Jahresbericht 2017 des Register Reinickendorf veröffentlicht

Das Register Reinickendorf veröffentlichte am 13. März 2018 seinen Jahresbericht für das Jahr 2017. In Reinickendorf stiegen die gemeldeten Vorfälle deutlich von 68 auf 107 im Jahr 2017 an, was auf die stärkere Etablierung und Professionalisierung des noch jungen Registers im Bezirk zurückzuführen ist. Im Vergleich zu anderen Bezirken wurden aus Reinickendorf besonders viele Fälle gemeldet, die der Vorfallsart "Sonstiges" und dem Motiv Antiziganismus zuzuordnen sind.

Auswertung 2017 des Register Charlottenburg-Wilmersdorf erschienen

Titelseite der Broschüre 'Auswertung Register-Bericht 2017' des Register Charlottenburg-WilmersdorfDas Register Charlottenburg-Wilmersdorf hat am 13. März 2018 die Auswertungsbroschüre über das Jahr 2017 herausgegeben. In der Broschüre werden aktuelle Entwicklungen der neurechten und nazistischen Szenen in Charlottenburg-Wilmersdorf erläutert.

Einladung zum Pressegespräch am 13.3.2018: Angriffe und andere Vorfälle mit rechtem, rassistischem und antisemitischem Hintergrund in Berlin 2017

Die Angriffszahlen für das Jahr 2017 von ReachOut, der Berliner Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt und Bedrohung
und die Erkenntnisse der bezirklichen Register stellen wir Ihnen bei unserem Pressegespräch vor:

Wir freuen uns, Sie
am Dienstag, 13. März 2018 um 10:30 Uhr, in der Werkstatt der Kulturen (Wissmannstr. 32, Seminarraum 1, 12049 Berlin-Neukölln)
begrüßen zu dürfen.

Neuerscheinung: Raumnahme der Neuen Rechten in Westberlin

Titelseite der Broschüre 'machtergreiofung beim Mettbrötchen', Berlin, 2017Im Dezember 2017 ist die Broschüre "Machtergreifung beim Mettbrötchen - Raumnahme der Neuen Rechten in Westberlin" erschienen.

Ergebnisse der Bundestagswahl in Charlottenburg-Wilmersdorf

Zur Bundestagswahl 2017 kandidierten im Bezirk 24 Parteilisten in 2 Wahlkreisen (Charlottenburg-Wilmersdorf und Spandau-Charlottenburg-Nord). Hiervon wurden im Wahlbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf einzelne Parteien näher untersucht:

Neonaziaktionen für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess in Berlin

Am 17. August jährt sich der Todestag des Hitler-Stellvertreters Rudolf Hess im Kriegsverbrechergefängnis Spandau zum 30. Mal. Bundesweit nutzen Neonazis und GeschichtsrevisionistInnen dieses Datum, um ihre These vom Mord durch britische Agenten zu verbreiten. Aus diesem Grund wird derzeit zu einem Neonaziaufmarsch am 19. August in Berlin-Spandau unter dem Motto „Recht statt Rache“ mobilisiert. Die Berliner Neonazis begleiten diese Mobilisierung seit Wochen mit einer breitangelegten Propagandakampagne.

Halbjahresauswertung 2017 Register Kreuzhain

In der Halbjahresauswertung Jan-Jun 2017 erfahren Sie die aktuellen Vorfallszahlen im Vergleich zum Vorjahr. Propadanda hat stark zugenommen. Daher wird in der Broschüre erläutert, warum Propaganda so gefährlich sein kann. Auch Rechtspopulismus wird erläutert, um den Unterschied oder die Gemeinsamkeiten zu verdeutlichen. Anhand ausgewählter Vorfälle werden entsprechende Hintergrundinfos zur Kenntnis gegeben, um darzustellen, warum es wichtig ist, einen Vorfall so genau wie möglich zu beschreiben. Hatte der Täter z. B. einen bestimmten Pulli an oder ein Tattoo, können u. U.

Halbjahresauswertung des Lichtenberger Registers 2017

Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Lichtenberg 158 Vorfälle gezählt. Damit bewegt sich die Anzahl auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (158 Vorfälle). Auch die Zuordnung zu den inhaltlichen und örtlichen Kategorien sowie der Motivation der Täter_innen ist im Großen und Ganzen gleich geblieben.

Halbjahresauswertung des Pankower Registers 2017

Das Pankower Register, ein Projekt der [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Vielfalt, registrierte im ersten Halbjahr 2017 insgesamt 101 Vorfälle, denen als Motive Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (Rassismus, Antisemitismus, Homo-/Transphobie o. ä.) und/oder eine rechtspopulistische, rechtsextreme oder neonazistische Einstellung zu Grunde lagen. Gegenüber den Vorjahren ist die Zahl der Vorfälle zurückgegangen (2016: 127, 2015: 105).

Auswertung des Quds-Marsches 2017

Wir machen keine Friedensdemo. Sondern wir machen eine Demo gegen die Zionisten, gegen den Staat Israel!
(Jürgen Grassmann bei der Auftaktkundgebung des Qudstag-Marsches)

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