. In einem Beitrag schieb sie „ich vermisse den Rassismus, die Entgleisung und überhaupt“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2017
    Die „Nein zum Heim“- Facebookseite aus Falkenberg teilte unter anderem Beiträge von vermummten Neonazis aus Rostock und NPD-Postings. Außerdem wurden in Beiträgen Wörter wie „Zivilokkupanten“ und „Asylschnorrer“ für Flüchtlinge benutzt und politische Gegner_innen als „linke Dreckviecher“ bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2017
    In der Zingster Straße wurden „Brot für Berlin“-Flyer der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 30. März 2017
    In Falkenberg wurden Flyer gegen „Kriminalität“ gesteckt, wobei diese in einen direkten Zusammenhang mit der Zuwanderung von Menschen aus Osteuropa gebracht wurde.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. März 2017
    Die Lichtenberger NPD verteilte im Umfeld der im Bau befindlichen Flüchtlingsunterkunft Flugblätter „Asylflut stoppen“ in Briefkästen und fertigte Fotos von der Baustelle an.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 22. März 2017
    Der monatliche Stammtisch der „Alternative für Deutschland“ fand in einer Lichtenberger Kneipe statt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 22. März 2017
    An einem Imbiss in der Volkradstraße wurden antimuslimische Schriftzüge („FCK ISLM“ und „No more mosques“) gefunden.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 21. März 2017
    An die Scheiben des Stadtteilzentrums Lichtenberg-Mitte wurden Aufkleber mit der Aufschrift „FCK AFA“ („Fuck Antifa“) geklebt.
    Quelle: STZ Lichtenberg-Mitte
  • 20. März 2017
    In der Treskowallee wurde an einer Hauswand der Schriftzug „Identität bewahren“ gefunden. Der Spruch ist die Hauptparole der extrem rechten „Identitären Bewegung“.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 18. März 2017
    In Alt-Hohenschönhausen wurden Zeitungen und Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. März 2017
    Die Angestellten und der Besitzer einer Kneipe in der Hagenstraße wurden von drei Gästen antisemitisch und rassistisch beleidigt. Der Besitzer verwies die Personen des Lokals.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 18. März 2017
    Um den Prerower Platz wurden ein halbes Dutzend Plakate des Querfront-Aktivisten Michael Koth gefunden, die unter anderem die „Antisemitismus-Verschwörung“ zum Thema hatten. Sie wurden entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 17. März 2017
    In der vergangenen Nacht wurde an einer Werbetafel in der Rüdigerstraße der Spruch „Nazi-Kiez“ gesprüht. Im Rosenfelder Ring wurde der Schriftzug „Kommunismus = 100.000.000 Tote!“ gefunden.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 17. März 2017
    Im Umfeld der Große-Leege-Straße wurden Flugblätter gegen „Asyl-Wahn“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. März 2017
    Sechs Anträge reichte die Lichtenberger AfD für die BVV-Sitzung ein. Es wurde darin – in Abgrenzung zur „Flüchtlings-Willkommenskultur“ - eine „Willkommenskultur für Kinder“ gefordert. Ein Antrag wollte die Kosten für die „Asylindustrie“ im Bezirk erfahren. In dem Antrag wurden Obdachlose gegen Flüchlinge ausgespielt. In der Begründung sprach Marius Radtke (AfD) davon, dass durch den Zuzug von Flüchtlingen nach Deutschland ein „Identitätsbruch bis hin zum Identitätsverlust“ zu befürchten sei. Auf den Einwand, dass nach 1945 deutlich mehr Flüchtlinge in Deutschland versorgt wurden, rief Uwe Dinda „Aber das waren Deutsche!“. Während der Diskussion zu einem Antrag für „Sondermittel für Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora e.V. (LAG)“ warf der AfDler Falk Rodig der Lichtenberger VVN-BdA und dem „Lichtenberger Bündnis für Demokratie“ vor, Fäkalien in die Briekästen von AfD-Verordneten zu schmieren. In einem weiteren Redebeitrag behauptete der AfD-Verordnete Kossler, im Demokratiebündnis seien „Gewalt tolerierende Gruppen“, begründet diese Behauptung allerdings nicht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. März 2017
    Auf einer Infotafel an der Mellenseestraße 5 wurde die Scheibe mit „NS-Zone“ beschmiert.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 14. März 2017
    In Alt-Hohenschönhausen wurden Zeitungen und Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. März 2017
    Gegen 9:40 Uhr wurde ein 15-Jähriger gegen in der Straße Alt-Friedrichsfelde von einem Unbekannten, der alkoholisiert gewesen sein soll, angesprochen und rassistisch beleidigt. Der Mann soll den Jugendlichen dann gegriffen und zu sich gezogen haben. Aus dem Griff konnte sich der 15-Jährige lösen und sich unverletzt in eine Straßenbahn flüchten.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 13. März 2017
    In der Rupprechtstraße wurde an einem Mülleimer mit Filzstift ein Hakenkreuz angebracht.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. März 2017
    Im Umfeld der Landsberger Allee auf Höhe des Allee-Centers wurden Zeitungen und Postkarten „gegen Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. März 2017
    Eine Skateanlage auf dem Grundstück des Jugendklubs „Die Arche“ wurde am vergangenen Wochenende mit einem großen Hakenkreuz besprüht.
    Quelle: JFE Arche
  • 13. März 2017
    An der Tramhaltesteße „Scheffelstr./Paul-Junius-Str.“ wurde ein mit Edding angebrachter Schriftzug „NS-Zone“ und ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 12. März 2017
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte Postkarten „für Tierrechte“ in Briefkästen in Neu-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 11. März 2017
    In der Freienwalder Straße und umliegenden Straßen wurden Flugblätter und Zeitungen „gegen Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 6. März 2017
    Die Partei „Pro Deutschland“ verteilte Postkarten mit dem Slogan „Stoppt Erdogan“ im Umfeld der Konrad-Wolf-Straße.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 4. März 2017
    Die Partei „Pro Deutschland“ verteilte Postkarten mit dem Slogan „Stoppt Erdogan“ am Anton-Saefkow-Platz.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 2. März 2017
    Die Partei „Pro Deutschland“ verteilte Postkarten mit dem Slogan „Stoppt Erdogan“ in Neu-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Februar 2017
    Am U-Bhf. Magdalenenstraße wurden zwei Schriftzüge entdeckt: "Fuck Islam" und "Refugees not welcome".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2017
    Die Falkenberger „Nein zum Heim“-Facebookseite veröffentlichte mehrere rassistische Beiträge. So wurden alle in Deutschland stattfindenden Einbrüche „Ausländern“ zugeordnet und behauptet, Berlin werde mit „Asylschnorrern geflutet“. Auf Bilder war zu lesen „Demokratie ist eine Lüge“, „Multikulti zerschlagen“ oder „Angela Merkel ist geisteskrank“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2017
    Auf der Facebookseite von „Pro Deutschland“ wurden im Februar etliche Beiträge veröffentlicht, die sich gegen Flüchtlinge und ihre politischen Unterstützer_innen richteten. So wurde die Partei „Die Grünen“ in einem Beitrag als „antideutsch, rassistisch und menschenverachtend“ bezeichnet. Ein Kommentar ergänzte, die Grünen ständen für „das Schächten, den Volkstod und Linksterror“. In einem anderen Beitrag wurde grundgesetzwidrig „Kein Wahlrecht für Migranten“ gefordert. Ein in Hohenschönhausen angesiedeltes Geschäft, das auch „Halal“-Fleisch verkauft, wurde als Beweis der Islamisierung des Bezirks bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2017
    Die Lichtenberger NPD nutzte ihre Facebookseite um mehrfach einen Zusammenhang zwischen Flüchtlingen, Kriminalität und Terrorismus herzustellen. Das verband sie mehrfach mit dem Hinweis auf lokale Flüchtlingsheime. Auch eine geschichtsrevisionistische Kundgebung der NPD am 13. Februar wurde dokumentiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2017
    Am Rosenfelder Ring und in der Rhinstraße wurden „Pro Deutschland“-Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. Februar 2017
    Im Umfeld des U-Bhf. Tierpark wurden „Pro Deutschland“-Postkarten, die ein Verbot des Kopftuches forderten, in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. Februar 2017
    In der Kneipe „Sturgis“ in der Magaretenstraße fand eine Kostümparty statt, an der sich auch Neonazis beteiligten und dabei unter anderem Wehrmachtsuniformteile öffentlich zeigten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Februar 2017
    Am Tag der offenen Tür in den „Tempohomes“ in der Wollenberger Straße hinterließ eine Person auf dem Informationstisch einen Zettel, auf den sie ein Hakenkreuz gemalt hatte.
    Quelle: Neo Panterra e.V.
  • 21. Februar 2017
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurde ein dutzend Aufkleber verschiedener Neonazi-Organisationen (AN Berlin, Der III. Weg, NPD) gefunden und entfernt. Thematisch fanden sich positive Bezüge auf den Nationalsozialismus, Bedrohungen gegen Linke und Flüchtlinge.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • 20. Februar 2017
    Die Lichtenberger NPD stand am Morgen vor dem Lichtenberger Jobcenter und sammelte Unterschriften für den Wahlantritt zur Bundestagswahl.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Februar 2017
    Der Bezirksverband Lichtenberger Alternative für Deutschland traf sich, um einen neuen Vorstand zu wählen und bestimmten ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl. Der Kandidat Marius Radtke fiel in der Vergangenheit durch Kontakte zum Holocaustleugner Horst Mahler auf und nahm an einer Demonstration gegen das „Denkmal für die ermordeten Jüdinnen und Juden Europas“ teil.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 16. Februar 2017
    In der Bornitzstraße wurden Aufkleber der rechten „Identitären Bewegung“ („Islamisierung? Nicht mit uns!“) sowie von „Pro Deutschland“ („Merkel muss weg“) gefunden und entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 15. Februar 2017
    Die NPD Neukölln veröffentlichte ein Foto eines am U-Bhf. Friedrichsfelde angebrachten Schriftzuges „Dresden45“ mit den Worten „Auch in Lichtenberg wird den 259.000 Bombenopfern Dresdens gedacht“. Eine offizielle Historikerkommission wies 2010 die Zahl der durch die Luftangriffe Getöteten mit zwischen 22.700 und 25.000 Menschen aus.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 15. Februar 2017
    In der Konrad-Wolf-Straße wurden im Umfeld der Kneipe „Zapfhahn 88“ und in der Haltestelle „Sandinostraße“ mit Edding mehrere Hakenkreuze angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Februar 2017
    Der monatliche Stammtisch der „Alternative für Deutschland“ fand in einer Lichtenberger Kneipe statt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. Februar 2017
    In der Münsterlandstraße, Wönnichstraße, Marie-Curie-Allee, Rummelsburger Straße und Lückstraße wurden dutzende Aufkleber gefunden,

    die den SA-Führer Horst Wessel glorifizieren. Zudem wurden weitere, dutzende Neonazi-Aufkleber gefunden, welche zum rechten Gedenken an das Bombardement am 13. Februar 1945 in Dresden aufrufen.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 13. Februar 2017
    Auf dem Bahnsteig der U5 "Lichtenberg" wurde der Spruch "Fuck off Refugees" entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Februar 2017
    Gegen 23 Uhr griffen fünf Neonazis eine Gruppe Passant_innen aus rassistischen Gründen in der Magaretenstraße an. Die Betroffenen konnten sich in ein Geschäft retten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2017
    Im Umfeld des U-Bhf. Magdalenenstraße wurde ein mit Klebezettel angebrachter Zettel mit einem rassistischen Bild und Text gefunden. Umgeben von karikierten Migrant_innen war ein Rentnerpaar zu sehen, das mit „Die letzten Deutschen“ untertitelt ist. Der Text begann mit der Naziparole „Das Volk steht auf“ und beinhielt Behauptungen, wie dass Deutschland ein „US-Vasall“ wäre, und das „Sozialamt der Welt“. Der Zettel wurde entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 10. Februar 2017
    In der Münsterlandstraße wurde mit einem Stift „NS-Zone“ auf einem Abflussrohr geschmiert.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 9. Februar 2017
    In der Wönnichstraße und Marie-Curie-Allee wurden von der Neonazipartei „Der III. Weg“ mehrere Plakate („Denkt an Dresden … und sie bomben weiter“, „Ein Toter ruft zur Tat“ - mit einem Bild von Horst Wessel) und Aufkleber („Damals wie heute – Nationaler Sozialismus“, „Freiheit für alle Nationalisten“, „Jugend zu uns“) gefunden und entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 9. Februar 2017
    Die Lichtenberger NPD führte ihren monatlichen Stammtisch in der Hohenschönhausener Kneipe „Zapfhahn 88“ durch.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 8. Februar 2017
    Im Umfeld des Prerower Platzes steckte „Pro Deutschland“ Postkarten für ein Kopftuchverbot in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 7. Februar 2017
    In der Leopoldstraße wurden NPD-Aufkleber mit dem Slogan „Sicher leben- Asylflut stoppen“ gefunden.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 7. Februar 2017
    In den Straßen rund um die Konrad-Wolf-Straße steckte „Pro Deutschland“ Flugblätter gegen Tierversuche.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. Februar 2017
    Die Kleinstpartei „Pro Deutschland“ steckte im Umfeld des Prerower Platzes Postkarten für ein „Kopftuchverbot“ in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. Februar 2017
    In der Wönnichstraße sowie in der Weitlingstraße wurden zahlreiche rechte Aufkleber gefunden, die an das alliierte Bombardement der Stadt Dresden am 13. Februar 1945 erinnern sollen.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 31. Januar 2017
    Schon am 1. Januar änderte die NPD-gesteuerte „Nein zum Heim“-Facebookseite das Titelbild auf ein Bild mit der rassistischen Parole „Asylanten raus!“. In den Beiträgen wurde mehrheitlich gegen „Asylindustrie“, „fremdländischer Wohlstandsasylforderer“, „Überfremdungspest“ und „Kinderschänder“ gehetzt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2017
    Die rechtspopulistische Partei „Pro Deutschland“ nutzte ihre Facebookseite für Hetze gegen politische Gegner_innen. Eine Firma, die von Facebook beauftragt wurde, strafbare Inhalte zu löschen wurde als „linksextrem“ bezeichnet, für „kriminelle Politiker“ wurde „Knast“ gefordert. In einem polemischen Beitrag schrieben sie – bezogen auf das Bleiberecht für Opfer rechter Gewalt: „Sie wollen einem Asylbewerber in Brandenburg etwas Gutes tun? Bitte, verprügeln Sie ihn! Dann darf er nämlich in Deutschland bleiben.“
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2017
    Die meisten Postings auf der Facebookseite der NPD Lichtenberg beschäftigten sich mit der Entscheidung im NPD-Verbotsverfahren. Darüber hinaus wurden in Beiträgen Flüchtlinge pauschal mit Kriminalität und Betruf in Verbindung gebracht. Deutsche Obdachlose wurden argumentativ gegen Flüchtlinge ausgespielt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Januar 2017
    In der Vincent-van-Gogh-Straße sammelten die Lichtenberger NPDler_innen Manuela und Dietmar Tönhardt, sowie Danny Matschke Unterschriften für den Wahlantritt der NPD zur Bundestagswahl.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Januar 2017
    Am Übergang vom S- zum U-Bahnhof Lichtenberg wurden Sticker gefunden, die den SA-Führer Horst Wessel glorifizieren. Auf dem Sticker befanden sich der Slogan „Ein Toter ruft zur Tat“, das Konterfei von Wessel sowie im Hintergrund ein SA-Mann mit der NS-Fahne, auf der das Hakenkreuz ausgelassen wurde.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 26. Januar 2017
    Im Umfeld des U-Bhf. Friedrichsfelde wurden mehrere NS-Parolen gesprüht, unter anderem "Lest Mein Kampf - Hitler hatte recht" und "Dresden 45". Die Sprühereien wurden zur Anzeige gebracht.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 26. Januar 2017
    Im Rosenfelder Ring und an der Fußgängerbrücke über die Straße Alt Friedrichsfelde wurden mehrere große gesprühte Schriftzüge „Bombenholocaust“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 24. Januar 2017
    In der Magaretenstraße in Lichtenberg wurden Flugblätter der Neonazi-Partei „Der III. Weg“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: AWO Stadtteilzentrum Lichtenberg Mitte
  • 22. Januar 2017
    Zwischen dem S-Bhf. Lichtenberg und der Kneipe „Sturgis“ in der Magaretenstraße wurden etwa 20 Neonazi-Aufkleber gefunden und entfernt. Unter anderem „FCK AFA“, „Refugees not welcome“, „Bildet Banden – Autonome Nationalisten Berlin“ und „Solidarity with National Action“ (einer verbotenen britischen Neonazigruppe, bebildert mit dem Logo der SA).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Januar 2017
    Gegen 20.30 Uhr griff ein junger Mann ein Mädchen auf dem Bahnsteig des U-Bhf. Tierpark an. Er hatte noch drei Begleiter, die sich im Hintergrund hielten. Er bepöbelte drei junge Mädchen mit den Worten "Zigeuner-Schlampen" und schlug einem Mädchen ins Gesicht. Als diese sich daraufhin wehren wollte, packte er sie heftig am Handgelenk und spuckte ihr dann ins Gesicht. Das Mädchen rief um Hilfe und nach der Polizei. Erst als Passant_innen einschritten ließ der Mann von dem Mädchen ab und flüchtete. Von den restlichen Umstehenden griff niemand ein.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Januar 2017
    Im Weitlingkiez wurden 27 Aufkleber verschiedener Organisationen (AN Berlin, Identitäre Bewegung, NPD) gefunden und entfernt. Thematisch richteten sie sich vorwiegend gegen Flüchlinge und bringen sie unter anderem mit Terrorismus in Verbindung.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • 12. Januar 2017
    Die Lichtenberger NPD führte ihren monatlichen Stammtisch in der Hohenschönhausener Kneipe „Zapfhahn 88“ durch.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 11. Januar 2017
    Am S-Bhf. Lichtenberg wurde ein halbes dutzend Aufkleber der Neonazi-Partei „Der III. Weg“ gefunden und entfernt. Sie richteten sich inhaltlich gegen die Antifa und gegen „Volkstod“.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • 11. Januar 2017
    An der Lichtenberger Brücke wurden vier gesprühte Hakenkreuze gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Januar 2017
    In Wartenberg wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ in Anwohner_innenbriefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 10. Januar 2017
    Der monatliche Stammtisch der „Alternative für Deutschland“ fand in einer Lichtenberger Kneipe statt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 8. Januar 2017
    Die rechtspopulistische Partei „Pro Deutschland“ steckte Zeitungen für ihre Kampagne „Brot für Berlin“ in der Sewanstraße.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. Januar 2017
    In einem Kommentar auf der Falkenberger „Nein zum Heim“-Facebookseite wurde gefordert, ausländische Straftäter ins Gefängnis zu stecken und dort zu steinigen. Der Mordaufruf war auch Wochen später nicht vom Betreiber gelöscht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Januar 2017
    Die rechtspopulistische Partei „Pro Deutschland“ steckte Postkarten für ein Kopftuchverbot im Umfeld der Falkenberger Chaussee.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 2. Januar 2017
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurde ein dutzend Aufkleber verschiedener Neonazi-Organisationen (AN Berlin, Der III. Weg, NPD) gefunden und entfernt. Thematisch fanden sich positive Bezüge auf den Nationalsozialismus, Bedrohungen gegen Linke und Flüchtlinge.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
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